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Departing sunspot AR2597 has a stable magnetic field that poses little threat for strong solar flares. Credit: SDO/HMI
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Samstag, 13.07.2013 10:24

CSIRO-Studie: Steigender CO2-Gehalt lässt die Wüsten ergrünen

Stan Beer

Eine neue, auf Satellitenbeobachtungen basierende Studie, die kürzlich weltweit von der australischen Wissenschafts-Agentur CSIRO veröffentlicht worden ist, wird wahrscheinlich in Kreisen der globalen Erwärmungs-Alarmisten durch CO2 Aufsehen erregen. Der Studie zufolge hat der Anstieg des atmosphärischen CO2-Gehaltes während der letzten drei Jahrzehnte signifikant zur Ergrünung unseres Planeten beigetragen.

Bild rechts: Satellitendaten zeigen in Prozent die Veränderung der Grünpflanzen auf der Welt von 1982 bis 2010.

Tatsächlich stellte sich heraus, dass ein steigendes Niveau von CO2 in der Luft, das Tiere ausatmen und Pflanzen einatmen und dafür Sauerstoff ausatmen in einem ewigen Kreislauf, das Wachstum des Lebens enorm verstärkt hat.

Einer Zusammenfassung der CSIRO-Forschung zufolge hat das steigende CO2-Niveau das Wachstum der Grünpflanzen auf der ganzen Welt zunehmen lassen, vor allem in ariden Gebieten während der letzten 30 Jahre, und zwar durch einen Prozess, der CO2-Düngung genannt wird.

Die Studie war in der Fachzeitschrift US Geophysical Research Letters veröffentlicht worden und wurde gefördert von: CSIRO's Sustainable Agriculture Flagship, Water for a Healthy Country Flagship, the Australian Research Council und Land & Water Australia.

CSIRO-Forschungswissenschaftler Dr. Randall Donohue: „In den auf Satellitenbeobachtungen basierenden Ergebnissen hat CSIRO in Zusammenarbeit mit der Australian National University (ANU) festgestellt, dass diese CO2-Düngung mit einer Zunahme der Grünpflanzen um 11% korreliert, jedenfalls von 1982 bis 2010 in den untersuchten ariden Gebieten in Australien, Nordamerika, dem Nahen Osten und Afrika“.

„In Australien ist unsere natürliche Vegetation exzellent an das Überleben in ariden Umgebungen angepasst und nutzt Wasser daher sehr effizient”, sagt Dr. Donohue. „Die australische Vegetation scheint sehr sensibel auf die CO2-Düngung zu reagieren.

Dies zusammen mit der riesigen Ausdehnung arider Landschaften bedeutet, dass Australien besonders unseren Ergebnissen zufolge profitiert.

Während über einen Einfluss des CO2-Effektes auf Grünpflanzen schon längere Zeit spekuliert wird, war es bis heute schwierig, diesen Einfluss zu zeigen.

In unserer Arbeit konnten wir den CO2-Dünungseffekt herausarbeiten, indem wir mathematische Modellierungen zusammen mit Satellitendaten verwendet haben, um die beobachteten Auswirkungen anderer Einflüsse wie z. B. Niederschlag, Lufttemperatur, die Menge Licht und Landschaftsverbrauch herauszufiltern.“ Soweit Dr. Donohue.

Der Düngungseffekt ergibt sich, wenn der erhöhte CO2-Gehalt dafür sorgt, dass ein Blatt im Zuge der Photosynthese, dem Prozess, bei dem Grünpflanzen Sonnenlicht in Zucker umwandeln, aus der Luft mehr CO2 aufnimmt oder weniger Feuchtigkeit in die Luft abgibt, oder beides.

Falls erhöhte CO2-Niveaus dazu führen, dass der Wasserverbrauch eines einzelnen Blattes zurückgeht, werden Pflanzen in ariden Umgebungen darauf mit einer Erhöhung der Gesamtzahl ihrer Blätter reagieren. Diese Änderungen des Blattwerkes können von Satelliten gemessen werden, vor allem in Wüsten und Savannen, in denen die Bedeckung mit Pflanzen nicht so dicht ist wie in feuchten Gebieten.

