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Daily Sun: 29 May 16
New sunspot AR2549 has a simple magnetic field that poses no threat for strong flares. Solar activity remain slow. Credit: SDO/HMI
http://www.spaceweather.com
Sonntag, 09.12.2012 06:15

Solarkritiker flüchtet vor deutscher Justiz ins Ausland

Rainer Hoffmann ist als ‘Solarkritiker’ und durch seine Webseite hier weithin bekannt. Zum Solarkritiker wurde er, weil er sich vor mehr als 10 Jahren auf Grund falscher Versprechungen eine Solarthermie-Anlage aufschwatzen ließ. Als die bei weitem nicht lieferte, was die Werbung des Anbieters versprochen hatte, wollte er die Dinge richtig stellen. Und das war sein zweiter richtig dicker Fehler, nach dem ersten, der Werbung überhaupt geglaubt zu haben und das nutzlose teure Ding erstanden zu haben. Der zweite Fehler bestand darin, dass er dem deutschen Rechtswesen blind vertraut hatte, nämlich die Verbraucher zu schützen, offensichtliche Werbe-Lügen zu unterbinden und Wiedergutmachung anzuordnen.

Update: 12.12.12 Überarbeitete Fassung.

 

Solarkritiker Rainer Hoffmann flieht vor deutscher Justiz ins Ausland

 

Rainer Hoffmann ist als ‘Solarkritiker’ mit seiner Webseite weithin bekannt, die seit kurzem leider leer ist. Die Inhalte wurden von ihm selbst vom Netz genommen, da er die ständigen öffentlichen Auseinandersetzungen leid war, die sich nunmehr seit über 10 Jahren hinziehen. Im Verlauf dieser Auseinandersetzungen erlebte er einen Höllengang durch die juristischen Instanzen, die schließlich mit dem Verlust seiner bürgerlichen Existenz, dem Versuch der Einweisung in die Psychiatrie, dem Strafvollzug im Gefängnis und der Zwangsversteigerung seines Hauses endete. Am 13. November 2012 wurde die Zwangsräumung durch ein starkes Polizeiaufgebot vollzogen. Um sich vor der Verhaftung zwecks Psychiatrisierung zu schützen, ist er seitdem auf der Flucht.

 

Zur Vorgeschichte:

Rainer Hoffmann hatte 1996 eine thermische Solaranlage erworben. Als Buchhalter und Prokurist eines mittelständischen Baustoffbetriebes stand für ihn bei der Anschaffung der Anlage die Rentabilität der Investition im Vordergrund. Die Wirtschaftlichkeit hatte er selbstverständlich vorausgesetzt, da diese der Kern unzähliger Medienberichte war. Gleiches ergab sich auch aus einer Werbeanzeige seines Solaranbieters, die eine ca. 60%-ige Einsparung von Heizenergie versprach. Im folgenden Verkaufsgespräch wurde diese Einsparung nach Rainer Hoffmanns Angaben dann nochmals vom Anbieter ausdrücklich zugesagt. Die Anlage wurde bestellt.

Im späteren Betrieb mußte er dann jedoch feststellen, daß selbst im Sommer die Gasuhr noch lief. Daraufhin beschäftigte er sich intensiv mit der zugrundeliegenden Technik, wodurch ihm schnell klar wurde, daß diese Versprechungen Unsinn waren. In der Praxis werden mit solchen Anlagen typisch nur etwa 5-10% Energieeinsparung erzielt. Die Rentabilität solcher Investitionen ist aus physikalischen Gründen fast immer ausgeschlossen. Bei Installationsfehlern kann es sogar zu einem Mehrverbrauch kommen, indem der Kollektor bei Regelungsfehlern beheizt wird. Die laufende Gasuhr im Hochsommer deutet auf einen solchen Fehler hin.

Da Rainer Hoffmann wegen der Effizienzlosigkeit die Solaranlage nicht bezahlte, wurde er vom Verkäufer der Solaranlage verklagt. Der Solaranbieter hatte seine Werbeanzeige nach der Klageerhebung abgeändert, so daß in der neu veröffentlichten Werbeanzeige die ursprünglich verwendeten Begriffe wie „Brauchwasser“ und „Wärme direkt ab Sonne“ nicht mehr enthalten waren. Diese ursprünglich verwendeten Begriffe dienten dazu, der Solaranlage auch eine entsprechende Energie-Einspar-Effizienz von 60% bei der Raumheizung vorzutäuschen. In der thermischen Gesamtenergiebilanz macht sich diese Einsparung jedoch nur zu 5-8% bemerkbar. Diese wesentliche Information wird dabei meistens unterschlagen, was von Rainer Hoffmann auf seiner Webseite stets richtig dargestellt wurde.

Das Oberlandesgericht Hamm verwendete jedoch  in der Urteilsbegründung die abgeänderte Werbeanzeige, was zu einem nachteiligen Schuldspruch für Rainer Hoffmann führte.

 

Politische Einflußnahme:

Bereits 1998 wurde im Justizministerium NRW über Rainer Hoffmann eine umfangreiche Akte von mittlerweile über 500 Seiten angelegt, von denen inzwischen 198 Seiten vom Ministerium als 'geheim' deklariert und trotz richterlichen Beschlusses (Verwaltungsgericht Gelsenkirchen) weiterhin nicht vorgelegt werden. Zumindest sind umfangreiche regelmäßige Kontakte zwischen der Führungsebene des Justizministeriums NRW und den befaßten Gerichten hierdurch einwandfrei belegt.

Beispielsweise kam ein Blatt dieser Geheimakte versehentlich in den freigegebenen Teil, wo es von Rainer Hoffmann zufällig gefunden wurde. Es handelt sich um eine Stellungnahme eines Ministerialrats an den Petitionsausschuß NRW mit einer falschen Sachverhaltsdarstellung zu Ungunsten des Petenten Rainer Hoffmann.

 

Die Webseite Solarkritik:

Auf der von ihm allein verantwortlich betriebenen Webseite 'Solarkritik' hatte Rainer Hoffmann mit nachvollziehbaren Energiebilanzen und Wirtschaftlichkeitsrechnungen die im Regelfall fehlende Wirtschaftlichkeit thermischer Solaranlagen einwandfrei belegt.

Des Weiteren wendete sich diese Seite gegen die  irreführende Bewerbung solcher Anlagen. Da er diese irreführenden Anzeigen und Medienberichte zwecks Beleg unter Berufung auf das Zitatrecht mit entsprechender Kommentierung ins Internet stellte, wurde er von den Angegriffenen häufig mit Urheberrechtsklagen überzogen.

Dabei dokumentierte er auch seine eigene Anlage und bezeichnete anfangs den Anbieter aufgrund der dabei nachgewiesenen falschen Werbeversprechen als mutmasslichen Betrüger. Diese Benennung wurde ihm gerichtlich untersagt, worauf er in Folge seine Aussage abmilderte und nur noch sagte, daß er sich vom Anbieter betrogen 'fühle', was sicherlich den Tatsachen entsprach. Die Webseite zeigte er seinem Anwalt, der die danach gewählten Formulierungen und Zitierungen für unbedenklich hielt und dies auch in einem nachfolgenden Beleidigungsverfahren bestätigte. Mehr kann ein Webseitenbetreiber eigentlich nicht tun.

 

Psychiatrisierungsbestrebungen:

Nachdem der Fall Hoffmann der Justiz ausgesprochen unangenehm wurde, da der Fall auf der Webseite 'solarkritik' bestens belegt war und immer weitere Kreise zog, wurde schließlich versucht, Rainer Hoffmann durch Psychiatrisierung die Prozessfähigkeit aberkennen zu lassen. Hierbei wurde er mehrfach mit Verhaftung und Zwangsvorführung zur psychiatrischen Untersuchung bedroht, wogegen er sich wehrte.

Worum es bei dieser Vorgehensweise geht, läßt sich anhand des derzeit in fast allen Medien behandelten Justizskandals Gustl Mollath eindrucksvoll beobachten:

de.wikipedia.org/wiki/Gustl_Mollath

Gustl Mollath, hatte zunächst im Rahmen eines Rosenkriegs umfangreiche Schwarzgeldgeschäfte seiner Ehefrau mit detaillierten Belegen zur Anzeige gebracht. Diese Vorwürfe belasteten etliche Honoratioren und stellten sich gemäß Prüfungsbericht der betroffenen Bank noch vor dem entsprechenden Prozess auch sämtlich als zutreffend heraus (Revisionsbericht S.15).

Was bei Gustl Mollath die Schwarzgeld-Verschiebungen sind, sind bei Rainer Hoffmann die Aufdeckungen über die Solarwirtschaft. Daß Rainer Hoffmann bei solchen Aussichten flüchtet, ist nachvollziehbar, da ansonsten ein ähnliches Schicksal von psychiatrischer Inhaftierung wie bei Gustl Mollath zu befürchten gewesen wäre.

 

Zwangsversteigerung:

Die Kosten der Auseinandersetzungen mit der Justiz kulminierten schließlich in der Zwangsversteigerung seines Hauses, die am 13.11.2012 schließlich die Zwangsräumung zur Folge hatten. Die Recklinghäuser Zeitung berichtete:

www.recklinghaeuser-zeitung.de/lokales/recklinghausen/Gerichtsvollzieherin-kommt-mit-Polizeischutz;art1000,882202

Dem Zeitungsbericht ist zu entnehmen, daß die Staatsmacht zur Absicherung des Manövers etwa ein Dutzend Streifenbeamte und weitere Beamte einer Einsatzhundertschaft vor Ort hatte. Die unmäßige Machtdemonstration wird durch unverhohlene Schadenfreude der grinsenden Polizisten (Bild) noch unterstrichen.

Das von Rainer Hoffmann vermutete Ziel des Polizeieinsatzes war letztlich seine Verhaftung mit anschließender Psychiatrisierung. Anders ist das unmäßige Polizeiaufgebot auch kaum zu erklären. Der drohenden Psychiatrisierung hat er sich durch rechtzeitige Flucht entzogen und er befindet sich inzwischen im Ausland.

 

Fazit und Wertung:

Der ursprüngliche Anlaß war eigentlich banal. Rainer Hoffmann hatte eine weitgehend unwirksame thermische Solaranlage erworben, wie dies hierzulande vermutlich täglich mehrfach passiert. Durch die staatliche Förderung begünstigt, tummeln sich in diesem Bereich etliche schräge Vögel, was inzwischen allgemein bekannt sein dürfte. Manche sind auch nur Opfer der staatlichen Propaganda, was für Opfer und Täter fast gleichermaßen zutreffen dürfte. So ist es zu Anfang Rainer Hoffmann ergangen und auch bei dem Installateur der Anlage halte ich das für ohne weiteres möglich. Diese wurde vom Installateur in eigenen Zeitungsanzeigen vermutlich in völliger Verkennung der physikalischen Realität zunächst auch noch klar irreführend, später dann abgeändert beworben.

Die Wirksamkeit von Rainer Hoffmanns Aufklärungsarbeit zeigte sich durch unzählige entsprechende Kommentare auf seiner Homepage. Vielen potentiellen Opfern hat er dadurch großen wirtschaftlichen Schaden erspart. Der vermiedene Schaden dürfte sicherlich eine mehrstellige Millionenhöhe betragen; allein dafür hätte er eigentlich das Bundesverdienstkreuz verdient.

Kernproblem der gesamten Angelegenheit ist die Handhabung dieses eigentlich banalen Alltagsfalls durch die deutsche Justiz. Über die weitgehende Unwirksamkeit der Anlage bestand bereits ein vom Gericht bestelltes Gutachten, das vom Gericht jedoch ignoriert wurde. Ein entsprechendes Urteil hätte die vielen schrägen Vögel, die auf der Umweltwelle segeln, auch sicherlich etwas vorsichtiger gemacht. Das war und ist politisch unerwünscht.

Rainer Hoffmann vertraute auf das Rechtssystem und wurde bitter enttäuscht. Seine Belege wurden ignoriert, wodurch die Dinge immer weiter eskalierten. Die Justiz stellte sich uneinsichtig und häufig wurden Sachverhaltsfeststellungen in den Urteilen zu seinem Nachteil einfach ins Gegenteil verdreht. Generell fehlte die überprüfbare und transparente Sachverhaltsfeststellung samt seriöser Protokollierung. Die Richter sind im Prinzip niemandem rechenschaftspflichtig, werden aber von den Ministerien durch die Beförderungspolitik effizient kontrolliert. Jeder Richter weiß, was gewünscht wird und es wird fast immer entsprechend geurteilt.

 

Der vorstehende Beitrag wurde zwecks besserer Lesbarkeit gestrafft und die formulierten Fakten wurden am 12. 12. 2012 von Rainer Hoffmann auf sachliche Richtigkeit überprüft.

 

Gerhard Mesenich

mit einer Einführung von Michael Limburg

 

Links:

http://www.onlinezeitung24.de/article/349
Rainer  Hoffmann, 10 Jahre solarer Schwindel in Deutschland

www.readers-edition.de/2007/06/26/die-effizienz-von-thermischen-solaranlagen-ein-politischer-betrug/


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75 Kommentare:
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#1: Rainer Hoffmann sagt:

am Mittwoch, 28.11.2012, 20:28

Die erwähnten 11 Sachverhalte sind konkret:

********************

01.
Unterschlagung eines solarkritischen Gutachtenergebnis durch das LG Bochum im Zivilverfahren AZ: 1 O 302/97, d.h. ein Gutachtenergebnis über ein Gutachten, was die Bochumer Richter im Jahr 1997/1998 selbst in Auftrag gegeben hatten.

02.
Verwendung der falschen, zweiten solaren Werbeanzeige durch das OLG Hamm im Berufungsurteil vom 04.07.2001, OLG Hamm, AZ: 12 U 27 / 00

03.
Zweifacher Prozessbetrug durch Recklinghäuser “Solaranwalt” auf Basis der falschen, zweiten solaren Werbeanzeige in dem Zivilverfahren LG Bochum AZ: 1 O 343/02 und dem Strafverfahren STA Bochum AZ: 32 Js 569/04.

04.
Nötigung mit Knastandrohung durch Bochumer Richter Dr. Michael K. am 25.06.2002 im Zivilverfahren 1 O 343/02, die der Richter Dr. Michael K. auch schriftlich durch den Punkt 2 seiner dienstlichen Äußerung am 04.04.2006 bestätigt hatte.

05.
Wissentliche Duldung des “Prozessbetrugs” auf Basis einer unwahren Klageschrift im Zivilverfahren LG Bochum AZ: 1 O 343/02 durch den Bochumer Richter Dr. Michael K. am 25.06.2002, was der Punkt 3 der dienstlichen Äußerung des Bochumer Richters Dr. K. vom 04.04.2006 beweist.

06.
Gerichts-Protokollfälschung durch Recklinghäuser Amtsrichter Dirk V. im Sommer 2007 im Strafverfahren AZ: 32 Js 569/04. Die Gerichtsprotokollfälschung des Richters Dirk V. ist durch Tonprotokolle beweisbar.

07.
“Parteiverrat” durch eigenen Anwalt im Oktober 2007
durch das Schreiben des eigenen Anwalt Rudolf Sch. vom 22.10.2007.

08.
“Konstruktion” einer Anklage gegen den Solarkritiker auf Basis dieses Parteiverrats (Punkt 07) durch die Bochumer Staatsanwaltschaft.

09.
Walther M., Ministerialrat vom NRW-Justizministerium, belügt in 3 Fällen den NRW-Landtag im Jahr 2004, 2006 und 2007 bezüglich eines wichtigen Sachverhalts (falsche, zweite, spätere Solar-Werbeanzeige) der vom damaligen Petenten eingereichten Petition PET-Nr. 13/16302 beim NRW-Landtag, was die geheimgehaltene Seite 226 der Akte 4121 E-III 372/98 beweist.

10.
Der jetzige Regierungspräsident von Münster, Prof. Dr. Reinhard Klenke deklariert die Vorgänge, die in den Punkte 01-09 beschrieben worden sind, als angeblich “geheim” und suspendiert damit das Recht des Solarkritikers auf Rechtmäßigkeitskontrolle nach Artikel 19 Abs. 4 GG, was durch Richterbeschluss vom 16.07.2009, AZ: 17 K 3614/06, Verwaltungsgericht Gelsenkirchen bestätigt worden ist.

11.
Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen beauftragt im März 2012 einen psychiatrischen Gutachter, der im begründeten Verdacht steht, mit der Scientology-Sekte zu sympathisieren.

**************************
Der NRW-Landtag verweigert mit Schreiben vom 26.11.2012 ERNEUT eine Aufklärung der 11 oben beschriebenen Sachverhalte, wie ich heute erfahren habe. Der NRW-Landtag duldet somit auch wissentlich, dass ein Ministerialrat den Petionsausschuss FALSCH informiert...und weiterhin falsch informiert...zu Gunsten der Solarwirtschaft...

Es dürfte deutlich werden, warum mir nix anderes übrig geblieben ist, als ins Ausland zu flüchten.

 

#2: A. Bauer sagt:

am Mittwoch, 28.11.2012, 21:27

Wir haben es mit einer Massenbewegung zu tun, die sich komplett durch die Gesellschaft zieht, inklusive der Justiz. Wenn man gegen die grüne Bewegung ist, sollte man besser nicht vor Gericht stehen. Die Parallelen zu den dunklen Kapiteln deutscher Geschichte sind unverkennbar.

 

#3: T. Heinzow sagt:

am Sonntag, 09.12.2012, 11:28

Nun, im Spiegel seit geraumer Zeit und jetzt in der heutigen FAS wird die Geschichte aus Bayern erzählt ... . Und man denke an Kachelmann, der ja fast auch trotz fast unbegrenzter finanzieller Mittel endgültiges "Justizopfer" geworden wäre, weil er mutmaßlich den falschen Anwalt hatte ... .

 

#4: Voegele sagt:

am Sonntag, 09.12.2012, 12:28

Diese Angelegenheit ist nur eine von vielen weiteren Verfolgungsmaßnahmen gegen andersdenkende Menschen in der BRD. Ich erwähne hier mal Jörg Uckermann aus Köln PRO NRW, der in Untersuchungshaft kam, weil er im Verdacht steht, sich unrechtmäßig Sitzungsgelder einverleibt haben soll pro Tag geht es da um die 17 ,00 €.
anderseits kommen Mörder fast nie in Untersuchungshaft.
Der Verdacht ist mehr als begründet, dass Menschen, die aufklären möchten und dies auch tun, verfolgt werden. Nur die Vielzahl von Bloggern in Deutschland zeigt, das der Widerstand wächst.Ich bin aufmerksamer Leser dieses Blogs hier. Ich hoffe, dass der Blog weiter bestehen bleibt.Alles gute für Herrn Hofmann.

 

#5: R.Busse sagt:

am Sonntag, 09.12.2012, 12:30

Ich würde jedem an diesem Bericht Interessierten raten, diese Seite komplett aus dem Internet herunterzuladen und lokal auf einem Stick oder ähnlich zu sichern -- denn es wäre möglich, dass EIKE irgendwann eine gerichtliche Aufforderung ins Haus flattert, diesen Bericht vom Netz zu nehmen.

Rainer Hoffmann kann man nur Glück wünschen -- und das Geschick und die Möglichkeit, seine Solarkritik-Seite auf irgendeinem Auslandsserver, der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen, wieder online stellen zu können.

Die mögliche der Rehabilitierung von G.Mollath dürfte im Fall Rainer Hoffmann wohl eine Illusion bleiben, weil er sich (im Gegensatz zu Mollath) mit den übermächtigen ökologisch-industriellen Komplex angelegt hat, der tief mit der deutschen Politik verstrickt ist. Ihm bleibt nur das, was Dissidenten unter einer Diktatur tun können: Flucht und Aufbau einer Existenz im Ausland.

 

#6: Klaus Jankowsky sagt:

am Sonntag, 09.12.2012, 13:20

Ich kenne Herrn Hoffmann nicht persönlich. Das was ich von ihm gehört habe, läßt bei mir durchaus den Eindruck eines Menschen aufkommen, der sich verbissen in etwas verrannt hat. Dies mag durchaus auch bereits pathologische Züge haben.

Aber das ist für die Beurteilung der Situation auch vollkommen irrelevant.

Die Freiheit des Menschen ist ein Grundrecht. Dieses einzuschränken oder sogar ganz zu versagen bedarf großer rechtlicher Hürden. So muß bei Haftstrafen zuvor selbstverständlich die Schuld zweifelsfrei festgestellt worden sein. Im Zweifel ist für den Angeklagten zu entscheiden.

Selbst in haft hat jeder Inhaftierte uneingeschränkten Zugang zu Rechtsbeiständen und das Petitionsrecht.

All diese Maßnahmen dienen dem Schutz der Grundrechte und dem Schutz vor dem Staat.

Was hier geschildert wurde spricht alledem Hohn. Eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie ist eine Haftstrafe. Dem menschen wird ein Grundrecht genommen. Dies ist nur bei einer akuten und nachgewiesenen sowie anhaltenden Gefährdung der Allgemeinheit zulässig. Außerdem kann ein Mensch zum Selbstschutz eingewiesen werden, wenn er akut suizidgefährdet ist. Bereits das ist zumindest grenzwertig, denn ein solcher Mensch gefährdet keine anderen Menschen. Und sein eigenes Leben gehört nicht dem Staat.

Was hier geschildert wurde ist - sofern es zutreffend ist - Rechtsbeugung im Amt. Kein Gericht hat aufgrund bloßer Vermutungen das Recht, die Freiheitsrechte eines Menschen einzuschränken. Spätestens beim Vorliegen widersprechender Gutachten muß ein Gericht besonders vorsichtig vorgehen. Das alles ist hier - wenn es zutrifft - unterblieben.

Hat Herr Hoffmann denn bereits geprüft, inwieweit der Gang vor das BVerfG ratsam wäre?

Meine persönliche (eher negative) Meinung über Herrn Hoffmann spielt bei der Einschätzung der Ereignisse genauso wenig eine Rolle wie der Umstand, daß Herr Hoffmann eher ei Kritiker der erneuerbaren Energien ist. Selbst wenn er ein glühender Verfechter des EEG wäre oder Mutter Theresa persönlich würde dies nichts an meiner Einschätzung ändern.

 

#7: Dr.Paul sagt:

am Sonntag, 09.12.2012, 16:48

#6: Klaus Jankowsky Ihre persönliche Meinung von einem Menschen, den Sie nicht kennen, sollten Sie für sich behalten.
Ich kann nichts pathologisches daran finden, wenn man in einem Rechtsstaat versucht Recht zu finden.

Das sollte nicht negativ, sondern positiv kommentiert werden. Es geht um unser aller Freiheit!

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen,
dass "Faktenresistenz" und Rechtsverweigerung für eine Privatperson im öffentlichen Bereich (Verwaltungsgericht) mit allen höheren Instanzen gar nicht so selten ist.

Es ist doch oft sehr erstaunlich, was man im gesamten freiheitlich-demokratischen "Westen" als "Kritiker" der "Klimapolitik" auch mit besten Argumenten zu hören bekommt.

Wahrhaftigkeit und persönliche Freiheit sind die Stützpfeiler einer gesunden Gesellschaft.

Man sieht an dem Einzelfall doch sehr schön,
dass die Unterdrückung der Wahrheit
automatisch auch zu einer Einschränkung der persönlichen Freiheit führt.

mfG

 

#8: M. Sachse sagt:

am Sonntag, 09.12.2012, 17:08

Der Fall Rainer Hoffmann steht für die Unglaubwürdigkeit einer Staatsbürokratie, die nicht selten in ihren Urteilen die Basis der Rechtsstaatlichkeit verlassen hat. Fälle wie Hoffmann, Mollath und viele andere (sicher auch unbekannte) erinnern an Kapitel der deutschen Geschichte, die hätten längst Geschichte bleiben sollen.

 

#9: Preusse sagt:

am Sonntag, 09.12.2012, 18:36

Ja, die Solarunternehmen, Frankfurt/Oder hatte 3 davon. OderSun, Conergy und den Amiladen First Solar. Bei letzterem durfte ich tätig sein, und nu kommt's. Ich kann Rainer Hoffman nur beipflichten. Es ist der letzte Dreck der produziert wird, man verschwendet seltene Erden für ein völlig überflüssiges Produkt. 2010 war ich bei dem Unternehmen "First Solar" tätig. Ich wurde einer Abteilung zugewiesen, welche VERBAUTE Solarmodule auf ihre Leistungsfähigkeit hin überprüfte. Das heisst, es wurden Anlagen im Kilowattbereich verkauft, welche zwischen 1-4 Wochen liefen, dann wurden die Anlagen abgebaut, weil diese Module nicht einmal annähernd in den Leistungsbereich kamen, wofür sie gebaut und verkauft wurden. Die einzelnen Module, die hergestellt wurden, hatten eine Leistung von 70, 72, 75 und 80 Watt. Jedes einzelne, abgebaute Modul wurde von uns auf seine Leistungsfähigkeit getestet. Man muss sich das mal vor Augen führen, die Module waren max.2-3 Monate alt und wiesen mitunter einen Leistungsverlust von bis zu 40% auf. Wie kann das sein???? Es interessierte niemanden. Wichtig war nur das die Subventionen weiter flossen damit man noch mehr von diesem Müll produzieren konnte. Als First Solar noch eine zweite Produktionsstätte bauen lies, war auch dies eine Totgeburt, nicht ein Modul verliess die Anlage. Und nu haben se sich wieder verpisst, die Ami's, haben die Mio. an Subventionsknete abgegriffen und das war es. OderSun hat letztes Jahr seine Pforten geschlossen, Firstz Solar tut dieses dieses Jahr und Conergy pfeift aus dem letzten Loch, es arbeiten allerhöchstenz noch 100-120 Menschen dort. Echt zum kotzen.

 

#10: Rainer Hoffmann sagt:

am Sonntag, 09.12.2012, 19:43

Der folgende Satz im obigen Bericht von Gerhard Mesenich ist nicht korrekt:

"Wegen der offensichtlichen Untauglichkeit der Anlage verklagte er schließlich den Anbieter auf Schadensersatz. "

RICHTIG IST stattdessen, dass der Solaranbieter MICH verklagt hatte (AZ: Landgericht Bochum_ 1 0 302/97), weil ich seinen "Solarmüll" nicht bezahlt hatte.

Bei diesem Verfahren hat die Bochumer Justiz dann ein solarkritisches Gutachtenergebnis über die Solarwerbeanzeige unterschlagen. Dieses Gutachtenergebnis hatte bestätigt und ausgesagt, dass der solare Werbeslogan, eine thermische Solaranlage könne 60% des Warmwasserbedarfs decken, als - so wörtlich - FALSCH (!) zu bewerten sei.

Wie gesagt: Dieses Gutachtenergebnis wurde von der Bochumer Justiz im Urteil unterschlagen.

Jeder kann sich ausmalen, was mit der thermischen Solartechnik in Deutschland geschehen wäre, wenn der 60%-Schwindel der Solarthermiewirtschaft damals (1998) schon als "falsch" bzw. als "Schwindel" juristisch erkannt und deklariert und bewertet worden wäre.

 

#11: Horst Trummler sagt:

am Sonntag, 09.12.2012, 22:42

Kommentar 6 Jankowsky

Ein Mann der mit einem Frauengericht im Zuge einer Scheidung in Kontakt kommt, stellt fest, dass er dort ungefähr soviel Rechte hat wie ein Anhänger des Alten Testaments Ende der 30er Jahre.

Weiteres Geld in die Justiz zu stecken, sofern er noch welches hat, erachte ich für sinnlos.

Besser ist es für Herrn Hofmann sich eine neue Existenz in der Schweiz, oder einem anderem Land aufzubauen.

Vandale

 

#12: Rainer Hoffmann sagt:

am Sonntag, 09.12.2012, 23:05

Ich informiere darüber, dass folgende Sätze in dem obigen Artikel faktisch-FALSCHE Sachverhalte beschreiben:

1. falsche Behauptung:
"Wegen der offensichtlichen Untauglichkeit der Anlage verklagte er schließlich den Anbieter auf Schadensersatz."

2. falsche Behauptung;
"...so daß in den späteren Anzeigen in verklausulierter Form dann nur noch von ca. 60% Einsparung bei der Trinkwassererwärmung die Rede war. "

3. falsche Behauptung:
In der Verhandlung 1998 wegen Schadensersatz/Minderung blieb ein ....

4. falsche Behauptung:
In der Berufungsverhandlung wurde vom Anwalt des Solaranbieters die spätere abgeschwächte Werbeanzeige zum Beweis vorgelegt,...
aEs sind noch weitere Ungenauigkeiten/Fehler/Falschheiten in dem Text, die ich nicht gewillt bin, noch weiter aufzulisten.

Nach den Fehlern von Günter Ederer im Jahr 2010, nun die Fehler von Gerhard Mesenich...

Ich finde es bedenklich, dass ein Textentwurf von mir mit den korrekt-formulierten Fakten nicht von EIKE verwendet wird. Michael Limburg hätte gut daran getan, wenn er mir den gleichen Respekt entgegengebracht hätte, den er Gerhard Mesenich gewährt hat, und mir auch vor den neuen Mesenich-Text zur Lese-Kontrolle gegeben hätte.
Michael Limburg glaubt stattdessen eher einem aussenstehenden Dritten, als jemanden, der genau "im Thema" ist.
Es stimmt mich nachdenklich !!

In all den Jahren hat bisher nur Holger Kreymeier von www.fernsehkritik.tv mir den Respekt entgegengebracht und mir seinen Filmbericht zur Kontrolle vorgelegt, und ich glaube sagen zu können, dass ich Holger Kreymeier mit meiner konkreten und sachlichen Kritik damals nicht enttäuscht hatte. Sein Filmbericht über das brisante Thema "Solarkritik" war damals 100%ig-korrekt und ist auch bis heute nicht angreifbar.

Stattdessen sorgt Mesenich zusammen mit Michael Limburg von EIKE noch verstärkt weiter für Chaos in dem Fall des Solarkritikers. Herzlichen Dank dafür an Michael Limburg und Gerhard Mesenich.

Ich hätte vollstes Verständnis dafür, wenn der Solaranwalt nun ein Beleidigungsverfahren gegen EIKE und Gerhard Mesenich einleiten würde, insbesondere wegen der falschen 4.
Behauptung, die ich oben erwähnt hatte.
Denn die Behauptung von Gerhard Mesenich im EIKE-Text unterstellt einen Prozessbetrug des Solaranwalts mit einer falschen Werbeanzeige, der so in in dieser Form damals nicht stattgefunden hatte.

Wer den Punkt "02" auf meiner aktuellen Webseite gelesen (und verstanden) hätte, könnte begreifen, wer wirklich den Fehler mit der falschen Werbeanzeige gemacht hatte !!
Nämlich die Richter des OLG Hamm sind verantwortlich für den Fehler mit der falschen Werbeanzeige, und nicht der Solaranwalt.

Erst auf Basis dieses Fehlers des OLG Hamm vom 04-07-2001 wurde dann erst von dem Solaranwalt in zwei Folgeprozessen mindestens 2-mal Prozessbetrug begangen. So war die korrekte Reihefolge.

Es ist für mich langsam müssig und nervig, diese korrekten Fakten laufend zu wiederholen, obwohl G. Mesenich diese Fakten seit Jahren bekannt sind.

Stattdessen publiziert EIKE offenkundig vorsätzlich (?) Falschbehauptungen über den Fall des Solarkritikers, anstatt seriös alles Ehrenhafte zu unternehmen, Klarheit in den Fall des Solarkritikers zu bringen.

Aber diese ehrlichen Absichten sind auch nun zum wiederholten Male von EIKE nicht zu erkennen.

Die "dubiose Hoffnung" im letzten Satz von Gerhard Mesenich im EIKE-Text...

"Ich hoffe, den Hoffmannfall verständlich vermittelt zu haben. "

dürfte jeder nach meine jetztigen Mail wohl selbst erkennen.

Aber auch bezüglich der Erkenntnisfähigkeit an meiner jetzigen Kritik dürften bei den oben-genannten Verantwortlichen nach meinen langjährigen Erfahrungen berichtigte Zweifel angebracht sein...

Mit freundlichen Grüßen aus dem Exil
Rainer Hoffmann
www.solarkritik.de

 

#13: Rainer Manz sagt:

am Montag, 10.12.2012, 10:49

Der Artikel fasst sehr gut zusammen, was sich im Falle des unbeugsamen Rainer Hoffmann zusammengeballt hat und seine Flucht ins Ausland ist die leider einzig richtige, wenn auch niederschmetternde Konsequenz. Man mag über die Art und Weise von Herrn Hoffmann geteilter Meinung sein und ich erinnere mich noch an mein eher ablehnendes Empfinden als ich vor ein paar Jahren das erste Mal auf seine Homepage schaute. Erst im Laufe der Zeit und aufgrund eigener Themenbeschäftigung und Distanzreife zu rotgrünen Gschmonz und vermeintlichen Umweltschutz gelang es mir seine Darlegungen zu Solarthermie und andere Bereiche sehr zu schätzen. Darüber zu debattieren, ob man mit anderen Umgangsformen mehr erreicht hätte, verkennt völlig das perfide wirksame politisch-gesellschaftliche System in diesem Lande. Ja, gewisses Auftreten und direktes Konfrontieren nutzt immer dem Gegner und selbst Wohlwollende können sich angewidert abwenden. Der Artikel folgt dieser gerne gebrauchten Ablenkungs- und Selbstschutzstrategie zum Glück nicht. Nein, er beleuchtet sehr wohl die dunkle Seite einer nicht vorhandenen Gewaltenteilung und einem Rechtssystem, das bis heute deutlich von einer zwar kurzen, dafür äußerst produktiven Um-Gestaltungsära geprägt ist.

Wieso keine Gewaltenteilung? Bei einem gesellschaftlichen Modell bei dem ein Staat das Gewaltmonopol beansprucht und innerhalb der administrativen, operativen und judikativen Bürokratie starke strukturelle Verflechtungen und Abhängigkeiten bestehen und das staatlich festgelegte Rechtewerk eine Auslegungsdehnung erlaubt, liegt die latente Gefahr einer Rechtsbeugung zu Gunsten des Systems oder Systemvertreter mit Sündenbockrollen wie auch Opferproduktion nahe, besonders wenn diese durch ihr Verhalten UND Alleinsein Handlungsreaktionen der Staatsbürokratie erleichtern. Als Maxime dürfte dabei das „Gemeinwohl“ als letztlich gerne gebrauchtes Totschlagargument bewertet werden. Wer sich darüber hinaus mit den strukturellen Weichenstellungen aus der 12-jährigen Zeit befasst (die natürlich wiederum ihre Wurzeln haben) kommt nicht umhin, die freiheitlich-demokratische Grundordnung, ja die Freiheit an sich in ernster Gefahr zu sehen. Verschärfend dabei wirken ein bis heute nur bescheiden ausgeprägter Freiheits- und Selbstbestimmungswillen bei den Bürgern, gepaart mit einem staatsreligiösen, fortwährend medial und politisch wachgehaltenen Schuldbewusstsein und einer dennoch gebliebenen Anfälligkeit für ideologisches Blendwerk und Verheißungen, tragischerweise den sozialistischen wie auch kollektivistischen („demokratischen“) Weltbildern folgend.

Wenn es Herrn Hoffmann etwas vorzuhalten gäbe, wäre das sein Trugschluss sich auf das Grundgesetz berufen zu können als Handlungsmaßstab für die Staatsbürokratie. Nur, würden wir uns „im Ernstfall“ anders verhalten? Jedoch gilt es zu bedenken, ein mit Bedacht aus der verhängnisvollen Vergangenheit und damaliger Gegenwart als besetztes und geteiltes Land bewusst offenes und provisorisches Gerüst wurde nach Jahrzehnten ständig erweiterter Aber-Paragrafen der jeweils herrschenden demokratisch Gewählten nachhaltig verwässert und geschwächt und dennoch 1990 als Verfassung mit dem Ziel Aufgehen in einen europäischen Superstaat hingebogen. Ich habe es als bereits älterer Wessi noch anders vermittelt bekommen und kann es noch heute in den alten GG-Ausgaben vor 1990 anders lesen. Nicht alles was zeitgemäß „modernisiert“ wird, sollte es ohne die Schwächen zu beseitigen. Wenn man denn es will und darf.

Diese nur angeritzten Zusammenhänge sind den meisten unter uns nicht bewusst, zu erfolgreich die Gehirnwäsche über ein vordergründig freies und wohlwollendes, tatsächlich jedoch zunehmend totalitäre System und es ist den meisten egal, solange nicht selbst davon negativ betroffen. Das ist nicht vorwurfsvoll gemeint sondern die Tragik des Einzelnen aus seiner Lebensbewältigung und damit das Erfolgsgeheimnis der am Fortbestand interessierten Kreise aus allen gesellschaftlichen Schichten.