„Dass der erhöhte CO2-Gehalt das Pflanzenwachstum in Trockengebieten verbessert, ist eine gute Nachricht und könnte der Forst- und Landwirtschaft in diesen Gebieten helfen. Allerdings gibt es auch sekundäre Auswirkungen, die wahrscheinlich die Verfügbarkeit von Wasser, den Kohlenstoff-Zyklus, das Feuer-Regime und die Biodiversität beeinflussen“, sagte Dr. Donohue. „Weitere Forschungen sind erforderlich, wenn wir das ganze potentielle Ausmaß dieser Sekundäreffekte verstehen wollen“.

Stan Beer

Link: http://www.itwire.com/science-news/climate/60575-rising-co2-level-making-earths-deserts-bloom-csiro-study

Übersetzt von Chris Frey EIKE


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23 Kommentare:
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#1: Johann Farnleitner sagt:

am Samstag, 13.07.2013, 13:01

Die Grünen sind in Wahrheit nicht für die Umwelt (Stichwort Energiesparlampe), sie sind für die Grünen.
Ohne Weltuntergangspanik wird diese Komikertruppe nicht gewählt.

 

#2: Alexander Owen sagt:

am Samstag, 13.07.2013, 14:06

Vielleicht sollte man auch mal die Frage stellen, warum es in den letzten Jahrzehnten überhaupt zu einer Verwüstung von Landflächen kam. Oftmals wurden ja sämtliche Bäume, Palmen und anderer Schutz vor Flugsand abgeholzt und niedergemäht, um Viehzucht oder den Herd zu erhalten. Das Dünen und Wüsten sich ausbreiten, wenn sie keinerlei Eingrenzungen mehr haben, sollte doch jedem bekannt sein. Aber die Leute, die vorher den Schutz niedergewalzt haben, sind die ersten die dann laut schreien und die Grünen schieben es dann auf den Klimawandel.

 

#3: H. Urbahn sagt:

am Samstag, 13.07.2013, 14:51

Als Ergänzung zu diesem Artikel möchte ich auf die folgende in Nature erschienene Veröffentlichung hinweisen:
http://www.nature.com/nature
, die die effizientere Nutzung von Wasser durch Bäume aufgrund des höheren Co2-Gehalts beschreibt. Aber es wären keine echten AGWler, wenn sie nicht sofort sagen würden, wie gefährlich das ist, da die Luft dann viel trockener und damit wärmer werden würde.
MfG
H. Urbahn

 

#4: Ulrich Walter sagt:

am Samstag, 13.07.2013, 16:31

Wenn Kohlendioxid für die Erde so schädlich ist, warum kaufen dann Treibhausgärtner CO2-Generatoren, um das Pflanzenwachstum auf das Doppelte zu steigern?

Für ein »paar Pennys am Tag« kann jeder Treibhausbesitzer CO2 produzieren, um den Ertrag seiner Treibhauspflanzen zu steigern.

http://tinyurl.com/o9rgaec

 

#5: Peter Schmitz sagt:

am Samstag, 13.07.2013, 17:00

Liebe CO2 - Freunde,
früher lernte jeder Biologiestudent bereits im 2. Semester, dass CO2 und Wärme Minimumfaktoren sind, die das Wachstum der Pflanzen beeinflussen. In Politikseminaren ist diese Grundweisheit bisher noch nicht verbreitet worden. Ich warte noch auf den Tag, an dem behauptet wird, dass Pflanzen, die in Treibhäusern mit CO2 "gedüngt" werden, als 'genmanipliert' bezeichnet werden.
Gruß Peter

 