Herrschen geht nur mit Zustimmung der Beherrschten und Akzeptanz der seitens Systemvertreter aufgestellten Regeln. Die Rückkoppelung durch Geschenke und Wohltaten an die Beherrschten wie auch die Forderung danach zurück an die Schenker und Wohltäter ist dabei nicht zu unterschätzen. Wer dieses Spiel nicht mitmacht, gar in Frage stellt oder negative Folgen daraus zu tragen hat, findet sich schnell einer brachialen Front von Gegnern gegenüber.

Was nun tun? Man sollte sich trotz der eigenen Ohnmacht und Hilflosigkeit bewahren, dass unsere Gegner der Freiheit und des Eigentums auch dank unserer Zustimmung fest im Sattel sitzen und das auch gerne möglichst lange weiter und vor allem ungestört wollen. Die Lösungen liegen aus meiner Sicht auf der Hand, sind jedoch nicht ohne weiteres und keinesfalls hier publizierbar oder in Realität einfach umsetzbar. Das heißt nicht, dass sie nicht kommen werden. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Vielleicht geben unsere Nachfahren dann Menschen wie Rainer Hoffmann auch die Ehre und die Würde zurück, die sie heute schon verdient hätten. Vielleicht auch nicht, je nachdem wer die Oberhand behält oder gewinnt.

Meine Hochachtung jedenfalls hat Herr Hoffmann.

 

#14: Bomanns sagt:

am Montag, 10.12.2012, 14:07

Ich verfolge die Causa Hoffmann schon seit Jahren. Ich habe mir seine Homepage und Dokumente angesehen. Wer so akribisch alles belegt, ist in seiner Intelligenz und Klarsicht weit über dem Durchschnitt der Bevölkerung. Bestimmte Kreise mögen die Wahrheit nicht hören. Bochum/Recklinghausen scheint ein gefährliches Pflaster zu sein, aber sicherlich nicht wegen Rainer Hoffmann.

 

#15: Peter Georgiev sagt:

am Montag, 10.12.2012, 14:51

Sehr geehrter Herr Limburg,

müssen wir befürchten, dass auch Sie und EIKE bedroht sind oder gibt es andere Ursachen für den Stillstand der Webseite?

Viele Grüße
Peter Georgiev

Kommentar:

Nein, bisher jedenfalls nicht. Es war einfach persönliche Belastung, ich war schlicht persönlich viel privat unterwegs. Und jetzt noch zwei Tage zusätzlich in Sachen EIKE. Also kein Anlass zur Sorge.
mfG
M.L.

 

#16: besso keks sagt:

am Montag, 10.12.2012, 16:49

@#6: Klaus Jankowsky sagt:

"Ich kenne Herrn Hoffmann nicht persönlich. Das was ich von ihm gehört habe, läßt bei mir durchaus den Eindruck eines Menschen aufkommen, der sich verbissen in etwas verrannt hat."

Sehr geehrter Herr Jankowsky,

Ihr Kommentar ist durchaus geeignet Beklemmung hervorzurufen:
Wie kann man sich dahingehend "verrennen" sein Recht zu bekommen?

 

#17: T. Heinzow sagt:

am Montag, 10.12.2012, 18:55

@ M. Sachse #8

"Fälle wie Hoffmann, Mollath und viele andere ... "

Die generelle Frage ist, wie es überhaupt zu den Fällen Hoffmann, Mollath ... in einem angeblichen Rechtsstaat kommen konnte.

Die Antwort kann aufgrund der Geschichts- und Justizaufarbeitung zweier totalitärer Unrechtsregime nur lauten: Die Bundesrepublik Deutschland war nie ein Rechtsstaat und wird auch nie einer werden, sondern ist bestenfalls ein verrechtlichter Staat, der zwar formal nach "Recht und Gesetz" handelt, aber eben eben nur formal. Selbstreinigungskräfte hat der Staatsapparat (Parteienstaat) incl. Justiz nicht, wie man bereits anhand der Geschichte der Verfolgung der Euthanasiemorde nachweisen kann. Man google Kuhlbrodt und Drexilius oder Franz Bauer und Heyde/Sawade oder die Konferenz der OLG-Präsidenten und Generalstaatsanwälte und Franz Brauer oder lese Ernst Klee.

Die Verfolgung der Taten der "DDR"-Oberen unterband der jetzige Finanzminister mit einem juristischem Trick, indem er m.W. erst kurz vor Vertragsabschluß des Einigungsvertrages den quasi vom Mordvorwurf (Mauertote etc.) befreienden Passus einfügte, so daß der niemandem auffiel. Keiner der Blutrichter des NS-Regimes ist m.W. jemals wegen Rechtsbeugung etc. verurteilt worden.

Dies sollte jeden dazu anregen darüber nachzudenken, wie unser sog. "Rechtsstaat" tatsächlich gestrickt ist.

Es gibt den Spruch: Vor Gericht und auf hoher See ... .
Wer kennt den Unterschied zwischen Richter und Kapitän, die beide kapitale Fehler begehen?

 

#18: Ulrich Walter sagt:

am Montag, 10.12.2012, 19:40

es ist an der Tagesordnung, dass Angeklagte “Dinge“, die sie nicht verbrochen haben, “gestehen“ MÜSSEN, um nicht bestraft zu werden...!!!...
heutzutage muss man wissen, dass man sich nicht mit einer Ideologie, milliardenschwer dazu, anlegt! so weit ist es schon wieder, wehret den Anfängen!

 

#19: Tyll Ruhtenberg sagt:

am Montag, 10.12.2012, 21:15

So ist es leider zu oft in diesem Lande. Ich sage schon seit längerer Zeit , wir leben jetzt im Vierten Reich.Wir werden enden wie im dritten Reich. Journalisten schreiben ihre Texte nur nach Vorgabe durch NWO.Der Normalbürger darf den Kopf nicht heben, es droht die Keule.
Verfolgt man die Hysterie zum Klima in den Medien, so ist die Psychatrie vielleicht nicht der schlechteste Ort.
Allen ein frohes schneereiches Fest

Tyll Ruhtenberg

 

#20: O. Müller sagt:

am Montag, 10.12.2012, 21:20

Herr Manz, Ihrem Beitrag ist nichts hinzuzufügen. Was wollen Sie trinken?

 

#21: T. Heinzow sagt:

am Montag, 10.12.2012, 22:33

- 60% Heizkostenersparnis -

Wenn ich den Fall richtig in Erinnerung habe - was allerhöchstwahrscheinlich der Fall ist - ging es nie um "Heizkostenersparnis". Mit sog. Solarthermieanlagen, gleich welcher Größe (bis Dachflächengröße) kann man nie ohne entsprechend isolierte und dimensionierte Energiespeicher 60% des Wärmebedarfs zur Sicherstellung einer Raumtemperatur in jedem Raum des Hauses zu jedem Zeitpunkt von 20 °C im Mittel während der üblichen Heizperiode bereit stellen. Insofern ist bei Annahme von Null Kosten für die "solare" Wärmebereitstellung die Behauptung 60% Heizkostenersparnis falsch. Der Autor hätte das wissen können müssen.

Der Autor hat, wie Herr Hoffmann zutreffend feststellt, zumindest in diesem Punkt erheblich und m.E. unentschuldbar geschlampt. Und anderswo wohl auch, wenn man Herrn Hoffmann folgt.

Wie Herr Hoffmann hier schreibt - etwas hier Selbstverständliches, aber anderswo nicht!, braucht nicht gelobt werden, wird aber gelobt - hätten die Schlampereien durch bessere Kommunikation, die m.E. angesichts der Umstände sicher schwierig ist, vermieden werden können.

 

#22: Gerhard Mesenich sagt:

am Montag, 10.12.2012, 22:45

Lieber Rainer, liebe Foristen,

Kurz zur Entstehung des Beitrags, den ich verfaßt habe:

der erste Beitrag, der hier versehentlich eingestellt wurde kam ursprünglich von mir, war als Entwurf gekennzeichnet, wurde Rainer Hoffmann zwecks Kommentar zugeleitet und von ihm völlig umgeschrieben. Das war danach dann weder mein Stil noch mein Beitrag mehr.

Diese Version wurde dann vom Admin versehentlich freigeschaltet, bevor ich ihn sehen konnte. Nachdem kurz darauf das Versehen bemerkt worden war, wurde er wieder entfernt. Danach hatte ich Rainer Hoffmann angeschrieben zwecks Klärung, da war Rainers mail Adresse bereits abgeschaltet. Wir wußten nicht was los war.

Erst wollte Michael Limburg dann etwas Neues schreiben, kam mit dem Thema wegen der ganzen Verwicklungen aber nicht zurecht. Er bat mich dann erneut einen Beitrag zu verfassen.

Ich habe mich auch keinesfalls gedrängt, diese undankbare Arbeit zu machen. Michael Limburg brauchte jemand, der es macht, und ich habe es
widerstrebend trotz knapper Zeit dann schließlich übernommen. Dann habe ich es so gut gemacht, wie es ging, zumal Rainer Hoffmanns Seite abgeklemmt war und alle mails zurückgekommen waren.

Des weiteren ist Michael Limburg bis Dienstag wegen eines familiären Trauerfalls unterwegs und erst ab Dienstag zu wieder erreichen.

Auch die Formatierung muß in Ordnung gebracht werden (überflüssige Leerzeilen).

Rainer Hoffmanns Seite neue Seite habe ich erst nach der Einstellung gesehen, da war zuvor gar nichts.

Ich hatte Rainer ebenfalls gebeten gegebenenfalls die Dinge zu korrigieren, aber möglichst so, daß es ohne Stilbruch in den Kontext meines Artikels paßt und es am Ende auch noch lesbar bleibt. Mit allen Verwicklungen und Verästelungen kann man da sicherlich nicht mehr Klarheit hineinbringen.


Zur Sache:

Wenn ich Rainer richtig verstehe, ist die einzige wesentliche 'Ungenauigkeit' der
folgende Absatz:

> > In der Berufungsverhandlung wurde vom Anwalt des Solaranbietersdie
> > spätere abgeschwächte Werbeanzeige zum Beweis vorgelegt, daß sich
> > die vom Anbieter zugesagte Einsparung im wesentlichen nur auf das
> > Trinkwasser bezöge, was vom Gericht akzeptiert wurde. Eine Täuschung
> > sei daher nicht nachweisbar. Daher ging auch dieser Prozess für
> > Rainer Hoffmann verloren.


Wenn 'In der Berufungsverhandlung ...' zu:

In zwei späteren späteren Verhandlungen ....

geändert wird, ist doch vermutlich alles wieder richtig. Oder sehe ich das falsch?


Trinkwasser:

Das 'Trinkwasser' ist der übliche Fachbegriff für das zum Verbrauch bestimmte Frischwasser und dient der Verdeutlichung des Streits. Im
Gegensatz dazu steht das im geschlossenen Kreislauf umlaufende Heizungswasser.

Dem habe ich zuvor wie folgt Rechnung getragen:

> > so daß in den späteren Anzeigen in verklausulierter Form dann nur
> > noch von ca. 60% Einsparung bei der Trinkwassererwärmung die Rede
> > war.

Ich denke, den Streit damit hinreichend klar und allgemein verständlich dargestellt zu haben. Das ganze ist gemäß der ingenieurmäßigen Bedeutung formuliert. Wenn ich mich recht entsinne, wurde in den Anzeigen der 'solare Warmwasserbedarf' zur 'solaren Warmwassergewinnung' umformuliert. Die Warmwassergewinnung sollte gemäß juristischer Erkenntnis Trinkwassererwärmung bedeuten. Solchen Blödsinn versteht keiner.


Start des Streits:

Des weiteren hattest Du zu Anfang nicht geklagt, sondern die Zahlung verweigert und warst daraufhin verklagt worden, was mir entgangen war. Ich denke nicht, daß sich hierdurch an der Sache wesentliches ändert, aber auch das wird selbstverständlich korrigiert.


Ansonsten habe ich mich mit den Details bewußt zurückgehalten, da der ganze Zirkus in vernünftigem Rahmen anders kaum verständlich dargestellt werden kann.

Gruß,
Gerhard Mesenich

 

#23: A. Bauer sagt:

am Dienstag, 11.12.2012, 01:23

Auch die Rechtsprechung wird mit der UN Agenda 21 umgewandelt. Statt dem alten Prinzip "gleiches Recht für alle" wird "soziale Gerechtigkeit" propagiert. In der Praxis heißt daß, daß man bestimmte Gruppen als "sozial schwache" abstempelt, andere als "Reiche" oder als "Umweltverschmutzer" abstempelt. Je nachdem wird im Sinne einer vermeintlich ausgleichenden "Gerechtigkeit" gefällt, und nicht anhand von objektiven Fakten, Beweisen, und Gesetzen.
Anzeichen dafür, daß unser Rechtssystem in diese Richtung abdriftet, gibt es genug. Nehmen wir an, ein Geringverdiener in einem VW Polo und ein Millionär in einem spritfressenden Ferrari sind in einen Autounfall verwickelt, es steht Aussage gegen Aussage - wem wird das Gericht glauben?

 

#24: Hofmann,M sagt:

am Dienstag, 11.12.2012, 08:52

Ich will es mal so fomulieren...
Wer sich mit der "Gewaltenteilung" anlegt, der muss schon etwas von einem "Schachspieler" in sich tragen bzw. das Schachspielen verstehen.

 

#25: D. Glatting sagt:

am Dienstag, 11.12.2012, 09:28

Nachdem der Artikel schon mal auf der EIKE Seite war und wieder runter genommen wurde, dachte ich schon, dass man sich nicht die Finger verbrennen wollte. Lob, lob, lob. Ich wurde eines besseren belehrt.

Dass es mit Herr Hoffmann Differenzen bezüglich einiger Sachverhalte gibt ist bedauerlich. Diese “Gummienten“ hätte man nicht zu Wasser lassen müssen.

Herrn Hoffmann wünsche ich viel Glück und Kraft beim Aufbau einer neuen Existenz. Er kann uns allen nur ein Vorbild im Kampf gegen den Ökofaschismus sein.

Mit den Stuttgart 21 Protesten habe ich zwar überhaupt nichts am Hut. (Ich bin ich für einen vierspurigen Tunnel und vier Gleise mehr im Bahnhof, auf dass der Bahnhof auch noch in 30 Jahren das Maß der Dinge ist, und die Kosten sind mir egal, da ich eh vermeide mit der Bahn zu fahren und bevor es Bankern und Griechen rein geschoben wird....). Aber was hier die Staatsgewalt mit den Protesten gegen Gewaltausbrüche der Polizei umgeht kann es auch nicht sein.

http://tinyurl.com/cf6b467

Der Rechtsstaat ruht in Frieden. Unsere Freiheit auch.

 

#26: Wklein sagt:

am Dienstag, 11.12.2012, 10:22

Unten stehenden Brief hatte ich 2009 an das LG Bochum per Ober-Gerichtsvollzieher zustellen lassen. Eine Antwort habe ich von Richter Bock nicht erhalten - heute glaube ich zu wissen warum!
Ich verfolge die Angelegenheit Hoffmann seit viele Jahren und finde den Fall unglaublich!
Bananenrepublik lässt grüßen?? Es sieht so aus.

hier der Brief an das LG Recklinghausen:


Datum: 01.03.2009


Geschäftsstelle des Landgerichts Bochum
-Strafkammer Recklinghausen-

45665 Recklinghausen

per Postzustellungsurkunde




Anfrage:
Geschäfts-Nr.: 23 Ns 32 Js 569/04 II 130/07



Sehr geehrte Damen und Herren,

seit einigen Jahren verfolge ich den Verfahrensgang der Gerichte gegen Herrn Rainer Hoffmann, Lohweg 26, 45665 Recklinghausen mit großem Interesse.

Auf Anordnung des Landgerichts Bochum – Strafkammer Recklinghausen – (Richter Bock) wurden jetzt vom Gericht zwei Sachverständige für Psychiatrie für die nächste Verhandlung geladen.

Als interessierter Staatsbürger im Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland würde mich und meine Familie sehr interessieren, welche Gründe zur Untersuchung der Schuldfähigkeit von Herrn Hoffmann vorliegen, ihn von zwei vom Gericht beauftragten Psychiatern untersuchen zu lassen zu lassen?

Für eine möglichst umgehende Stellungnahme des zuständigen Richters wäre ich sehr dankbar.


Mit freundlichen Grüßen



(WK)

 

#27: Rainer Manz sagt:

am Dienstag, 11.12.2012, 12:51

A.Bauer, Sie bringen es auf den grausigen Folgen-Punkt: „Statt dem alten Prinzip "gleiches Recht für alle" wird "soziale Gerechtigkeit" propagiert.“ (ja „Gerechtigkeit“ wie jetzt auf dem Parteitag der Sozialdemokraten)

Wegen diesen vermeintlich ehrhaften epochenabhängigen und damit wechselnden Schlagwörtern werden grundlegende Rechtsprinzipien geopfert. Und in aller Regelmäßigkeit historisch belegbar erhalten die sich durchsetzenden Schlagworte ihrer Zeit in ihrer Umsetzung ein weiteres Wort vornedran: Tot- Übertrieben? Warten wir es ab.

Wer Gerechtigkeit staatlich verordnen will, schafft nur das Gegenteil davon.

Das seien allen gesagt, die meinen die Welt verbessern zu wollen.

Meine gerne erwähnten 10 Gebote, vorrangig für mich die zwischenmenschlichen benutzen keine derartigen Floskeln (sondern eindeutige Aussagen)– schon mal aufgefallen?

Was das mit dem Solarkritiker zu tun haben soll, fragen Sie werter Leser? Viel mehr als man meint und daher nochmals zum Selbernachdenken – was bedeuten oder besser bewirken Gerechtigkeit ob nun sozial dranhängend oder weglassend und der Grundsatz gleiches Recht für alle?

A. Bauer, nochmals Danke für einen sehr wichtigen Aspekt, der in unserer Gerechtigskeitsfanatischen Welt aus dem Blick gerät.

 

#28: H. - J. Goetz sagt:

am Dienstag, 11.12.2012, 13:40

Danke an die Mitarbeiter von EIKE und alle Komentare, in der Sache von Herrn Rainer Hoffmann, dem meine 100%-ige (nicht sozialistische) Solidarität gilt. Würde ich in der Sache nur Namen, Aktenzeichen und Orte von mir eintragen, könnte ich Ihnen allen danken, dass die beteiligte Justiz "IM NAMEN DES VOLKES" wirkt. Wer da rät, ins Ausland "Schweiz" zu flüchten, weiß offensichtlich nicht wie die Schweiz mit politischen Flüchtlingen aus Europa umgeht und dass die Schweiz für DEUTSCHE am ECHR Ihre Einzel-Richterin wirken lässt. Ich habe solches Verhalten gezielt selber geprüft und erlebt. Deshalb wird mir erneut speiübel von den Darlegungen durch K. Jankowsky. ...
Offensichtlich sind Ihnen die realen und die Justizverbrechen gegen die und an der Umwelt aber nicht ganz gleichgültig. Beobachten und vergleichen Sie deshalb die Solarkritik doch mal mit dem Aufbau und dem Betreiben des staatlich subventionierten Betruges in M-V, mit dem Minister-Ablasshandel beim "Moorschutzprogramm", den "MoorFutures", den "Waldaktien", dem "GuD Lubmin III EWN"-Vorhaben, ... und die damit erfolgten, gezielten Giftgasversuche, Badewasserverseuchungen um Lubmin und Usedom, den Grundwasser- und Trinkwasserbrunnenverseuchungen, Moorgaseinsätze gegen und an Menschen, Flora und Fauna, in EU-FFH-Gebieten, die ersatzlose Vernichtung von Millionen geschützter Bäume, verbundene Schmiergeldzahlungen an Aufsichtsräte, Bürgermeister und Gemeinde zur "Geheimhaltung" solcher Moorgasversuche, unter Anleitung das Bundesfinanzministeriums, mit Fälschungen von EU-Steuerbefreiungen für nicht errichtete GuD-Kraftwerke bei Lubmin, ...
Danke für Ihren Länderfinanzausgleich, dass solche Wirtschaftsverbrechen und ersatzlosen Vernichtungen in der Urlaubsregion um Usedom, in OVP, V-G möglich sind. Besuchen Sie uns hier in Schaaaaaren und genießen auch Sie die Giftgase aus den Mooren, verfaulenden Wiesen und Wäldern und urteilen Sie danach über den staatlichen Klimaschutz und den in der EU!
Falls EIKE es möchte, gern mehr und mit Adresse.

MfG
HJG

 

#29: A. Bauer sagt:

am Dienstag, 11.12.2012, 17:48

@#27: Wichtig ist zu bemerken, daß der genannte Wandel nicht nur ein subjektiver Eindruck ist, und auch nicht spontan begonnen hat. Alles wurde von langer Hand geplant, und wird jetzt von unseren Politikern, ohne es jemals offen zuzugeben, systematisch umgesetzt. In Agenda 21 und den Folgedokumenten wurde dieser Plan fein säuberlich niedergeschrieben.
Das Problem ist nur, daß man es (sicherlich bewußt) in komplizierter, esotherischer Form geschrieben hat, die kaum jemand versteht.
WENN man diese aber versteht - was ich nicht von mir behaupte -, öffnen sich einem die Augen über die Umsetzung des Plans in Deutschland und weltweit. Unsere Politiker reden ständig von "Nachhaltigkeit" - Agenda 21 steht für "nachhaltige Entwicklung". Agenda 21 steht für Environment, Economy, Equity. Die soziale Gerechtigkeit verbirgt sich hinter Equity.
Kürzlich hat der AKW-kritische französische Präsident Hollande eine Energie-Konferenz einberufen. Ziel war die "Nachhaltigkeit" - weiter muss man nicht lesen um zu wissen was dahintersteckt.
Weltweit sprachen viele Umweltverbände schon von 10 Jahren von der Notwendigkeit einer "energy transition" für jedes Land. Unsere "Energiewende" - die direkte Übersetzung aus dem Englischen - war also schon längst geplant, man hat nur die richtige Gelegenheit abgewartet, die sich dann 2011 geboten hatte, und Merkel war die Frau der Stunde um die Umsetzung zu erledigen.

 

#30: Glatzle sagt:

am Mittwoch, 12.12.2012, 15:07

Es freut mich sehr, ein Lebenszeichen von Herrn Hoffmann zu lesen! Ich hatte mir schon Sorgen um ihn gemacht!

Mensch, wer hätte sich noch vor 30 Jahren solche Zustände in Deutschland vorstellen können? Wann befasst sich endlich Human Rights Watch oder Transparency International mit solchen Fällen? Sind die für diese Organisationen tabu?
Länder wie Paraguay dagegen schneiden in deren Urteil regelmässig schlecht ab. Zu Unrecht! Ich fühle mich in meiner neuen Heimat pudelwohl und völlig frei, kann alles sagen und schreiben was ich will. O.K. man muss ein bisschen mehr aufpassen als in D., nicht Opfer eines einfachen Betrugs zu werden.
Aber hier wird kein Online-Kommentar in Zeitungen gelöscht, wie z.B. in DIE ZEIT, die in jedem so neutral wie möglich formulierten Kommentar, der dem extrem einseitigen Glaubensbekenntnis der Redaktion zum Klima-Alarmismus widerspricht, irgend einen Haken sucht, um ihn löschen zu können, der Gegenseite aber jede Diffamierung erlaubt.
Deutschland, Dein Grundgesetz ist auf der Strecke geblieben!

 

#31: Rainer Manz sagt:

am Mittwoch, 12.12.2012, 15:59

@ 29# vollkommen richtig! Warum mich deswegen Nachhaltigkeit mehr an einen Schriftzug mit drei Worten auf einen Torbogen erinnert als an Forstwirtschaft, entspringt wohl meinem gestörten Verhältnis zu staatlichen Wende- und Umgestaltungserfordernisbehauptungen. Etliche finden solche Vergleiche mit dem heutigen DL allerdings unanständig, gefährlich, daneben. Wer sich allerdings von emotionaler Betroffenheit über Geschehnisse der Vergangenheit lösen kann und verräterische Sprachähnlichkeiten und Mechanismen, nicht Zielsetzungen (!), betrachtet, kommt nicht umhin, erschreckende Ähnlichkeiten zu erhalten. Der Weg zu Verschwörungstheorien ist dann nicht weit und noch nicht einmal abwegig. Das einiges was läuft von langer Hand initiiert und im besonderen Interesse bestimmter Kreise liegt, die auch gerne die Drehbücher (wie Agenda 21) dazu schreiben und zur gelingenden Show dann ihre Leute an Schlüsselpositionen setzen, sehen wir ja bei Goldman Sax im Zuge der sog. Finanzkrise.

Ich bin mir nur nicht sicher, ob nicht schon einfach die Zeitreife für derartige Ausuferungen UND die dann zur Verwirklichung dessen erlaubenden Strukturen reichen. Ein Art automatisch ablaufendes Selbstzerstörungsprogramm oder eine selbstverstärkende Entwicklung, das/die geahnt dadurch unterbrochen werden könnte, dass Mensch an seinen gesellschaftlichen Strukturen arbeitet und die ihm seit Urzeiten innewohnenden Macht- und Gierbestrebungen zumindest kanalisiert und deckelt. Übersetzt und angeritzt – kein Mensch sollte die Machtfülle erreichen, die es ihm erlaubt, einen hochpotenzierten Schaden (wie unsere Politiker) anrichten zu können. Ob nun „göttlich“ auserkoren, demokratisch über Mehrheiten vermeintlich berechtigt oder diktatorisch an die Macht geputscht. Was würde eine solche natürliche Begrenzung unterstützen? Eher große Einheiten, sprich große Staaten und Staatengemeinschaften oder eine Vielzahl selbstständiger Verwaltungseinheiten, die dazu noch in Wettbewerb untereinander stehen? Verknüpft mit einer dringenden Ent-Flechtung der Klüngel-, Vettern,-. Spezln- und sonstwas-Wirtschaft. Auch das könnte leichter in kleineren überschaubareren Strukturen gelingen. Also nicht mehr demselben sondern weniger. Ob die Staatsform an sich auch eine Rolle spielt? Ja.

Oder anders angesetzt- wäre der Klimawandelenergiewendeschmonz ohne EU und heruntergebrochen ohne das Deutschland heutiger Struktur überhaupt möglich? Wäre das in Zeiten allgemein als rückschrittlich bewerteter Kleinstaaterei in der naheliegenden Auswirkung so denkbar, und dass ohne Länderfinanzausgleich und in wirklicher Selbstbestimmung der Verwaltungseinheiten? Müsste ein Herr Hoffmann auch da ins womöglich ausserEUropäische Ausland flüchten oder könnte er einfach in die nächste deutsche unabhängige Verwaltungseinheit gehen so wie früher Luther, Schiller und den Schutz der dort Herrschenden erfahren?

Sprich – vielleicht ist es genau der von den etablierten Parteien eingeschlagene Weg zu einem Zentralstaat wie EU mit Ziel eines Weltstaats als Erfüllung der feuchten Träume mancher Oneworld-Protagonisten und überhaupt das von vielen, und auch nicht EU-Freunden, geforderte „mehr Staat“ die all das mit sich bringen, was uns immer wieder, wenn auch am Rande zu Themen des Klimawandels und Energiewende beschäftigt weil derartige desaströse Entwicklungen zu Tage treten?

„Environment, Economy, Equity“ - die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit der Neuzeit? Unter was sind die Originale vor die Hunde gegangen? Man kann nicht staatlich-gesellschaftlich verordnen ein guter Mensch zu sein. Das Gegenteil lässt sich jedoch staatlich sehr schnell erreichen, man muss nur die Strukturen nutzen, Schlüsselpositionen besetzen, eine Berechtigungsideologie entscheidend platzieren und sich die wohlwollende Zustimmung im Volk sichern. Na dann viel Erfolg.

WIR alle wollen doch die Energiewende! (oder?)

 

#32: Rainer Hoffmann aus dem Exil sagt:

am Donnerstag, 13.12.2012, 10:27

Dank an Michael Limburg für die Veröffentlichung der Überarbeitung und den dadurch erfolgten Richtigstellungen des obigen Textes über den von mir seit über 10 Jahren "Justizterrors", den ich wegen meiner langjährigen solar- und klimakritischen Recherchen durchmachen muss !!

Und der jetzige Text beschreibt nur die "Spitze eines Eisberges".

Denn neben den Recherchen über Politk und Justiz verfüge ich auch noch über jede Menge kritische Recherchen über ARD und ZDF, wie dort seit Jahren eine Solar- und Klimakritik verhindert wird.

Wenn ich beim ZDF auftauche, erscheint dort sofort der Sicherheitsdienst in Person des dortigen Chefs Wolfgang Bruhn...

So "funktioniert" die "Unabhängigkeit" der Rundfunk- und TV-Anstalten.

Denn ich verfüge auch über kritische Recherchen des dortigen Verwaltungsratchef beim ZDF, Ruprecht Polenz (CDU).

 

#33: Rainer Hoffmann sagt:

am Samstag, 15.12.2012, 10:06

auch hier lesen und recherchieren:

http://wikimannia.org/Rainer_Hoffmann

 

#34: Franz Hall sagt:

am Samstag, 15.12.2012, 18:36

Rainer Hoffmann, ich wünsche Ihnen alles Gute und Gelingen im Ausland.

Manch ein Leser hier kennt wohl diese Webseite noch nicht:
www.gewaltenteilung.de

Auf dieser Webseite beklagen sich Richter und sonstige Juristen darüber, daß es in der BRD noch nie eine echte Demokratie gab.

Denn eine echte Demokratie fordert die Gewaltenteilung als zwingende Säule, die BRD hat den Staatsapparat jedoch so organisiert, wie es die Nazis und davor der Kaiser gehandhabt hatten:
Die Exekutive steht über der Judikative.

Im Klartext: Justizminister sind Dienstherren der Richter.
So etwas gibt es nur in Diktaturen und Bananenrepubliken. Die BRD ist beides.

Wer dann, wie Rainer Hoffmann, die Wahrheit über gewisse Interessengruppen verbreitet und damit Wirkung in der Bevölkerung erzielt,
hat schon verloren, bevor er den ersten Rechtsanwalt beauftragt.

Es sieht düster aus in Deutschland und sonstwo in der Welt. Der Herrscher dieser Welt (Satan) hat die volle Kontrolle, Erlösung ist nicht in Sicht, auch wenn es uns die falschen Propheten der Christen, Juden und des Islam einreden wollen.

Vermutlich gibt es nur die persönliche Erlösung und die ist kein Kinderspiel, auch deshalb nicht, weil es über den Weg genügend Irrlehren gibt und der richtige Weg kaum zu finden ist.

Natürlich habe ich Verständnis für unsere Regierungen und Volksvertreter. Jeder verkauft seine Seele zu seinem Preis und erhofft sich Vorteile davon.
Womit diese Menschen nicht rechnen, ist die ewige Gerechtigkeit, welche sich über die Gesetze des Karma ihren Weg bahnen und das Karma kann kein Richter und keine Bundeskanzlerin aufhalten.

Leider ist das auch kein Trost für die vielen leidenden Opfer der Kriminellen.

 

#35: Paul Gogo sagt:

am Sonntag, 16.12.2012, 22:48

Hoffmann Solar - Fazit und Wertung

Der geschilderte Fall hat mit Energie und Technik vermutlich nichts zu tun. Das Beispiel könnte, wenn es sich annähernd so abgespielt hätte, zeigen, dass der hier so viel gepriesene Freie Markt keine Regler enthält, welche die grundlegenden humanen Ansprüche sicherstellen. Der Freie Markt und das notwendige Wachstum verhält sich wie ein Parasit der den Wirt zerstört. Da wünscht man sich einen starken und gerechten Staat, der regelnd eingreift und die schwarzen Schafe vom Markt entfernt. Man kann doch nicht vom Bürger erwarten, dass dieser den Überblick behält. Im vorliegenden Fall wäre schon die Beschränkung der Art und Weise der Werbung sehr nützlich.
In dem Bericht über Herrn Hoffmann fehlen jegliche Fakten, um den Fall bewerten zu können. Die 60% sind damit nur Scheingenauigkeit.
Die Kombination Buchhalter, Prokurist, grosser mittelständischer Baustoffbetrieb, Werbeprospekt mit 60% Einsparung, wirft Fragen auf. Wie unwissend und fachfremd darf ein Prokurist in einer mittelständischen Firma heutzutage in Deutschland sein? Dieses Konglomerat nährt den Verdacht, dass über die Leiche im Keller noch gar nicht gesprochen wurde.
Als gewisse Entschuldigung könnte man geltend machen, dass ein Verteidigungsminister einen Panzer nach einem Holzmodell gekauft hat....
Fakt ist jedenfalls: Ein Prokurist aus der Branche hat aufgrund einer Angabe in einem Prospekt, der die Applikation nicht kennen kann, etwas gekauft, was seine Erwartung nicht erfüllt.
Hatte oder wollte die Baustoffhandlung auch die -Vertretung- für den Solaranlagenhersteller?

Dass viele solarthermische Anlagen Fehlfunktionen aufgrund von Fehlern aufweisen ist Fakt. Es gibt tatsächlich Anlagen, die so unfachmännisch in die Heizung integriert sind, dass die gebunkerte Wärme auf das Dach --pumpen--. In weniger schwerwiegenden Fällen ist der Wirkungsgrad der Anlage niedrig, weil die Steuerung nicht angepasst ist.
Das ist auf den ersten Blick verwunderlich, da schon die Römer Warmwasserheizungen hatten. Man sollte deshalb glauben, dass der Stand der Technik bei Heizungen als ausgereift gelten kann, was die Fachbücher insgesamt auch bestätigen.
Das zeigt wieder einmal, dass --Alttechnologien--, entgegen der hier herrschenden Meinung, ein noch riesiges Optimierungspotenzial beinhalten, sowohl technisch als wirtschaftlich.

Eine Solaranlage, die 60% der notwendigen Wärme bereitstellt ist durchaus möglich, in Deutschland ganz bestimmt.
Nur der Werbeprospekt kennt das zu versorgende Objekt nicht. Das gleiche Problem haben die Industriestandards wie z.B. DIN, VDE, IPC u.s.w.

Paul Gogo

 

#36: Rainer Hoffmann sagt:

am Montag, 17.12.2012, 07:11

@Paul Gogo:

Wenn Sie behaupten:

"Eine Solaranlage, die 60% der notwendigen Wärme bereitstellt ist durchaus möglich, in Deutschland ganz bestimmt. "

...dann widersprechen Sie mit dieser Behauptung sogar selbst der deutschen Solarwirtschaft. Denn selbst die Solarwirtschaft hatte bestätigt, dass nur maximal bestenfalls ca. 25% bis 30% der notwendigen Wärme durch eine thermische Solaranlage bereitgestellt werden kann, aber nur dann, wenn vorher der Gesamtheizbedarf durch Konzeption bei einem Niedrigenergiehaus oder Passivhaus vorher heruntergesetzt worden ist. Der maximale solar-Ertrag in kWh liegt bei ca. 5.500 kWh mit einem 30qm Solarkollektor.

Eine thermische Solarkollektoranlage rechnet sich für private Hausbesitzer nachweislich NIE.

Diese Informationen waren in der Vergangenheit alle auf SOLARKRITIK.DE im Detail nachgewiesen, aber Sie kommen mit Ihren Spekulationen und Besserwisserreien nun 14 Tage zu spät und die von Ihnen behauptete "Leiche in meinem Keller" werden Sie "in meinem Keller" auch nicht und nie finden.

Da keine Leiche in meinem Keller zu finden ist und war, war die krimelle Politik und Justiz in NRW ja gezwungen, sich "Leichen auszudenken", um den Solarkritiker Hoffmann zu vernichten. Und Dank Phillip Missfelder (CDU) u.a. in der Politik ist das auch sehr gut und erfolgreich gelungen.

"XXXXXXX Menschen", wie Sie, waren auch in der Vergangenheit der Politik dabei sehr hilfreich.

Ausserdem berücksichtigen Sie mit Ihren Ausführungen nicht, dass ich die thermische Solaranlage bereits 1996 angeschafft hatte, wo das Internet und die Recherchemöglichkeiten noch in den Kinderschuhen steckten.

Nehmen Sie zur Kenntnis, dass das Bundesumweltministerium unter Jürgen Trittin noch im April 2005 wörtlich behauptet hatte, dass man 60% des Wärmebedarfs in einem Altbau (!) durch thermische Solaranlagen decken könne.

Und im November 2003 wurde im WDR von einem Solaranlagenbesitzer in einer TV-Sendung behauptet, er könne mit einem 4qm-Solarkollektor 60% seines Wärmebedarfs decken.

Und selbst im September 2009 wurde auch im WDR "Quarks&Co" behauptet, man könne 50% der Heizwärme durch Solarkollektoren decken, was aber falsch war.

...und alldas, obwohl Fritz Pleitgen als WDR-Intendant seit Februar 2003 nachweislich über den solaren Effizienz-Schwindel informiert war.