#6: S.Hader sagt:

am Samstag, 13.07.2013, 18:49

Wenn man die Fläche, wo Pflanzen ungestört wachsen können, weltweit immer weiter reduziert, dann hat man sehr wenig von dem CO2-Wachstumseffekt. Allein die globale Waldfläche ist in den letzten 20 Jahren über 130.000 km² zurückgegangen. http://tinyurl.com/9xggta5

Im übrigen lohnt es sich zu lesen, was ein führender CSIRO-Forscher konkret sagt: ""On the face of it, elevated CO2 boosting the foliage in dry country is good news and could assist forestry and agriculture in such areas; however there will be secondary effects that are likely to influence water availability, the carbon cycle, fire regimes and biodiversity, for example," Dr Donohue said." Wer selektiv liest, wird immer nur den ersten Teil wahrnehmen.

Kommentar:

Herr Hader,

So gut wie jeder Vorgang hängt von mehreren Faktoren ab, auch das Pflanzenwachstum. Jeder weiß, dass eine Pflanze ohne Wasser eingeht, da kann es noch so viel CO2 in der Luft geben. Das ist eine Platitüde, die nichts mit dem hier behandelten Thema zu tun hat. Dennoch versuchen Sie, mit solch einer Banalität den für das Pflanzenwachstum positiven CO2-Effekt "madig" zu machen. Das zeigt wunderschön die Masche der Rot-Grünen. Nicht sachlich argumentieren, sondern sachliche Gegenargumente "madig machen", wenn man nichts mehr sachlich entgegen zu setzen hat und sei die Argumentation auch noch so abstrus.

Nicht andere, Sie sind der Selektierende. Alles was nicht in Ihre Vorstellung passt, stimmt nicht, ist selektiv oder falsch. Glauben Sie, dass dieses primitive Strickmuster auf diesem Blog noch irgend jemand ernst nimmt?

Die EIKE Redaktion

 

#7: Joachim Bremer sagt:

am Samstag, 13.07.2013, 21:29

Jede Änderung, und sei sie auch noch so positiv, wird in alter Manier als schädlich und schlecht bezeichnet werden - und natürlich ist immer "anthropogenes CO2" "schuld". Das ist ein Axiom der AGW-Ideologie.

Ist es ein bissle wärmer, ist das schlecht und anthropogenes CO2 ist Schuld. Ist es ein bissle zu kalt, ist das schlecht und anthropogenes CO2 ist Schuld. Ist die Temperatur "im Schnitt" ist es gar viel zu kalt und viel zu warm gleichzeitig - extrem gefährlich! Werden Wüsten zurückgedrängt wird der ökologisch wertvolle Lebensraum Wüste vernichtet; 1, 2 Wüstenkrabbelkäferarten leiden dann sicher "grauenvoll". Und natürlich: "anthropogenes CO2 ist Schuld". Ist's andersrum wird andersrum argumentiert. Wird die Welt grüner, wird sie sicher bald in "Biomasse ersticken" - irgendwas wird schon gefunden werden. Die einzige Konstante: "anthropogenes CO2 ist Schuld, und das ist alles ganz schlecht".

 

#8: E.Teufel sagt:

am Samstag, 13.07.2013, 22:17

Na wunderbar, die Skeptiker haben das CO2 als Pflanzendünger entdeckt. Ist zwar nix neues, man hätte halt in der Schule besser aufpassen sollen.
Aber wo wir grad beim Thema sind: In der rechten Sidebar hat EIKE ja so eine lustige CO2-Uhr hingebastelt. Und was sagt uns die? Wollen die lieben Pfalnzen etwa gar nicht so viel CO2 wie wir ihnen anbieten? Das CO2 steigt und steigt. Sollte mal jemand den Pflanzen verraten, dass jetzt mehr CO2 in der Luft (und wohl auch im Wasser) ist.

Es wird überall erklärt, dass nicht alles CO2, was wir zusätzlich erzeugen in der Atmosphäre verbleibt. Wo wird das wohl hingehen? Steht zwar an denselben Stellen, aber egal. Bitte Lesen!