Sie kommen mit Ihren Unterstellungen 14 Tage zu spät und haben nun Glück, daß Sie Ihren Blödsinn nun frei behaupten können, ohne das im Internet auf SOLARKRITIK.DE der Gegenbeweis vorliegt.

Denn SOLARKRITIK.DE ist DICHTGEMACHT, dank auch solcher "XXXXXXX Menschen", wie Sie....

Kommentar:

Bitte mäßigen!
mfG
Admin

 

#37: Hofmann,M sagt:

am Montag, 17.12.2012, 11:23

Ich will mal diese Vergleichswerte 60% (Eigenleistung) zu 40% (Fremdbezug) aufgreifen....
Was sagen solche Werte schon aus, wenn ich eine Politik im Lande habe, die durch Gesetze und Verordnung (EEG) die Energie politisch und damit künstlich teurer macht als es der freie Markt je verwirklichen könnte!?
Wenn ich zum Beispiel mit 60% 100 EUR einsparen kann aber gleichzeitig durch die verbleibenden 40% eine Teuerung von 150 EUR hinnehmen muss, da die Politik in meinem Land das Kernstück (Strom) unseres Wohlstands künstlich durch das EEG verteuert.
In Summe bleibt mir dann ein Anstieg der Stromkosten um 50 EUR.

 

#38: Paul Gogo sagt:

am Montag, 17.12.2012, 19:16

#36: Rainer Hoffmann sagt:
„...dann widersprechen Sie mit dieser Behauptung sogar selbst der deutschen Solarwirtschaft. Denn selbst die Solarwirtschaft hatte bestätigt, dass nur maximal bestenfalls ca. 25% bis 30% der notwendigen Wärme durch eine thermische Solaranlage bereitgestellt werden kann, aber nur dann, wenn vorher der Gesamtheizbedarf durch Konzeption bei einem Niedrigenergiehaus oder Passivhaus vorher heruntergesetzt worden ist.“

Sehr geehrter Herr Hoffmann,
natürlich widerspreche ich, falls das so geäussert wurde. Es ist meine Überzeugung, dass die deutsche Solarwirtschaft eine Aussage in diesem Sinne nicht getätigt hat. Könnte es sein, dass Sie die Worte versehentlich verdreht haben. Da ritten Sie früher auf Begriffen wie Brauchwasser, Trinkwasser und Heizwasser herum. Habe das nicht mehr genau in Erinnerung.
Gegenfrage, was ist der Unterschied zwischen Heizwasser und Heizöl? Klar, statt Wasser wird in die Anlage Öl eingefüllt – als Wärmeträger Medium. Das ist Stand der Technik. Meinten Sie vielleicht etwas anderes?
Sie nennen die Zahlen nur zu Suggestivzwecken, und zur Erzeugung von Scheingenauigkeit.
Das müssen Sie auch, denn Ihr Verschwörungskonstrukt besteht vorwiegend aus Unbekanntem. Würden Sie die Randbedingungen definieren, dann kämen Sie der Realität schon recht nahe und würden die Rädchen kennen, an denen Sie drehen könnten. Oder glauben Sie, die Entwicklung einer Solarheizung würde sich prinzipiell von der Entwicklung einer Werkzeugmaschine, einer Chemieanlage oder eines Fahrzeuges unterscheiden? Ohne die vielen stillschweigend akzeptierten selbstverständlichen Randbedingungen könnte selbst eine Rolex um 1 Stunde pro Woche falsch anzeigen. Hätte Rolex damit ein Problem? Nicht wirklich. Rolex würde klagen – und das zurecht.


„Eine thermische Solarkollektoranlage rechnet sich für private Hausbesitzer nachweislich NIE.“

Dieses Thema hatten wir hier schon öfter. Es gibt eben viele Buchhalter und Hellseher. Schätzen Sie die Herstellkosten für Ihre Solarheizung grob ab, dann wissen Sie was eine solche Heizung, z.B. gemessen an automobilen Erzeugnissen kosten darf. In einem PKW finden Sie sämtliche Komponenten, Module, Systeme die in einer Solaranlage vorkommen. Fangen Sie nur nicht damit an, dass Sie jemand kennen dessen Anlage sich nicht rechnet. Ein unbeleuchteter Tunnel eignet sich für die Beweisführung hervorragend.


"Leiche in meinem Keller" werden Sie "in meinem Keller" auch nicht und nie finden.“

Der perfekte Mord kennt weder Opfer, noch Tat noch Tatwaffe noch Täter. Der perfekte Mord ist unbekannt. Oder wollen Sie wollen ewiges Leben erklagen.


„Ausserdem berücksichtigen Sie mit Ihren Ausführungen nicht, dass ich die thermische Solaranlage bereits 1996 angeschafft hatte, wo das Internet und die Recherchemöglichkeiten noch in den Kinderschuhen steckten.“

Herr Hoffmann, es gab Heizungen und Physik bereits vor dem Internet: z.B.
Düsig-Schäfer, Experimentalphysik, Leipzig 1943
Schuchardt & Schütte’s, Technisches Hilfsbuch, Berlin 1933
Bosch, Kraftfahrtechnisches Taschenbuch, Düsseldorf 1984
Philippow, Taschenbuch Elektrotechnik, Berlin 1966
Dubbel, Taschenbuch des Maschinenbaues, Berlin 1941
Buderus, Handbuch für Heizungs- und Klimatechnik, Wetzlar 1975 (32. Auflage)
Mit dem Internet haben Sie uneingeschränkt recht. Schon allein Wikipedia kann eine grosse Hilfe sein – man darf nur nicht glauben ohne zu verifizieren. Es ist aber nicht so, dass die für solare Energie auf der Erde massgebliche Physik sich inzwischen geändert hat. Entweder Sie haben es wieder vergessen – oder nie gewusst.
Wenn man nicht weis nach was man sucht, dann muss man sich nicht wundern, dass man es nicht findet (frei nach Cicero)

„Nehmen Sie zur Kenntnis, dass das Bundesumweltministerium unter Jürgen Trittin noch im April 2005 wörtlich behauptet hatte, dass man 60% des Wärmebedarfs in einem Altbau (!) durch thermische Solaranlagen decken könne.“

Da hat er recht. Nur kannte Herr Tritin weder Sie, noch Ihre Anlage, noch Ihr Objekt.

„Und selbst im September 2009 wurde auch im WDR "Quarks&Co" behauptet, man könne 50% der Heizwärme durch Solarkollektoren decken,...“

Gegen diese Aussage ist wiederum nichts einzuwenden.


„...was aber falsch war.“

Das ist eine tausendfach widerlegte Behauptung.

Mit freundlichen Grüssen
Paul Gogo

 

#39: T. Heinzow sagt:

am Montag, 17.12.2012, 21:25

@ P. Gogo #35

"In dem Bericht über Herrn Hoffmann fehlen jegliche Fakten, um den Fall bewerten zu können."

Die Fakten kann bzw. konnte man dem Netz entnehmen. Ansonsten sollten Sie Herr Gogo befähigt sein, selbst zu rechnen oder den Solarrechner der Firma T*Sol Professional zu nutzen. Und Investitionsrechnung nach der Barwertmethode ist Dank der Excel-Funktionen doch ein Pappenstiel.

"Wie unwissend und fachfremd darf ein Prokurist in einer mittelständischen Firma heutzutage in Deutschland sein? "

Wie "unwissend und fachfremd" dürfen in D eine Kanzlerin oder Ihre Minister sein?

Als meinem Vater vor Jahren ein Angebot der Firma Plambeck-Neue-Energien (Chef der Firma war ein ex-Bundestagsabgeordneter des Kreises) für eine Kombi-Solaranlage (Strom und Warmwasser mit Heizungsunterstützung, wenn ich mich richtig erinnere) ins Haus geflattert war - selbstverständlich Hochglanzflyer -, das ihm eine satte Rendite versprach, fragte er mich, was ich denn davon als studierter Ökonom hielte. Nun, ich habe es damals kurz nach Milchmädchenart durchgerechnet und bin zum Ergebnis: "völlig unrentabel", da will jemand unbedarfte Bürger "abzocken", gekommen.

Der alte erfahrene "Seebär" hatte das schon längst gerochen und wollte das letzendlich nur fachlich bestätigt sehen.

Insofern ist mir der Kauf der Solarthermieanlage durch Herrn Hoffmann rational nicht nachvollziehbar.

"Das zeigt wieder einmal, dass --Alttechnologien--, entgegen der hier herrschenden Meinung, ein noch riesiges Optimierungspotenzial beinhalten, sowohl technisch als wirtschaftlich."

Vorrechnen Herr Gogo! Ist doch ganz simpel. Oder können Sie das nicht, weil Sie in der Schule den Dreisatz und die Zins- und Zinseszinsrechnung verschlafen haben?

"Eine Solaranlage, die 60% der notwendigen Wärme bereitstellt ist durchaus möglich, in Deutschland ganz bestimmt."

Beweisen! Aber vorher den Begriff der "notwendigen Wärme" präzise definieren! Ansonsten posten Sie "Bullshit", wie der US-Amerikaner sagt.

 

#40: Rainer Hoffmann sagt:

am Montag, 17.12.2012, 21:39

@paul Gogo

Meine 30-seitige Expertise widerlegt alle Ihre obigen Behauptungen und entlarvt Sie gleichzeitig, wie Sie auch hier versuchen, den Schwindel der Solarwirtschaft zu vertuschen.

Die Solarwirtschaft und die Effizienzen der Solarthermie schmückt sich seit über 10 Jahren mit einer Effizienz aus ANDEREN Komponenten und gaukelt der Öffentlichkeit vor, es wäre "Solareffizienz".

Genauso täuschen Sie auch mit Ihren obigen Ausführungen die Öffentlichkeit.

Meine Expertise entlarvt diese Machenschaften der Solarwirtschaft und die 7 Varianten der solaren Täuschung u.a. auf Basis andere Komponenten und auf Basis irreführender und falscher Begrifflichkeien !!

DANK solcher Personen, wie Sie, steht diese entlarvende Expertise nun der Öffentlichkeit auf SOLARKRITIK.DE nicht mehr zur Verfügung...auch DAS sollten/müssen Sie der Öffentlichkeit sagen...

 

#41: Rainer Hoffmann sagt:

am Montag, 17.12.2012, 22:24

#39 Thomas Heinzow

T. Heinzow schreibt:
"Insofern ist mir der Kauf der Solarthermieanlage durch Herrn Hoffmann rational nicht nachvollziehbar."

Der Solaranbieter hatte damals im Jahre 1996 die solare 60% Effizienz incl. der solaren Raumheizungswassererwärmung versprochen und zugesichert. Und alle Institutionen, die ich zur Kontrolle im Vorfeld gefragt habe (Architekt, Verbraucherzentrale) haben dieser Effizienzbehauptung des Solaranbieters damals nicht widersprochen.

Und die Verbraucherzentrale NRW bestätigt diese falsche Suggestion der 60% Heizenergiekostenersparnis auch noch weiterhin im Juli 2012, was ich kürzlich noch auf meiner Webseite nachgewiesen hatte.

Bei allem Respekt, Herr Heinzow, aber ich finde es merkwürdig, Herr Heinzow, da Sie meinen Fall seit Jahren persönlich kennen, wie wenig Sie (als Energiefachmann) über meinen Fall und meine Recherchen wirklich Bescheid wissen, oder wie wenig Sie Bescheid wissen wollten.

Es zeigt mir nur, dass es keinen Sinn macht, weiter mir die Mühe zu machen, über den "Solaren Schwindel in Deutschland" die deutsche Öffentlichkeit zu informieren...

Die Schliessung meiner Webseite war deshalb eine gute und richtige Entscheidung. Die dumme deutsche Öffentlichkeit wollte es so.

 

#42: Rainer Manz sagt:

am Dienstag, 18.12.2012, 07:52

Ich schließe mich der Frage von Herrn Heinzow an und frage Sie auch, werter Herr Gogo:

"Eine Solaranlage, die 60% der notwendigen Wärme bereitstellt ist durchaus möglich, in Deutschland ganz bestimmt.“

Handfesten Beweis bitte!

 

#43: T. Heinzow sagt:

am Dienstag, 18.12.2012, 11:26

@ R. Hoffmann #41

"Und alle Institutionen, die ich zur Kontrolle im Vorfeld gefragt habe (Architekt, Verbraucherzentrale) haben dieser Effizienzbehauptung des Solaranbieters damals nicht widersprochen."

Diese Information hatte ich bis heute nicht.

"Es zeigt mir nur, dass es keinen Sinn macht, weiter mir die Mühe zu machen, über den "Solaren Schwindel in Deutschland" die deutsche Öffentlichkeit zu informieren..."

Gegen die Dummheit der Menschen ist noch kein Kraut gewachsen, aber manchmal hilft vollständige Information gegen weitere Verdummung.

Allerdings muß die Information so aufbereitet sein, daß sie auch verstanden wird. Und das war leider auf Ihrer Seite nicht unbedingt der Fall. Wegen des immensen Umfangs ist vieles versteckt geblieben.

 

#44: Rainer Hoffmann sagt:

am Dienstag, 18.12.2012, 11:42

O.k...Herr Gogo liefern Sie mal den Beweis, wobei noch von mir klargetellt wird, daß mit "60% der notwendigen Wärme" auch "60% der Raumheizungswärme" gemeint ist, die durch eine Solaranlage geliefert werden soll, so wie es auch die Volkshochschule in Essen im Jahr 2005 behauptet hatte.

Ich befürchte nur, dass Herr Gogo nun wieder anfängt "zu tricksen", wie es die Solarwirtschaft immer macht, wenn präzise Zahlenwerte bezogen auf die Raumheizungswärme verlangt werden. Diese "Tricks" werden in meiner Expertise erwähnt und entlarvt.

Aber geben wir Herrn Gogo mal die Chance...also los...

 

#45: Paul Gogo sagt:

am Dienstag, 18.12.2012, 13:25

#39: T. Heinzow:

Lieber Herr Heinzow,
jetzt disqualifizieren Sie sich sogar als Buchhalter, Mr. Scheingenau.
Rechnen Sie mal einen 3-Satz mit nur einer bekannten Grösse (und einem Dutzend unbekannter/nicht genannter signifikanten Einflussgrössen).

Dass Ihre Scheingenauigkeit System hat, das erklärte ich Ihnen doch bereits ausführlich und jetzt fangen Sie wieder mit den für Sie typischen 0-Sätzen an.
Kaufmännisches Rechnen mit floating ground! Der Techniker hat schon genug Probleme mit dem Offset, selbst wenn er diesen kennt.

Wie war das mit Ihrem meisterlichen 0-Satz in Ihrer WKA Studie. Sie nannten es wohl –wissenschaftliche— Arbeit.

---Die ökonomisch vertretbaren ingenieurtechnischen Massenreduktionspotenziale sind somit erreicht, wenn nicht überschritten.
Eine abschliessende Beurteilung ist jedoch nicht möglich, weil die Anlagenhersteller keine Preise veröffentlichen---
---bei EE gibt es keine evolutionäre Entwicklung---
---was technisch ausentwickelt ist, kann nicht mehr verbilligt werden---

Haben sie bitte Verständnis, dass ich keine besondere Motivation verspüre Ihre Sprüche oder besser Hellseherei auf die Affäre Hoffmann anzupassen – es ist schlicht zu langweilig.
Nur noch eine Anmerkung zu dem Satz mit –-ausentwickelt---.

Ihr Spruch lautete:
Genau das - keine weitere Kostensenkung bei gleichen Randbedingungen - ist der Fall, denn was technisch ausentwickelt ist, kann nicht mehr verbilligt werden. Allenfalls ist Fixkostendegression möglich.
Was haben Sie sich dabei gedacht? Ein Preisrätsel?
Zuerst schliessen Sie eine Änderung der Randbedingungen aus und behaupten deshalb, dass keine Verbilligung mehr möglich ist.
Mit den Randbedingungen haben Sie doch ein grundsätzliches Problem - oder?
Kennen Sie KVP, Kaizen, TQM, Wertanalyse, BVW (betriebliches Vorschlags (Verbilligungs)-wesen).
Wären sie ein Ökonom, dann würden sie das wissen.
Kennen sie das DPMA? Auch nicht! Nun, das ist voll von Verbesserungsvorschlägen für Alttechnologien. Zahnräder und Wälzlager sind doch Alttechnologie, oder?
Kennen Sie Komponenten/Module/Systeme/Prozesse die ausentwickelt sind? Ist es die Schraubverbindung?
Haben sie schon einmal ein Unternehmen von innen gesehen? Liest sich nicht so. Machen Sie doch eine Betriebsführung mit und vergessen Sie Ihre Excel-Maschine nicht. Sie können dann dem Guide sofort vorrechnen, was alles falsch läuft.

Herr Heinzow, der Tipp ist--free of charge-- wie die Energie von der Sonne.

Frohe Weihnachten und Gute Besserung.
Paul Gogo

 

#46: Heinz Reeg sagt:

am Dienstag, 18.12.2012, 15:14

Paul Gogo:
"Eine Solaranlage, die 60% der notwendigen Wärme bereitstellt ist durchaus möglich, in Deutschland ganz bestimmt.“

Sehr geehrter Herr Gogo,
ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass eine Solaranlage wenn sie nur genügend groß ist, sogar 100% der notwendigen Wärme bereitstellt. Nur sollte man dann auch sagen, wie man die Wärme wirtschaftlich vom Sommer in den Winter hinüber rettet.
Mfg

 

#47: T. Heinzow sagt:

am Dienstag, 18.12.2012, 18:11

@ P. Gogo #45

Außer dem auf Mensatischen vorfindbaren üblichen unsubstantiierten Gelaber der Reste der K-Gruppen haben Sie nix gebracht.

Was Sie präsentieren ist schlichtweg substanzloses Gelabere was man beispielsweise vorwiegend von Kirchenkanzeln aus herab vernehmen kann, wenn man die Zeit erübrigen kann, da mal zuzuhören und sehen möchte, wie Menschen auf Befehl niederknien oder sonstige Verrenkungen machen.

Sie unterscheiden sich von den Ideologen und Religionisten in keinster Weise, denn Beweise erbringen Sie nicht für Ihren Glauben. Können Sie auch nicht.

 

#48: T. Heinzow sagt:

am Dienstag, 18.12.2012, 19:21

@ R. Hoffmann #44

vergebliche Liebesmüh ist Ihr Vorschlag:

"O.k...Herr Gogo liefern Sie mal den Beweis, wobei noch von mir klargetellt wird, daß mit "60% der notwendigen Wärme" auch "60% der Raumheizungswärme" gemeint ist, die durch eine Solaranlage geliefert werden soll, so wie es auch die Volkshochschule in Essen im Jahr 2005 behauptet hatte."

Es gibt da im Netz mehrere Solarthermierechner, z.B. den hier.

http://tinyurl.com/cpwrq63

Man gebe ein:Aachen, Warmwassertemperatur Trinkwasser = 60°, Dachfläche 30 m², Winkel 60° nach Süden, Wohnfläche 120 m², 2 Personen, normale Dämmung und 2000 l Warmwassertank für Heizung und Trinkwasser (Dusche etc.). Etrgenis:

Ergebnis: Die Anlage würde 5600 kWh abliefern können und damit 16% des Heizbedarfs für Heizung und Duschwasser etc. abliefern können. Und weil dann überführte Ideologen und Religionsanhänger wie Herr P. Gogo gleich mit dem Argument der Dämmung ankommen werden, dieselbe Berechnung mit guter Dämmung: Ergibt dann 4700 kWh oder 33% Deckungsgrad. Von 60% keine Spur ...

Logische Konsequenz daraus: P. Gogo ist ein Forenstörer oder Forentroll oder eben jemand - wenn man ihm beweisen kann, daß er die Solarthermiezahlen kannte oder kennt -, den man m.E. Lügner nennen darf.

 

#49: R. Neumeier sagt:

am Dienstag, 18.12.2012, 23:20

Unsere Familie hatte ein ähnliches Erlebnis mit der Solar-Thermie: kaum messbarer Einfluss selbst im Sommer, kaum Reduzierung der konventionellen Wärmepquellen. Auf den ersten Blick ein 1:1 Abbild der von Rainer Hoffmanns geschilderten Erlebnissen.

Aber hat unsere Familie deswegen gleich den Krieg erklärt gegen die komplette Solar-Industrie, die Politik, die scheinbar Beihilfe leistete und sämtlichen Medien?

Nein, wir haben erst einmal den Fehler in der eigenen Anlage gesucht. Das fehlt vielen Leuten leider völlig, die Erkenntnis, den Fehler bei sich selbst oder im eigenen Verantwortungsbereich zu suchen.

Negativerweise für den Installateur hat dieser den Fehler nicht selbst gefunden - hier kamen in der Tat auch nur stets Ausflüchte - nein, Eigeninitiative musste schließlich die Fehlersuche durchführen.

So waren in unserer Anlage gleich drei fehlerhafte oder fehlerhaft montierte Bauteile verantwortlich für die miserable Ausbeute:

1. Ein durch Verschmutzung blockiertes Ventil

2. Eine nicht korrekt durchgeführte Kompatibilitätsanpassung eines Modul-Temperatur-Gebers an die Steuerung des Brauchwasser-Kessels.
3. Eine ungenügend durchgeführte Isolierung vom Solarkollektor zum Kessel.

Natürlich ist es immer schwierig, wenn mehrere Faktoren zu einem Problem beitragen. Allerdings ist es natürlich umso verstörender, wenn der Anlagen-Betreiber durch akribische Aufzeichnungen und Teilbereichsmessungen Schritt für Schritt draufkommen muss, wo wie Probleme liegen, während der Installateur immer nur beteuert, das sei alles normal. So tut sich die Solar-Industrie sicherlich keinen Gefallen.

Andererseits tut sich die Verbraucherseite auch keinen Gefallen damit, wenn stets nur mit Scheuklappen durch die Welt gegangen wird ohne auch nur einmal zu hinterfragen, ob vielleich an der eigenen Anlage etwas schieflaufen könnte, ehe die gesamte Solar-Branche in Misskredit gebracht wird; und man sich dann auch noch wundert, weshalb man flüchten muss ob der einprasselnden Klagen. Da macht es doch mehr Sinn, den logischen Dialog mit dem Anlagenbauer zu suchen - das sind ja auch nur Menschen - als gleich die ganze Branche in Frage zu stellen, nur weil bei einem selber es mal nicht so läuft wie gedacht.

 

#50: Holger Burowski sagt:

am Dienstag, 18.12.2012, 23:28

#48: T.Heinzow:
"Man gebe ein:Aachen, Warmwassertemperatur Trinkwasser = 60°, Dachfläche 30 m², Winkel 60° nach Süden, Wohnfläche 120 m², 2 Personen, normale Dämmung und 2000 l Warmwassertank für Heizung und Trinkwasser (Dusche etc.). Etrgenis:

Ergebnis: Die Anlage würde 5600 kWh abliefern können und damit 16% des Heizbedarfs für Heizung und Duschwasser etc. abliefern können. Und weil dann überführte Ideologen und Religionsanhänger wie Herr P. Gogo gleich mit dem Argument der Dämmung ankommen werden, dieselbe Berechnung mit guter Dämmung: Ergibt dann 4700 kWh oder 33% Deckungsgrad. Von 60% keine Spur ..."

Da scheint der Rechner aber ganz schöne Rechenprobleme zu haben. Die Rechnung bedeutet, dass der Gesamtenergiebedarf für Heizzwecke 35 MWh pro Jahr bedeutet. Bei meiner, überdimensionierten, Heizung mit 20 kW Leistung bedeutet das, dass diese täglich, Sommer wie Winter 5 Stunden laufen muss. Macht sie bei besten Willen nicht. Im Gegenteil, die Heizung ist von Anfang Mai bis Ende September komplett ausgeschaltet, außer Warmwasserbereitung. Das heißt, von Anfang Oktober bis Ende April muss die Heizung etwa 9 Stunden ununterbrochen arbeiten, das macht sie erst recht nicht; es gibt noch sowas, wie Nachtabsenkung.

Was der Solarthermierechner ebenfalls nicht berücksrichtigt, ist der Unterschied zwischen Fußbodenheizung und Heizkörperheizung. Zudem wird die Warmwasserversorgung von Spülmschine und Waschmaschine nicht berücksichtigt usw. usf..

Ein derartig komplexes System, wie die Wärmeversorgung eines Hauses mit ein paar Eingabefenstern und bunten Bildchen seriös zu berechnen ist illusiorisch.
Ich sag's meine Sohn auch laufend, ein Rechner rechnet weder richtig noch falsch, höchstens ungenau. Das Problem liegt meistens im Level 8 des ISO-7-Schichtenmodells - dem User der davorsitzt und fleißig Zahlen eintippselt, aber keine Ahnung hat, um was es eigentlich geht.

Ob 60% möglich sind, weiß ich nicht, interessiert mich auch wenig, weil die großen Flächen meines Hausdaches für solare Energiegewinnung in die falsche Himmelsrichtung zeigen, obwohl genügend Vertreter der Solarbranche mit das Gegenteil einreden wollten - schließlich bin ich nicht im Westen zur Schule gegangen und vor 40 Jahren wurde noch sehr viel wert auf solide, naturwissenschaftlich-technische Ausbildung gelegt - zzumindest in der sowjetisch besetzten Zone.

Gruß Holger Burowski

 

#51: Hofmann,M sagt:

am Mittwoch, 19.12.2012, 10:48

@R.Neumeier #49
Gehen Sie nochmal in sich und denken Sie über den Sinn einer Solar-Thermie nach.
Solche Solarkollektoren sind doch nicht mal in den Weltregionen wirtschaftlich, die im Äquatorgürtel liegen.
Für diese Länder ist es immer noch kostengünstig ihr warmes Wasser mittels Holzfeuerung oder Kuhdungfeuerung zu erhitzen. Weiterhin stellen sich solche Länder "schwarze Wasserbehälter" auf das Dach oder in die Landschaft. Das kostet dann ein paar wenige Euros und gut ist es.
In Deutschland wollen einige Schlaumeier den Deutschen eine sau teure und nutzlose Technik "Solar-Thermie" aufdrehen. Sie werden damit weder im Winter noch in den Übergangszeiten zum Frühjahr bzw. vom Herbst zum Winter ausreichend Warmwasser als Brauch- bzw. Heizwasser erzeugen können. Und im Sommer ist diese Art von Anlage völlig überdimensioniert. Es werden hier weit über Bedarf Temperaturen erzeugt.
Statt Solarkollektoren für sau teures Geld aufs Dach zuschrauben. Heben Sie lieber ein Loch im Garten für Ihren Swimmingpool aus und erwärmen das Wasser mit einer Konstruktion aus schwarzen Schläuchen, die Sie aufs Dach bzw. an einen Ort mit viel Sonneneinstrahlung verlegt haben und verbinden diese mit der Umwelzpumpe. Damit haben Sie im Sommer immer eine schöne Freiluft-Badewanne. Aber vergessen Sie bitte nicht, dass Sie den Pool über Nacht immer abdecken. Ansonsten kühlt das erwärmte Wasser zu schnell ab. Eine CO2-Abdeckung hilft hier allerdings nicht wirklich weiter.;)
Heizen müssen Sie im Sommer eh nicht und das bisschen "Warmes Essen", dass man im Sommer zu sich nehmen will, kann über den Strom zum kochen gebracht werden oder Sie schaffen sich einen Grill auch noch gleich mit an.
Im Winter können Sie ihren Pool dann auch gleich als Schlittschuhlaufeisbahn benutzen. Dies hält auch warm. Da ja ihre Solarkollektoren im Winter nichts für die Erwärmung und Kochen im Haus beitragen werden.

 

#52: T. Heinzow sagt:

am Mittwoch, 19.12.2012, 15:47

@ R. Neumeier #49

"als gleich die ganze Branche in Frage zu stellen"

Lügen Sie sich doch nicht in die Tasche Herr Neumeier. Solarthermieanlagen jedweder Art für den häuslichen Warmwasserbedarf (Trinkwasser für Bad und Küche) sind unrentabel und werden es bleiben.

Und die Desinformation des Volkes geht weiter:

"3. Einfach freuen:

Ab sofort reduzieren sich Ihre Kosten für die Warmwasserbereitung. Selbst in den Wintermonaten erzielt der hocheffiziente CPC Vakuum-Röhrenkollektor höchste Energieerträge."

Zitat von hier: http://tinyurl.com/d85yhbc

Und hier:
http://tinyurl.com/cha4det
gibt es zzgl. Versandkosten incl. Mehrwertsteuer eine 8m² Solaranlage mit 500l Speicher. Allerdings ohne Montage.

Nehmen wir mal an, daß die Montage incl. Versand 1000 € kosten würde, ergibt sich ein Gesamtpreis von 4300€. Bei 5% Diskontrate und einer Mindestnutzungsdauer von 15 Jahren ergeben sich Kapitalkosten von 415 €/a. In einem Doppelhaus mit 6 Bewohnern ergibt sich eine Energieabdeckung von 2.703 kWh/a. Bei 7 Ct/kWh ergibt sich eine Kostenersparnis von 189€/a. Macht also ein Minus von 226 €/a.

Bei 4 Personen in solch einem Haus ergeben sich gleiche Kosten, aber nur eine Energieabdeckung in Höhe 158€. Das Minus beträgt dann 257 €/Jahr.

Irgendwie deucht mir, daß Sie entweder zuviel Geld haben oder nicht kalkulieren können, Herr Neumeier.


 

#53: Rainer Manz sagt:

am Mittwoch, 19.12.2012, 16:04

Es wird hier von Herrn Burowksi kolportiert, dass die naturwissenschaftlich-technische Ausbildung in der SBZ & DDR solider und besser als im Westen gewesen sei. Ich erinnere mich nach 40 Jahren nur noch rudimentär an meine Schulzeit auf einer Mittelschule im Westen. Haften und wirksam, weil auch Berufswahl beeinflussend, blieben eine umfassende naturwissenschaftlich-technische Grundlagenbildung mit 4. Kernfach in Bio/Chemie. Das mögen meine direkten Mitschüler in dieser allgemeinbildenden Schule anders erlebt haben; der technisch Interessierte Teil und dabei gebliebene ist jedenfalls bis heute in der absoluten Minderheit. Vielleicht auch weil die holde Weiblichkeit dabei absolut mehrheitsfähig in der Klassengröße war und die Technikbegeisterung bei Frauen trotz vielfältiger staatlicher Bemühungen sich aus meiner Sicht in Grenzen hält, Ausnahmen gibt es immer und sowieso.

Aber warum aufregen – Herr Burowski schreibt es ja selbst – „schließlich bin ich nicht im Westen zur Schule gegangen…“ Vielleicht kommen ja dabei gerne gepflegte Vorurteile oder (überflüssige) Minderwertigkeitskomplexe zum Vorschein? Wenn wir (Ossis) Euch (Wessis) schon nicht überholt haben so waren wir dennoch da und dort besser. Legenden und Mythen gab und gibt es halt zu allen Zeiten in allen Staaten… eines gemeinsam haben wir vielleicht aus der ähnlichen Altersklasse dennoch – heute ist alles schlechter...

Denn wie sieht es für die heutige Schülergeneration aus, welche zeitgeistigen Berufe finden Interesse und Begeisterung, wird Technik und Naturwissenschaft als sinnvoll und notwendig anerkannt oder nur selektiv im Rahmen sogenannter grüner, nachhaltiger, energieeffizienter und gutmenschlicher Merkmale akzeptiert? Was Du studierst Kerntechnik oder Du lernst einen Bauberuf? Um Gottes Willen… Die schulischen Anforderungen und das Bildungssystem passen sich zu allen Zeiten dem jeweils herrschenden Zeitgeist an. Insofern kann man die Auffassung einer Niveauabsenkung im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich durchaus teilen. Ja, wenn man die Verschiebung hin zu mehr unproduktiven, sozialen und verwaltenden Berufen mit der Anbiederung an die parteilich verordnete Multikultischeinwelt und einer zwangshaften Geschlechtergleichmachung und der Systembedingten Negativauslese verknüpft und die Auswirkungen und Folgen für die Gesellschaft daraus betrachtet. Ein langer Satz und dennoch gewiss unvollständig und für manche nicht nur im Satzbau schlecht, Mittelschule eben, oder?
Technischer Fortschritt beinhaltet neben einer nicht immer erfahrbaren Erleichterung für das eigene Leben und Tun auch eine Schwächung der handwerklichen wie auch kognitiven Fähigkeiten. Kleines Beispiel gefällig - Telefon und die heutige Kurzwahlfunktion, gar mit persönlichen Namen und Konterfei unterlegt. Die dennoch für den Vorgang erforderliche Rufnummer dagegen vergessen oder nie gemerkt. Im Nummernbedarfsfall aufgeschmissen.

Wie heißt es völlig emotionslos unpathetisch passend– Alles hat seinen Preis.
Nur kann der am Ende anders aussehen als gedacht und die Strom-machen-kann-jeder-Philosophen oder den steigenden Energiekosten ein Schnippchen-Schlagenden könnten schön grün im Gesicht vor Übelkeit und starr vor Schock vor den aufgebrachten, die das auch immer mehr Mitzahlen-Dürfenden erbleichen. Oder einfach nur am realen Anlagenergebnis einer gerne geglaubten Milchmädchenrechnung des verkaufenden und installierenden Solaristen, weil es doch um eine bessere Welt und um die Zukunft der Kinder geht und sich die Anlage ja selber trägt.

Wie zuvor bemerkt Alles hat seinen Preis!

Und der Umgang der gesellschaftlichen Eliten und Repräsentanten mit das System störenden und keine Ruh gebenden Menschen wie Herrn Hoffmann beinhaltet im Preis auch mehr als so rüber kommt in der Diskussion um unterstelltes Fehlverhalten, eigenes Zutun und Bewertung von Solarsystemen.

Für mich ein weiterer (staatlicher) Sündenfall und damit ein Stück weniger Freiheits- und Eigentumsrechte, die ja eigentlich durch unseren Staat und unsere Verfassung gewährleistet sein sollen (sofern man daran weiter glauben will und es nicht bereits als weitere Legenden- und Mythenbildung erfasst hat)

 

#54: Paul Gogo sagt:

am Mittwoch, 19.12.2012, 22:05

#39: T. Heinzow sagt
:„Die Fakten kann bzw. konnte man dem Netz entnehmen. Ansonsten sollten Sie Herr Gogo befähigt sein, selbst zu rechnen oder den Solarrechner der Firma T*Sol Professional zu nutzen.“

Lieber Herr Heinzow,
Fakten nennen sie das. Weder Sie noch das Internet, kennt Herrn Hoffmanns Problem, es sei denn er hat sich mit dem Objekt fachmännisch und intensiv beschäftigt. Haben Sie das? Nein! Hätten sie das gekonnt? Nein!

Der Werbeprospekt eines etwas reichlich motorisierten PKWs wird Ihnen auf der Titelseite nicht auf die Nase binden, dass nach 200km der nicht gerade kleine Tank leer sein kann, nur weil Sie ein kurze Weile die maximale Leistung abgerufen haben. Regen Sie sich dann wegen eines Verbrauches von 40Liter/100km auf?
Das Problem könnte z.B. durch eine normierte Werbung gemildert werden. Das würde den Wettbewerb gewaltig fördern.
Oder setzen Sie sich dafür ein, dass die Industriestandards wie DIN, VDE, IPC usw. für jeden Bundesbürger frei (kostenlos) zugänglich sind, denn damit kann man Produkte besser bewerten. Das Internet wäre dazu eine geeignete Plattform.

„Man gebe ein:Aachen, Warmwassertemperatur Trinkwasser = 60°, Dachfläche 30 m², Winkel 60° nach Süden, Wohnfläche 120 m², 2 Personen, normale Dämmung und 2000 l Warmwassertank für Heizung und Trinkwasser (Dusche etc.). Etrgenis:“

Was ist das für eine Anlage? Meinen Sie mit Dachfläche die Kollektorfläche? Wann benötigen sie +60°C für Ihr Heizsystem und wann +60°C für das Trinkwasser? Für die Heizung 2 Tage im Jahr, es sei denn Sie haben eine völlig daneben konzipierte Anlage. Das hat aber nichts mit EE zu tun, das ist schlicht Energieverschwendung, Unbehaglichkeit und Heizungspfusch. Wo speichern Sie die Wärme, die ein heutiger guter 30qm grosser Solarthermiekollektor bereitstellt? In einem 2000 Liter Speicher? Im Januar oder Februar mögen 2000 Liter gerade noch ausreichend sein. Ist es in Aachen gleichzeitig ausreichend kalt? Glauben Sie, dass die Maximalleistung des Kollektors bei 60° Aufstellwinkel ist im Februar merklich weniger ist als im Juni? Ungehinderten Sonnenschein vorausgesetzt. Wie ist der Speicher konzipiert bzw. hydraulisch verschaltet? Wie intelligent ist die Steuerung. Internetanbindung? Hat das Haus Fussbodenheizung oder zumindest grossflächige Heizkörper. Wie gross sind die Fensterflächen? Wie gross ist der Wärmedurchgang durch die Mauer? Sie werden sagen Peanuts. Nein, keine Peanuts! Das hat zur Folge, dass die mittlere Kollektortemperatur niedriger ist, damit ein höherer Kollektorwirkungsgrad - ach was – lesen Sie doch selbst nach. 1. Jahr Berufsschule oder machen sie eine Lehre.
Wieviel Tage mit Tmax

 

#55: Paul Gogo sagt:

am Donnerstag, 20.12.2012, 10:30

#54:
Sehr geehrter Herr Administrator,

Sie sollten mir aber schon die Möglichkeit geben, den Vorwurf aus #48, möglicherweise ein Lügner zu, etwas zurechtzurücken. Es dürfte keine meiner Aussagen widerlegbar sein.
Derselbe Verfasser verfährt in #52 wieder nach dem Schema der Scheingenauigkeit. Viele Zahlen, Missachtung der Unbekannten und dann wird unkommentiert und unauffällig die Vergleichsgrösse um ein Vielfaches von der Realität abweichend, eingefügt – was Sie sicherlich aufgrund Ihres zweifellos guten Fachwissens nachvollziehen können.
Hier ist der abgeschnittene Tex: Ein Satz, den Sie möglicherweise als anstössig empfunden haben könnten ist entfernt.