Fazit: Ja, den Pflanzen geht es mit mehr CO2 deutlich besser. Ist ja keine neue Erkenntnis. Aber uns geht es spätestens ab 1000ppm deutlich schlechter. So gesehen, sind die Grünen ganz schön egoistisch. Wollen immer, dass die Menschheit - also ihre eigene Spezies - noch ein Weilchen überlebt.

 

#9: Dr.Paul sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 07:49

#6: S.Hader wenn Sie an den "CO2 Treibhauseffekt" glauben, müssen Sie jetzt aber die Preisfrage beantworten können, ob der Waldverlust in Brasilien nun CO2 vermehrt oder vermindert.
Vielleicht als kleine Entscheidungshilfe:

http://tinyurl.com/bl5gw28

mfG

 

#10: S.Hader sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 10:14

@Admin: "Dennoch versuchen Sie, mit solch einer Banalität den für das Pflanzenwachstum positiven CO2-Effekt "madig" zu machen."

Oh nein, ich habe etwas gegen den positiven CO2-Effekt gesagt, wie konnte ich nur. Selbstverständlich darf hier nur etwas positives über CO2 geschrieben werden, wie konnte ich das nur vergessen. Wird nicht wieder vorkommen, versprochen.

Nein ernsthaft jetzt, Sie schreiben: "Das zeigt wunderschön die Masche der Rot-Grünen. Nicht sachlich argumentieren, sondern sachliche Gegenargumente "madig machen", wenn man nichts mehr sachlich entgegen zu setzen hat und sei die Argumentation auch noch so abstrus." Sagen Sie doch bitte, welches Argument aus #6 war jetzt unsachlich? Welches war sachlich falsch?

 

#11: Peter Jensen sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 10:47

Herr Hader, es ist schon frech, für wie dumm sie hier die Leser und Admins halten. Als ob man ihre seltsamen Kommentare nicht durchschauen könnte. Ihr Argument war nicht falsch. Sie haben es nur in vorlauter Manier - wie immer- an einer Stelle gebracht, wo es überhaupt nicht hingehört. Im Artikel geht es um positive Auswirkungen von CO2 auf Pflanzenwachstum. Abholzung der Wälder - im Übrigen u.a. auch deswegen, damit wir auf Betreiben der AGW-Hysteriker dann Biobenzin in unseren Tank kippen können, um angeblich CO2-Emissionen zu verringern - ändert überhaupt nichts am positiven Einfluss des CO2 auf's Pflanzenwachstum. Und da sie das als Argument an dieser Stelle gebracht haben, klingt es so, als wären auch noch die Kritiker der Treibhaustheorie am Abholzen der Wälder schuld. Zum großen Teil sind es aber die CO2-Hysteriker. Oder die Holzindustrie oder sonstwer.
Aber sicher haben sie es so wieder mal gar nicht gemeint, sondern wollten nur allgemein darauf hinweisen, dass das Abholzen der Wälder schlecht für's Pflanzenwachstum ist. Danke für diese Info, Herr Hader. Wenn wir sie nicht hätten...

 

#12: Dirk Weißenborn sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 12:12

Hallo Herr Hader,

Sie haben vergessen, dass der in den letzten Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten gestiegene CO2-Gehalt der Atmosphäre auch die Energiepflanzen bei uns, allen voran den Energiemais, günstig hinsichtlich Masse- bzw. Methangasgewinnung beeinflußt.

Müßte doch eigentlich in Ihrem Sinne sein.

mfG

Dirk Weißenborn

 

#13: Alfred Schlohr sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 13:10

Herr Hader,

Sie haben wahrscheinlich nicht den blassesten Schimmer vom Dunst einer Ahnung von Naturwissenschaften und haben sich, vermutlich, weil sie zu den Profiteuren des Energiewende- und CO2-Schwachsinns gehoeren, auf die Seite der grünen Rattenfänger geschlagen, ohne sich selber reflektieren zu können. Als bemerkenswert empfinde ich Ihre Hartnäckigkeit, hier gegen jeden Beitrag Ihren Mist von sich zu geben, aber so ist das eben mal im Internet. Ich zitiere aus Star Wars, dort Obi Wan Kenobi: "Nirgendwo wirst du mehr Abschaum und Verkommenheit vorfinden als hier" (damit meine ich übertragen das Internet, nicht EIKE).