Wieviel Tage mit Tmax

 

#56: Ulca sagt:

am Donnerstag, 20.12.2012, 15:08

#54: Paul Gogo "Weder Sie noch das Internet, kennt Herrn Hoffmanns Problem".

Diese Aussage ist absolut korrekt. Inseider, die Herrn Hoffmann kennen, wissen, das sich Herr Hoffmann seine eigene Wahrheit zurecht gebogen hat und von diesem Standpunkt nicht mehr abweicht und auch nicht mehr abweichen kann.

Man erzählt solange und so oft eine Geschichte, bis man aus dieser nicht mehr heraus kommt und dann seine eigene, sich selber zusammen gestrickte Geschichte als das "wahre Erlebnis" selber glaubt.

Es ist shcön zu sehen, wie ein Asylant, der aus seinen Fehlern und seinem Verhalten immer noch nichts gelernt hat, nah wie vor seine Gemeinde um sich hat.

Herr Hoffmann, Sie wollten doch zur Ruhe kommen, so schrieben Sie es doch oder?
Sie können und werden es nicht lassen. Sie werden Ihre Geschichte, so leid es mir tut, wohl mit ins Grab nehmen. Sorry.

M. f. G. Einer der Ihnen eigentlich die Ruhe gönnt. Schöne Weihnachten

Kommentar:

Bitte unter vollem Klarnamen posten. Siehe Regeln.
mfG
Admin

 

#57: MEstermeier sagt:

am Donnerstag, 20.12.2012, 16:48

Nun mal halblang Jungs!
Ich hatte ausreichend Zeit, die Webseite von Herrn Hoffmann zu lesen. Man mag sich über Details streiten, die eigentlich nebensächlich sind und das Grundübel nicht betreffen.

Fakt ist:
1. Herr Hoffmann hat sich aufgrund einer Werbung (eingescannter Prospekt lag bei) eine solarthermische Anlage montieren lassen.
2. Die Anlage hat, wenn überhaupt, nur einen Bruchteil der in der Werbebotschaft suggerierten Leistung erbracht.
3. (Und das ist der Skandal!) Die Gerichtsurteile gegen Herrn Hoffmann basieren ALLE auf einem neueren Werbeprospekt mit einem wesentlich verändertem Leistungsversprechen.

Welche Möglichkeiten (z.B. Nachbesserungsanspruch) Herr Hoffmann eventuell nicht ausreichend genutzt hat, steht in anbetracht des Gerichtsskandals nicht zur Debatte.

mfg
Markus Estermeier

 

#58: Rainer Manz sagt:

am Donnerstag, 20.12.2012, 17:40

Ich werde mir z.B. keine Solaranlage auf´s Dach klatschen, weder als Thermische noch als Gleichstromerzeugende. Bin ich nun dumm, weil Förderung nicht abgreifend; naiv, weil glaubend, wenn ich die vielfältigen Fördermöglichkeiten nicht in Anspruch nehme komme ich um die Forderungen drum herum; ein schlechter Mensch, weil gegen die Klimaschutzziele und einen Bessere-Gerechtere-Welt-Zeitgeist suboptimal zeige oder, etwas kürzer, bin ich Widerstandskämpfer, gar Held, in Sachen Kampf gegen die wirtschaftlich desaströse und deswegen am Ende umweltschädigende Ideologie des Klimaschutzes, Energiesparzwangs und unerschütterlichen Staats- und Obrigkeitsglauben?

Wollen wir uns in der Reaktion auf z.B. R. Neumeier auf die gleiche Ebene begeben wie die, die einem alles vorschreiben und die Lebensweise diktieren wollen, für eine vermeintliche gleichere, gerechtere und nachhaltigere gesündere Welt?

Meine Kritik ist deswegen keine Lanze für die beschlossene und verordnete Energieversorgung durch dafür ungeeignete „erneuerbare“ Energien sondern eine Lanze für die Freiheit und das Eigentum. Es geht bei dem ganzen EE-Zirkus nicht wirklich darum, ob jemand sich eine solarthermische oder gleichstromerzeugende Anlage installieren lässt und ob das nun richtig oder falsch, ob nun sinnvoll oder Quatsch, nicht falsch verstehen, dass sind wichtige Fragen, sondern wir sollten uns mehr damit beschäftigen, dass irgendjemand und egal durch was vermeintlich ermächtigt meint, uns vorschreiben zu können, dass dies und das das Nonplusultra und der einzig richtige Weg zur Glückseligkeit sein soll, ja das überhaupt sich jemand erdreistet, andere zu Maßnahmen und Investitionen zu nötigen, gar dafür das Recht beugt, und dazu das vermeintliche gute Handeln und Verhalten mit drakonischen Strafen durch exorbitante Bußgelder durchsetzend und mit Diebstahl sprich Steuern und deren teilweiser Umverteilung an die zuerst Beraubten belohnt und private Unternehmen zur Umsetzung und Einzug der auferlegten Kosten nötigt. Und wir sollten uns damit befassen, dass ein nicht geringer Teil unserer Mitmenschen und wir durchaus selbst das sogar wollen und so ohne weiteres akzeptieren. Auch weil wohl nicht wenige davon profitieren auf Kosten aller und für sich unterm Strich einen Gewinn verbuchen.

Solange wir an den Symptomen rumdoktern und uns nicht mit politisch-gesellschaftlichen Ursachen beschäftigen wollen, bleiben die Themen austauschbar, heute ist die Energiewende, gestern war es dies und morgen das. Und dabei rutschen wir immer mehr in die Sch…

Wir sollten unsere Zeit daher weniger der moralisierenden Belehrung anderer widmen sondern mehr zur Aufklärung beitragen und zum Bessermachen anregen, getreu Voltaire, das Bessere ist der Feind des Guten.

Ich wünsche EIKE e.V. und allen Postenden wie auch Lesenden eine gesegnete Weihnacht.

 

#59: Paul Gogo sagt:

am Donnerstag, 20.12.2012, 20:18

#55:
Fortsetzung der Antwort auf #48:

Wieviel Tage mit Tmax unter 0°C gibt es in Aachen? 2 Tage? 5 Tage? Wie hoch ist die Durchschnittstemperatur der Monate November bis einschliesslich Februar in Aachen?
Sie können rund 15000 kWh aus einem 30qm Kollektor in Aachen holen. Allerdings nicht im Schatten eines Hochhauses und vermutlich nicht bei +80°C Rücklauf. Wollen Sie die 15000kWh wirklich? Oder wollen Sie zugunsten der Monate Februar, März, April, Oktober, November optimieren, weil Sie im Sommer ohnehin genug Wärme bekommen und sich mit 10000 kWh zufrieden geben? Bei 30qm kann man richtig aus dem vollen schöpfen. Das alles hängt von den vielen, dem Netz nicht benannten Randbedingungen ab, die Sie kennen müssten um etwas halbwegs verbindlich berechnen zu können? Ich vermute, dass das eigentliche Problem der Anlage ein temporäres Wärmeüberangebot ist und das von März bis Oktober.
Was haben sie jetzt gerechnet Herr Heinzow? Scheingenauigkeit, garbitch in garbitch out.
Sind Sie sicher, dass die Werte Ihrer Rechnung aus der Solarthermie stammen und nicht aus der Photovoltaik stammen?

„Ergebnis: Die Anlage würde 5600 kWh abliefern können und damit 16% des Heizbedarfs für Heizung und Duschwasser etc. abliefern können. Und weil dann überführte Ideologen und Religionsanhänger wie Herr P. Gogo gleich mit dem Argument der Dämmung ankommen werden, dieselbe Berechnung mit guter Dämmung: Ergibt dann 4700 kWh oder 33% Deckungsgrad. Von 60% keine Spur ...“

Können Sie keinen Bezug zwischen den Zahlen und der Realität herstellen?
Konzentrieren Sie sich auf Ihre Berechnung und vergessen Sie, wenigstens temporär mir Komplimente zu machen. Die Wärmedämmung gehört nicht auf den Kollektor, wie man aus Ihrer Rechnung entnehmen könnte. „4700kWh sind 33% Deckungsgrad“. Ich greife das gerne auf. 15000kWh ergäben dann einen Deckungsgrad von rund 100%. In einem guten Jahr könnten Sie noch Wärme verkaufen.

Mit 30qm Kollektorfläche hat man bereits ein richtiges Kraftwerk auf dem Dach, das auch bezüglich Sicherheit schon ein gewisses Augenmerk bedarf. Herr Hoffmann ist wirklich zu beneiden.
Es wurde beobachtet, dass Kollektoren trotz einer Schneeauflage von 10cm über +120°C Stillstandtemperatur erreichen und das bei -10°C Ausssentemperatur (und Sonnenschein).

Gruss
Paul Gogo

 

#60: T. Heinzow sagt:

am Donnerstag, 20.12.2012, 21:05

# M. Estermeier #57

Nehmen wir doch mal die Werbeaussagen der Branche anhand der Aussagen der Firma Paradigma: http://tinyurl.com/ct6t3yj
juristisch und technisch-fachlich auseinander.

1. Werbeaussage:
"Setzen Sie jetzt auf die Sonne! Und somit auf ein gutes Gefühl. Mit einer Paradigma Solaranlage tragen Sie aktiv zum Klimaschutz bei und machen sich unabhängig von den stetig steigenden Energiepreisen. Schließlich scheint die Sonne gratis. Und ganz nebenbei steigern Sie noch den
Wert Ihrer Immobilie."

Welche Aussage könnte einer juristischen Prüfung zugänglich sein? 1,.2.,3.? Die 4.? Nein, denn die genutzte Solarenergie nebst Technik ist für den gesamten Zeitraum der Nutzung konstant. Nr. 5? Ah ja, Nr. 6 könnte es sein. Auch wieder Fehlanzeige, denn der Wert einer Immobilie ist ein unbestimmter Rechtsbegriff und damit beliebig auslegungsfähig. Zudem steigt in der Tat der Verkaufswert einer Immobolie in dem Maße, wie der Käufer für die Solarthermieanlage bereit ist zu zahlen. Rational handelnde Käufer zahlen in jedem Fall weniger als die Herstellungskosten minus Abschreibung hätten betragen dürfen, um gerade mal break-even zu sein. Eine ertsteigerung ist das, aber keine die dem Erstkäufer der Anlage nutzt. Ergibnis: Klage würde abgewiesen werden.

2. Werbeaussage:
"Mit dem AquaSystem macht Paradigma Ihnen das Umsteigen auf Solarwärme ganz leicht. Unsere Solaranlagen liefern Ihnen Wärme für den Haushalt. Für den Warmwasserverbrauch und zur
Heizungsunterstützung."

Irgendwelche Beanstandungen? Ich habe keine finden können.

3. Werbeaussage:
"Heute zählt Paradigma zu den führenden Anbietern ökologischer Heizsysteme in Deutschland. Von Gasbrennwert- und Holzpellets-Systemen bis zur innovativen Aqua Solaranlage. Das AquaSystem von Paradigma hat sich allein hierzulande bereits mit über 50.000 installierten Anlagen bewährt. Erst 2010 wurde das innovative System zum zweiten Mal in Folge mit dem InterSolar Award ausgezeichnet.
Und auch die Stiftung Warentest ist überzeugt: Im Jahr 2009 wurde das AquaSystem von der Verbraucherschutzorganisation für „gut“ befunden."

Irgendwelche Beanstandungen? Hier auch nicht.

4. Werbeaaussage:
"Steigende Energiepreise? Nicht für Sie!
Wenn Sie rechtzeitig auf die Sonne setzen. Das folgende Diagramm zeigt die Preisentwicklung
verschiedener Energieträger in den letzten zehn Jahren. Von einem weiteren Anstieg in Zukunft
kann man ausgehen." Man lade die Grafik herunter!

Auch nicht zu beanstanden, denn die Primärenergie "Sonnenstrahlung" kostet in Tat nichts.

5. Werbeaussage:
"Wussten Sie schon: Bei unseren effizienten Röhrenkollektoren führen kleinere Abweichungen von
der optimalen Südausrichtung nach West und Ost nur zu minimalen Ertragseinbußen."

Auch da keine Chance irgendeinen Juristen zu überzeugen.

6. Werbeaussage:
"Die Sonne kommt, der Speicher bleibt Paradigma macht es Ihnen ganz einfach, Ihre vorhandene Heizung mit Solarenergie auszustatten. Unsere Solaranlage arbeitet wie ein zusätzlicher Heizkessel. Der Fachmann kann sie somit problemlos an Ihre Heizung anschließen. Bereits bestehende Komponenten wie den Warmwasserspeicher können Sie dabei in der Regel weiternutzen. Sämtliche AquaPakete sind deshalb natürlich auch ohne Speicher erhältlich."

Irgendwelche Einwände?

7. Werbeaussage:
"Clever kombiniert: mit Pellets oder Erdgas Bei Paradigma passt eins zum anderen. Deshalb lassen sich Paradigma Heizsysteme auch untereinander hervorragend kombinieren. Wenn Sie also das Maximum für sich erzielen möchten, empfehlen wir Ihnen die Kombination Ihrer Paradigma Solaranlage mit unserem Gasbrennwertoder Holzpellets-System."

Wer findet da ein Haar in der Suppe?

8. Werbeaussage.
"Das AquaSystem von Paradigma gehört zum Besten, was die Branche zu bieten hat. Das belegen zahlreiche Auszeichnungen und unabhängige Testergebnisse. Unsere Entwicklungsabteilung ist zudem stetig mit Verbesserungen und Optimierungen betraut. So sind wir immer auf dem neuesten Stand, und es bleiben mit Sicherheit keine Kundenwünsche offen."

9. Werbeaussage:
"... . Der hohe Solarertrag kommt insbesondere in den Übergangszeiten und im Winter zum Tragen, da hier die Heizungsunterstützung verstärkt benötigt wird."

Gibt es da was zu beanstanden?

10. Werbeaussage:
"Mit eindrucksvollem Ergebnis: Der Flachkollektor hat innerhalb des Jahres 302 kWh pro m2 Kollektorfläche erzielt, während der CPC Star azzurro Röhrenkollektor mit 538 kWh pro m2 und stolzen 78 % mehr Solarertrag eine weitaus höherere Ergiebigkeit erzielte. Als noch effizienter erweist sich der neue Aqua Plasma Röhrenkollektor mit patentierter Plasma-Beschichtungstechnologie. Der europäische Normverband CEN
bescheinigt ihm bis zu 20 % mehr Wärmeertrag gegenüber dem CPC Star azzurro."

Anmerkung:
Mit Erdgas zu 7 Ct/kWh erzeugt kosten die 538*1,2 kWh schlappe 45€.

Alles unzutreffende justitiable Werbeaussagen? Wohl kaum.

Wer also auf sowas reinfällt, ist m.E. ein Depp.

 

#61: Hofmann,M sagt:

am Freitag, 21.12.2012, 09:11

Mal was ganz allgemeines zum Thema Energie und Wohlstandsentwicklung.

Was ist der Unterschied zwischen Wind,Sonne zum Feuer....Genau!
Das Feuer kann der Mensch rund um die Uhr für sich nutzbar machen. Wind und Sonne nur dann, wenn der Wind gerade weht oder die Sonne gerade scheint. Das gleiche gilt bei Wasser. Hier hängt es davon ab, wie hoch der Wasserstand im Fluss ist.
Dieser Ausgangspunkt ist es, der immer wieder hervorgeholt werden muss, wenn ich den heutigen Wohlstand in Deutschland und den modernen Industrieländern verstehen will.

Die geschichtliche Wohlstandsentwicklung ist nur mit dem "Feuer" erklärbar.

1.Vorindustrielle Zeit
Wind-Wassermühlen waren die Wohlstandsentwicklungstechnik.

2.Industrielle Zeit
Das Feuer, das mit Hilfe von Kohle-Gas-Oel am "arbeiten" gehalten wird, war mit der Erfindung von Dampfkraftwerken der nächste große technische Wohlstandsentwicklungsschritt.

3. Moderne industrielle Zeit
Nach den unbeständigen Energiequellen Wind,Waser und auch Sonne und der beständigen Energiequelle "Feuer" ist es in den modernen fortgeschrittenen Wohlstandsgesellschaften die Kernkraft, die durch chemische Reaktionen massenhaft und beständig Energie in Form von Wärme/Elektrizität für uns modernen sozialstaatlichen Wohlstandsmenschen hergibt.

Mit einer Windmühlen- und Sonnenmodulversorungstechnik und damit einer von den Naturlaunen abhängigen Technik, entwickelt sich eine "moderne industrielle Gesellschaft" wieder zu Punkt 1 (vorindustrielle Gesellschaft) zurück.

Das "Feuer" und die "Kernspaltung-Fusion" ist der zwingend Garant für eine moderne bezahlbare sozial marktwirtschaftlich freie orientierte Gesellschaft!

Mit der Abhängigkeit der Naturlaunen von Wind,Sonne und Wasser wird sich unsere Wohlstandsgesllschaft zu einer diktierten ökosozialistischen Planwirtschaft ala DDR zurückentwickeln. Die Energieversorgung mittels Erneuerbaren Energien ist für uns Deutsche kein Weg in eine moderne und wohlstandschancenerhöhenden Gesellschaft für jeden Bürger, sondern gerade Wegs der Rückschritt in eine höllische Mangelwirtschaft!

 

#62: Paul Gogo sagt:

am Montag, 24.12.2012, 02:02

#57: MEstermeier sagt:

1. "Ich hatte ausreichend Zeit, die Webseite von Herrn Hoffmann zu lesen."
2. "Fakt ist:"
3. "Herr Hoffmann hat sich aufgrund einer Werbung (eingescannter Prospekt lag bei) eine solarthermische Anlage montieren lassen."
4. "Die Anlage hat, wenn überhaupt, nur einen Bruchteil der in der Werbebotschaft suggerierten Leistung erbracht."

Sehr geehrter Herr Mestermeier,
Sie berichten über mehrere voneinander unabhängige Themen.

Woher wissen Sie, ob der Rücklauf von den Kollektoren nicht versehentlich mit der Toilettenspülung und der Vorlauf nicht versehentlich mit dem Wasserzähler verbunden war?

Ich gehe davon aus, dass das nicht der Fall war – der Ehre von Herrn Hoffmann wegen, es gibt auch keine Unfallmeldung – nur Sie wissen es nicht, denn es ist eine Information aus bestenfalls 3. Hand.
Der Werbeprospekt kennt das Objekt nicht.

Das gleiche Problem hat z.B. jedes DIN Teil. Zahlreiche, für die Applikation mehr oder weniger wichtiger Merkmale sind nicht in der betreffenden Norm enthalten, weil die Norm die Anwendung nicht kennt.

Gruss
Paul Gogo

 

#63: MEstermeier sagt:

am Montag, 24.12.2012, 20:38

#60 Herr Heinzow

Ihr verlinkter Werbeprospekt der Firma Paradigma stammt aus dem Jahre 2011 und ist somit rund 15 Jahre jünger als der von Herrn Hoffmann. In den letzten 10-15 Jahren sind die Versprechen in diesen Hochglanzblättchen sehr viel vorsichtiger gestaltet worden. Vor allen Dingen findet man keinerlei vergleichbares und berechenbares Zahlenmaterial mehr. Mittlerweile also juristisch Wasserdicht.
Dieses modifizierte Leistungsversprechen im neueren Prospekt des Anlagenherstellers im Falle Hoffmann ist ja gerade der Justizskandal.


#62 Sehr geehrter Herr Gogo

Ich berichte nicht von mehreren voneinander unabhängigen Themen.
Ich habe mich in meiner Aussage explizit auf den Justizskandal mit den absichtlich vertauschten Werbeprospekten bezogen. Meinen Schlußsatz haben Sie offensichtlich überlesen. Ob zielführende Nachbesserungsarbeiten an der Anlage jemals vollzogen, oder auch nur angestrebt wurden, vermag ich nicht zu beurteilen. Betrifft auch in keiner Weise den Austausch des Werbeprospektes.

mfg
Markus Estermeier

 

#64: Paul Gogo sagt:

am Mittwoch, 26.12.2012, 00:57

#60: T. Heinzow sagt:
„Mit Erdgas zu 7 Ct/kWh“
„Wer also auf so was reinfällt, ist m.E. ein Depp.“

Kein Widerspruch Herr Heinzow.

538kWh/a von diesem Kollektor.
Die Hälfte davon im Sommerhalbjahr (Vereinfachung)

Es gibt flüchige Energie in dem --fossilen-- Heizungssystem:
Anlaufverluste,
Bereitschaftsverluste,
Verluste in Rohrleitungen,
usw.
Allein die Bereitschaftsverluste betragen so an die 2600 kWh im Sommerhalbjahr, ohne je einmal Hände mit warmen Wasser gewaschen zu haben.

Die Realität weicht, wie bei Ihnen üblich um die 1000 % von Ihrer Rechnung ab!

Dann wäre da noch das Winterhalbjahr, das aber zu viele Unbekannte aufweist um es pauschal zu betrachten.

Gruss
Paul Gogo

 

#65: T. Heinzow sagt:

am Mittwoch, 26.12.2012, 18:31

@ MEstermeier #63

"Ihr verlinkter Werbeprospekt der Firma Paradigma stammt aus dem Jahre 2011 und ist somit rund 15 Jahre jünger als der von Herrn Hoffmann"

Und trotzdem haben diese Leute Erfolg und finden Deppen, die Ihnen die Produkte abkaufen.

Wer mit Handwerkern (z.B. Schlüsseldiensten, sind berühmt berüchtigt), Architekten, Lieferanten Verträge macht, sollte die zugesicherten Eigenschaften nebst Preisen etc. in den Vertrag mit aufnehmen oder zumindest vorher die AGB lesen.

Gerade bei Banken ist Vorsicht geboten, wie nicht nur die Urteile des X. Senats des BGH zeigen. Einen inzwischen verstorbenen Vorsitzenden kann man wie folgt zitieren: "Wer bürgt, wird erwürgt".

Die Zahl der Investoren und Anleger etc. die bei Fehlinvestitionen einen Teil ihres Geldes wiedersehen, ist extrem gering. Das liegt natürlich auch daran, daß Anwaltshonorare erfolgsunabhängig sind und somit durchaus eine Neigung zum "Moral Hazard" besteht.

 

#66: Sunny sagt:

am Sonntag, 10.02.2013, 19:31

Die deutsche Rechthaberei hat schon so manches Vrmögen gekostet. Man muss immer das Kostenrisiko abschätzen. Man sieht die Ungerechtigkeit der Rechtsprechung. Wenn Du den Rechtsweg beschreitest Hast Du viele Gegner. Dein Rechtsanwalt verdient an Dir, der gegnerische auch der Richter der Staat die ganzen Gutachter. Alle greifen Dir kräftig in den Geldbeutel. Es macht also gar keinen Sinn einen Prozess zu führen und dafür sein Leben zu ruinieren.Niemand darf glauben, dass vor Gericht Recht gesprochen wird. Es wird nur eine Entscheidung gefällt. Die Richter sind in der Regel technische Pfeifen. Außerdem ist es den meisten Egal wie das aus geht. Beamte sind ohnehin nicht fähig sich in einen normalen Menschen hinein zu versetzen. Echt übel, dass jemand auf diese Hampelmänner zählt, und sich so rein steigert. Es gibt Heizungen die wirklich viel bringen. Eine Handwerkerrechnung einfach nicht zu zahlen ist nicht gut. Der Mann hat seine Arbeit ja auch gemacht, genau so wie der Richter der Anwalt der Gutachter. Lieber den Mann ordentlich bezahlen und reklamieren. Gerichte braucht kein Mensch! Lasst die Richter und Anwälte doch arbeitslos werden, statt Sie reich zu machen. PS: ich habe auch schon richtig viel verloren, freue mich aber dennoch, dass ich das Land nicht verlassen muss und die Juristen nichts an meinem Elend verdient haben.
Solarenergie ist nicht grundsätzlich schlecht. Ich habe eine Anlage die gut funktioniert und kenne etliche die richtig sparen durch Solarenergie. Das ist ein extremer Einzelfall, der eskaliert ist. Da gehören natürlich mehrere Dickköpfe dazu.
Gruß Sunny

 

#67: Rainer Hoffmann sagt:

am Sonntag, 10.03.2013, 22:07

Sunny #66 sagt:

"und kenne etliche die richtig sparen durch Solarenergie"

Ich habe in über 15 Jahren Beschäftigung mit der Solarthermie noch niemanden getroffen, der mir auf Grundlage seiner Solaranlage (nicht: Simulationsprogramm) nachweisen konnte, wieviel er genau einspart...

Diesen "Selbstbetrug" der Solarfuzzies, den Sunny erzählt, erlebe ich auch seit über 15 Jahren...

 

#68: Meyer-Dunker sagt:

am Donnerstag, 25.04.2013, 22:24

Man kann den ganzen Fall doch auf zwei Fakten reduzieren:
1.) Da wird eine thermische Solaranlage verkauft mit dem Versprechen 60% der Heizenergie zu sparen. Das ist Unsinn; dumm oder kriminell kann man hinterher nicht sagen. 60% Einsparung beim Brauchwasser sind möglich aber nicht bei der Heizung, falls der Aufwand nicht in die 100.000 gehen soll.
2.) Da fliegt jemand auf die Nase und verrennt sich in einen Kampf um "Gerechtigkeit" Wozu? Was kann Herr Hoffmann denn gewinnen? In 3, 4 oder 5 Monaten hätte er den Schaden durch Arbeit ersetzen können. Statt dessen ist die ganze Existenz hin. Kein Haus, kein Gehalt, keine Frau, keine Kinder, nur Hohn und Spott. Wofür das? Man muß auch einmal verlieren können.

Die Internetseite fand ich traurig aber auch lehrreich. Man kann etwas über Solaranlagen lernen und über Persönlichkeitsstörungen.
Ich bin Herrn Hoffmann gefolgt und habe mit keine thermische Anlage gekauft sondern eine elektrische. 27kw Nennleistung plus Wärmepumpe. Das rechnet sich. Den Strom kann ich auch an anderer Stelle nutzen oder auch verkaufen, bei der Wärme geht das nicht.
Schade, daß die Seite abgeschaltet ist. Sonst hätte ich Herrn Hoffmann gern 20€ als Spende überwiesen, quasi als Dank für seine große Mühe, auch wenn sie ihm nichts genutzt hat.

 

#69: Dr. Knölge sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 14:26

Meyer-Dunkler sagt:

"Ich bin Herrn Hoffmann gefolgt und habe mit keine thermische Anlage gekauft sondern eine elektrische. 27kw Nennleistung plus Wärmepumpe. Das rechnet sich."

Wie recht Sie haben. Es ist mein Geld, das Sie mir gegen meinen Willen aus der Tasche ziehen. Dafür ein herzliches Dankeschön.

 

#70: E.Schläger sagt:

am Sonntag, 12.01.2014, 17:30

mal unabhängig davon, ob die Sachverhaltsdarstellung des SOLARKRITIKERs (SK) stimmt; derart heftige Behauptungen muss man auch beweisen - und die sind m.E. nach stundenlangem Studiums div. (unübersichtlicher) wirrer Infos auf seiner website für mich gar nicht nachvollziehbar dargelegt.
Etwas sachlich neutralere Aussagen wären sicher deeskalierend gewesen.
de eigene website einfach vom netz zu nehmen finde ich auch befremdlich, da ja alles richtig und wahr ist, was er behauptet.
Vielleicht hätte er statt Tatsachenbehauptungen unbelegt aufzustellen die Dolumente seiner Urteile einfach (unkommentiert) in's Netz stellen sollen - stattdessen erhalten wir keinerlei Einsicht in Orignale sondern lediglich die vom SK "freigegebenen" bearbeiteten Auszüge - wissenschaftlich und objektiv ist das nicht.

Bezeichnend finde ich ja, dass SK die unliebsamen Statements m Kommentarbereich auch einfach zensiert - velleicht seht er auch eher die Splitter im Auge der anderen....

 

#71: E.Schläger sagt:

am Sonntag, 12.01.2014, 17:42

3. (Und das ist der Skandal!) Die Gerichtsurteile gegen Herrn Hoffmann basieren ALLE auf einem neueren Werbeprospekt mit einem wesentlich verändertem Leistungsversprechen.

Den Beweis, dass dese Prospekte vom KV absichtlich vertauscht worden sind, ist Hoffmann in allen Dokumenten schuldig geblieben (Wie will er auch die Intentionen - de Gedanken sind frei - überprüfen).
Dass er den Prozeß verloren hat, liegt wohl daran, dass er der Vorlage des falschen Werbeprospektes NICHT fristgerecht widersprochen hat! Dies ist aber seine Obliegenheit im Zivilprozeß.
Ich vermute allerdings - mangels orliegenden Orignalbegründung zum Urteil (die legt Hoffmann ja auch nie vor), dass es daruf nicht ankam, da zum damaligen Zeitpunkt WERBEaussagen keinerlei zugesicherte Eigenschaften im Vertragsrecht waren (dies kam erst später durch Novellierungen im EU-Recht). Wer dann darauf klagt, ist entweder ahnungslos oder ein hoffnungsloser rechthaber....

 

#72: Dr.Paul sagt:

am Sonntag, 12.01.2014, 21:15

#68: Meyer-Dunker und #70: E.Schläger,
Sie bestätigen in vortrefflicher Weise das Sprichwort:
"Wer der Schaden hat (Hoffmann)
braucht für den Spott nicht zu sorgen"

Sie gehen noch einen Schritt weiter und beschimpfen den Geschädigten.
Das ist schon bemerkenswert.

mfG

 

#73: Hans Jung sagt:

am Montag, 13.01.2014, 03:10

#10: Rainer Hoffmann sagt:"Dieses Gutachtenergebnis hatte bestätigt und ausgesagt, dass der solare Werbeslogan, eine thermische Solaranlage könne 60% des Warmwasserbedarfs decken, als - so wörtlich - FALSCH (!) zu bewerten sei."
==================================

60% des Warmwaserbedarfes kann man ohne weiteres über eine Solaranlage decken.
Ich kann beim besten Willen nicht glauben, daß irgendein Gutachter diese Aussage als "falsch" bezeichnet.
Gruß
Hans Jung

 

#74: Pascal Kerdelhué sagt:

am Montag, 15.12.2014, 19:33

Wünsche Ihnen alles Gute und halten Sie durch, Herr Hoffmann!

Ich denke, dass Sie Pionierarbeit geleistet haben.

Inzwischen blühen ganze Webseiten und Aktionsbündnisse, die offen von SolarBETRUG sprechen. Manche Leute brauchen nur lange, um zu lernen.

Ich selbst habe seit Jahren gegen die Öko-Scharlatanerie in Weblogs gekämpft und manchmal mussten sogar ganze Zeitungsartikel umgeschrieben werden, weil ich zeigen konnte, dass Inhalte unhaltbar waren.

Wenn ich jeden Tag zusehen musste, wie das fachwerkliche Nordhessen immer mehr mit unsinnigen Sonnenkollektoren oder gar Photovoltaikanlagen verschandelt wird - diesen öffentlichen wissenschaftlichen und ökonomischen Analphabetismus hilflos mitanzusehen, war für mich als Physiker besonders hart, da die Unsinnigkeit so himmelschreiend und unausweichlich ist.

Auch die Methoden des Staates und anderer Täter (Psychiatrisierung) sind mir wohlgeläufig. Zu solchen Mitteln greifen die Täter, wenn sie weder Fakten, noch Recht, noch Moral auf ihrer Seite haben.

In 15 Jahren ist keine Rede mehr von "Klimaschutz", "Erneuerbaren" Energien, und Anti-Atom-Ideologie.

 

#75: Martin Nehring sagt:

am Freitag, 19.12.2014, 20:10

Leider werden die juristischen Vorgänge in dieser Sache kaum einmal wirklich betrachtet. Es ist nicht so, dass Rainer Hoffmann wie im Text Eingangs vorgetragen zwei Fehler gemacht hätte. Hoffmann hat sich im Gegenteil sehr korrekt und friedlich verhalten. Da er ansonsten keinen Anlass bot, sah man sich wohl gezwungen, ihm aus seinen Äußerungen einen Strick drehen. Das kann auch jeder juristische Laie, der sich ein wenig Zeit nimmt, leicht nachvollziehen.

Hier auf der EIKE-Seite wird teilweise sehr heftige und persönliche Kritik geäußert. Das ist in einem Rechtsstaat erlaubt. Dazu gibt es ein Grundgesetz und speziell den Artikel 5, der das Recht auf die freie Meinungsäußerung zusichert.

Warum also ist Hoffmanns Existenz für Äußerungen zerstört worden, die verglichen mit dem, was vielfach im Internet nachzulesen ist, geradezu harmlos waren? Bei genauer Betrachtung ist schlicht festzustellen, dass die Geschichte nur durch ein katastrophales Versagen der Justiz zu erklären ist. Das muss natürlich erläutert werden.

Dazu wurde im September ein erstes Verfahren eingehend betrachtet. 2004 hatte ein Anwalt eine Äußerung Hoffmanns beanstandet. Darauf wurde Hoffmann in einem Zivilverfahren vom LG Bochum und vom OLG Hamm zur künftigen Unterlassung der Aussage und zu einer Schmerzensgeldzahlung von 5000,- Euro verurteilt.

Das Verfahren ist ein Schlüsselvorgang in der Geschichte Rainer Hoffmanns. Doch zum Verständnis reicht schon die Lektüre von nur zwei Dokumenten aus: die Urteile des LG Bochum vom 7.12.2004 und des OLG Hamm vom 1.8.2005. Weiteres dazu ist auf diesen Seiten nachzulesen: http://tinyurl.com/nbw5ozl und http://tinyurl.com/nj7qxvs

Wem das noch nicht überzeugend erscheint, der sei darauf verwiesen, dass sich der Autor dieser Zeilen die streitgegenständliche Äußerung zu Eigen gemacht und auf den genannten Seiten wiederholt hat. Außerdem wurden die Gerichtsverfahren und die beteiligten Juristen kritisiert. Das LG Bochum und die Verantwortlichen wurden mit einem Einschreiben vom 30.9.2014, das laut Rückschein am 8.10. angekommen ist, auf die Veröffentlichung hingewiesen.

Nach gleichem Maßstab, mit dem Rainer Hoffmann verurteilt wurde, müsste nun auch der Seitenbetreiber juristisch angegangen werden. Seit dem 8.10.2014 sind nun jedoch schon mehr als 70 Tage vergangen. Nichts ist passiert, die Veröffentlichung wurde nicht beanstandet. Damit wäre gezeigt, dass man auch in Bochum und Hamm weiß, dass das damalige Urteil gegen Rainer Hoffmann wie auf den genannten Seiten dargelegt ein krasses Fehlurteil war.

Geschädigt wurde übrigens nicht nur Rainer Hoffmann. Geschädigt sind wir alle. „Recht auf freie Meinungsäußerung“ ist nämlich eine unglückliche Formulierung. Vielmehr geht es eigentlich um das Recht der Allgemeinheit, von Rainer Hoffmann über bestimmte Sachverhalte informiert zu werden und diese zu diskutieren. Doch dieses Grundrecht ist durch die genannten Urteile für alle Zeiten beschnitten worden.

Nicht nur Rainer Hoffmann hat deshalb allen Grund, diese Unrechtsurteile anzuprangern und Schadenersatz zu verlangen. Wir alle sind aufgefordert, uns hier zu engagieren, da eben auch unsere Rechte und die rechtsstaatlichen Grundlagen betroffen sind.

Auf www.pv-archiv.de werden demnächst weitere Vorgänge aus der Geschichte von Rainer Hoffmann aufgearbeitet.

 
 
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