Wäre ich EIKE-Administrator, würde ich wie bei www.kaltesonne.de jegliche Kommentarfunktion abschalten.

Es gibt wirklich sehr viel Abschaum bei den IPCC-nahen Institutionen und Gefolgsleuten, da wird mir doch gerade schlecht.

A.S.

 

#14: Stefan Kontny sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 19:06

Ich finde es schon eigenartig, das in den Regeln darum gebeten wird, Fäkalsprache, Beleidigungen und Allgemeinplätze zu vermeiden, aber wenn es um den "sachlichen Umgang" mit dem politisch Andersdenkenden geht, wird von "Abschaum", "grünen Rattenfängern", "Schmarrn reden", "rot-rüne Masche". Sorry, wenn das hier so abgeht, lese ich nicht weiter, selbst wenn mich das Thema an sich durchaus interessiert! Das ist einfach niveaulos, wenn man nur polemisiert, auf den Gegner eindrischt und Diskussionen mit "Unsinn" abtun will. Ich bin also schon wieder weg!

Kommentar:

Sie haben völlig recht, leider können wir nicht alles filtern. Aber wir bemühen uns.
mfG
Admin

 

#15: F.Ketterer sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 19:14

#13: Alfred Schlohr sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 13:10

Herr Hader,

Sie haben wahrscheinlich nicht den blassesten Schimmer vom Dunst einer Ahnung von Naturwissenschaften und haben sich, vermutlich, weil sie zu den Profiteuren des Energiewende- und CO2-Schwachsinns gehoeren, auf die Seite der grünen Rattenfänger geschlagen, ohne sich selber reflektieren zu können. Als bemerkenswert empfinde ich Ihre Hartnäckigkeit, hier gegen jeden Beitrag Ihren Mist von sich zu geben, aber so ist das eben mal im Internet. Ich zitiere aus Star Wars, dort Obi Wan Kenobi: "Nirgendwo wirst du mehr Abschaum und Verkommenheit vorfinden als hier" (damit meine ich übertragen das Internet, nicht EIKE).

Wäre ich EIKE-Administrator, würde ich wie bei www.kaltesonne.de jegliche Kommentarfunktion abschalten.

Es gibt wirklich sehr viel Abschaum bei den IPCC-nahen Institutionen und Gefolgsleuten, da wird mir doch gerade schlecht.

A.S.
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Ihr Beitrag gibt Ihrer Forderung nach Abschaltung der Kommentarfunktion höchste Dringlichkeit.
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#16: Helmut Kunz sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 20:32

Es ist immer wieder interessant, wie die „Wissenschaft“ bei der gleichen Physik – wenn es ideologisch erforderlich ist - zu völlig konträren Aussagen gelangt. In einer „Wissenschaftssendung“ von BR3 über den zerstörerischen Klimawandel hat ein Wissenschaftler der Uni Leipzig vor laufender Kamera im Experiment gezeigt und damit „bewiesen“, dass mehr CO2 keinerlei positive Auswirkungen auf das Pflanzenwachstum hat. Die Moderatorin konnte damit ihre vorgegebene Meinung bestätigen und hat das entsprechend kommentiert.
Ich habe mir beim Ansehen gedacht, ob Lehrbücher nun nach jeder Wahl ideologisch bedingt umgeschrieben werden müssen und Treibhausbetreiber mit ihrem CO2 blöd sind, bzw. was veranlasst einen „Wissenschaftler“ solche „Belege“ in einer Sendung zu bringen.

Bin deshalb mal wieder froh, dass es noch Untersuchungen gibt, die die bekannte Physik und Chemie bestätigen. Mit jeder neuen Partei eine neue Physik lernen zu müssen, ist anstrengend.
Die ununterbrochenen „Neuerungen“ im Rahmen der Energiewende, wo es in Kürze (sofern exorbitante Fördermittel lange genug fließen) bald alles geben soll, wonach man 100 Jahre lang vergeblich geforscht erforscht hat (denke nur an die angeblich kurz vor dem Durchbruch stehenden Stromspeicher), reichen mir schon.

 

#17: Alfred Schlohr sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 21:55

@ F. Ketterer: quod erat demonstrandum !

Sie haben ja auch noch nie etwas sinnvoll Verwertbares hier geschrieben, und wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Schauen Sie sich mal Ihre Antworten auf meinen ersten Beiträge an, die zeigen, in welche Kategorie Sie gehören. Aber so ist das eben bei den Grünen und Ihren Jüngern. Sorry, mir wird gerade schon wieder schlecht. Mein Gott, warum bin ich in diesem grauenhaften Land geboren worden, in welchem grüne Ideologie über der Wissenschaft steht .....

 

#18: Joachim Bremer sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 23:08

E. Teufel sagte: "Fazit: Ja, den Pflanzen geht es mit mehr CO2 deutlich besser. Ist ja keine neue Erkenntnis. Aber uns geht es spätestens ab 1000ppm deutlich schlechter. So gesehen, sind die Grünen ganz schön egoistisch. Wollen immer, dass die Menschheit - also ihre eigene Spezies - noch ein Weilchen überlebt."

Ach, so viel Kohle und Öl ist noch vorhanden? War da nicht mal was von "Peak Oil" bei nun 380ppm bzw. ca. 100ppm mehr (und obs "anthropogen" ist, ist sicher auch nicht gewiß)? Und warum dann der Kampf gegen die Kernkraft?

Fazit: Bis 1000ppm CO2 geht es uns und der Umwelt immer besser. Kohle und Öl ist weitaus mehr vorhanden als behauptet und reicht für sicher 1000 Jahre, auch ohne Kernkraft oder Kernfusion. Trotzdem sollte man diese beiden als Energiequelle der Zukunft betrachten.

 

#19: F.Ketterer sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 23:11

#17: Alfred Schlohr sagt:

am Sonntag, 14.07.2013, 21:55

@ F. Ketterer: quod erat demonstrandum !

Sie haben ja auch noch nie etwas sinnvoll Verwertbares hier geschrieben, und wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Schauen Sie sich mal Ihre Antworten auf meinen ersten Beiträge an, die zeigen, in welche Kategorie Sie gehören. Aber so ist das eben bei den Grünen und Ihren Jüngern. Sorry, mir wird gerade schon wieder schlecht. Mein Gott, warum bin ich in diesem grauenhaften Land geboren worden, in welchem grüne Ideologie über der Wissenschaft steht .....
###### ########
Darf ich Sie etwas korrigieren:
Ihr "@ F. Ketterer: quod erat demonstrandum ! "

wäre wohl besser mit einem "quod est ddelirium ! "
beschrieben.
Außer Verstöße gegen Forenregel 2,3 und 4 mal wieder nichts von Ihnen. Bei Ihnen liegt (sitzt) das Problem zwischen Stuhl und Tastatur. Substanzloses Pöbeln, die Mitforisten beleidigen aber NULL Ausage zu dem was in dem von Ihnen Monierten Beitrag vorgerbacht wurde.
Aber das kennt man ja aus Lummerland...

 

#20: Alfred Schlohr sagt:

am Montag, 15.07.2013, 08:34

Ach Herr Ketterer, leider greift hier ein ziemlich blödes Sprichwort: "Der Klügere gibt nach". Aber, wenn der Klügere nachgibt, hat der Dumme das Sagen. So ist das wohl in Deutschland. Sie legen es sich so zurecht, wie Sie es brauchen. Das zeigt auf der einen Seite eine gewisse Schlauheit, auf der anderen Seite aber auch ziemlich das Gegenteil. Zerreden, taktieren und versuchen, den Gegner mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Mir wird gerade schon wieder schlecht !
Ich habe EIKE empfohlen, die Kommentarfunktion abzuschalten, da ich nicht ganz verstehe, warum man AGW-Propheten wie Ihnen hier Rederecht einräumt, die letztlich nur provozieren und wohl mit für den gefälschten Wikipedia-Eintrag zu EIKE verantwortlich sind. Sie müssen zu den Profiteuren des CO2-Irssins und der "Energiewende" gehören, wie auch die anderen AGW-Protagonisten hier. Wenn Sie ja etwas Sinnvolles produzieren würden, wäre es ja noch in Ordnung. Bspw. könnten Sie mal beweisen, dass CO2 die Erde um 5 - 7 Grad erwärmt. Auf diesen physikalischen Beweis warte ich noch. Es müsste doch für Sie, S. Hader, N. Baecker und die anderen AGW´ler einfach sein, den Beweis zu erbringen, und zwar nicht mit einer Computersimulation (da können Sie alles in die gewünschte Richtung drehen), sondern mit harten physikalischen Fakten. Widerlegen Sie doch mal Gerhard Gerlich, das wäre doch mal was. Ich bin da völlig offen für jeden wissenschaftlichen Fortschritt. Oder sind Sie nur vom PIK und der Bundesregierung angestellt, um hier zu stören ?

 

#21: Stefan Steger sagt:

am Montag, 15.07.2013, 10:24

#16: Helmut Kunz sagt:am Sonntag, 14.07.2013, 20:32

Mir sind spontan die Begriff "Entartete Kunst" und "Negermusik" aus der unrühmlichen deutschen Vergangenheit eingefallen.

Vielleicht gibt es aus Sicht der AGW-Gläubigen ja auch "entartete Wissenschaft"?
Der Weg zu einer Bücherverbrennung ist dann nicht mehr weit ... und wer oder was brennt danach? Will gar nicht weiterdenken.

 

#22: Kurt Hemer sagt:

am Montag, 15.07.2013, 15:57

Wenn man noch bedenkt das Kaninchen und Kamele in Australien fast alles wegfressen,wie viel mehr Pflanzen würde es wohl ohne diese eingeschleppten Tiere geben?Die Kamele wollte man mal abschiessen aber da waren die Tierschützer natürlich dagegen.

 

#23: L. Kroll sagt:

am Dienstag, 16.07.2013, 19:47

@#2
Genau, wieso eigentlich? Lag es an der Abholzung der Steppen... Ach ja, Steppen sind ja riesige Waldlose Grasflächen... daran hats wohl nicht gelegen. Ein Großteil der heutigen Wüsten ist auf ehemaligen Waldlosen Flächen entstanden.
Die Wüstenbildungs-Forshung und deren gegenmasnahmen sind aus meiner sicht viel zu oberflächlich durchgeführt worden. so zum beispiel: In den Zeiten vor Menschen gab es riesige Herden Elefanten, Mammuts, Bisons, Antilopen usv. die Bäume gefressen und niedertrampelt haben. Bis sie vom Menschen dezimiert oder vollständig vernichtet wurden, haben diese Herden für Fruchbare, gigantische Grasflächen gesorgt quer durch alle Kontinente. Erst nach dem dezimieren oder ausrotten dieser Herden verwandelten sich die Grassflächen in dichte Wälder, oder Wüsten.
Wälder sind auch nicht unbedingt dass beste um von Sonnenlicht in Biomasse zu verwandeln, Grassflächen sind auch eine Option, je nach Standort sind sie sogar ergiebiger als Wälder. Daher ist Abholzung klimatechnisch nicht unbedingt schlecht (Kommentar #6)... auch wenn es der Artenvielfalt oft schadet. es kann für jeden Einzelfall unterschiedlich sein, Generalisierungen wie "Abholzung und Übergrasung schaden dem Klima" sind halt Generalisierungen, und in so manchen fällen Falsch.

 
 
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