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Horst-Joachim Lüdecke: Energie und Klima - Chancen, Risiken, Mythen
Weitere Veröffentlichnunen von Horst Joachim Lüdecke hier
Montag, 21.11.2011 10:50

100 Jahre Kälte

Russische Wissenschaftler haben das zyklische Verhalten der Sonne analysiert und sie sagen nun 100 Jahre Abkühlung voraus. Die Wissenschaftler sind nicht irgendwer.

Die Vorhersage stammt vom Astrophysiker Dr. Habibullo Abdussamatov, Chef der russischen Abteilung der „International Space Station“.

Dr. Abdussamatov ist zugleich Chef der Weltraumforschung in der Abteilung für die Sonne am Pulkovo Observatorium der Russischen Akademie der Wissenschaften.

Es begann damit, dass die russischen Wissenschaftler ein Papier von J. A. Eddy (1976) studierten, welches eine Korrelation zwischen der Sonnenflecken-Aktivität und großen, zerstörerischen Klimaveränderungen auf der Erde dokumentiert. Zerstörerisch, weil die Veränderungen häufig zu wirtschaftlichen und demographischen Krisen führten, die sich auf die Existenz ganzer Völker auswirkten.

Der russische Forscher Eugene Borisenkov ging bei seiner Forschung ähnlich wie Eddy vor und entdeckte einen nahezu 200-jährigen Zyklus globaler Abkühlung während der vergangenen 7.500 Jahre, der mit Zeiten von Maunder-Minimum artigen Sonnenflecken-Minima korreliert. In den damaligen Zeiten gab es überhaupt keinen industriellen Einfluss, betonte Abdussamatov.

Beobachtungen der Veränderungen im 11-jährigen Zyklus der Sonnen-Aktivität (durchgezogene dünne Kurve) und im 200-jährigen Zyklus der Sonnen-Aktivität (durchgezogene dicke Kurve) und die Vorhersage für den Zeitraum von 2009 bis 2042 (gestrichelte Linien) (Abdussamatov H. I. KPhCB, 2007. 23, 97).

Die Wissenschaftler fanden heraus: Unsere Erde erwärmt und kühlt sich ab in einem 200-Jahres-Zyklus entsprechend den 200-jährigen zyklischen Veränderungen in Stärke und Leuchtkraft der Sonne. Auf vorherige globale Erwärmungen – und davon hat es viele gegeben – sind immer tiefe Abkühlungen gefolgt.

Die 200-jährigen Zyklen in der Sonnenflecken-Aktivität und Gesamtstrahlung der Sonne (Total Solar Irradiance – TSI) sind der überwiegende Grund für den Klimawandel, sagte Abdussamatov. “Insgesamt gesehen sind die Sonnen-Zyklen der Schlüssel für unsere Kenntnis unterschiedlicher zyklischer Variationen in der Natur und der menschlichen Gesellschaft.“

TSI Variationen und Sonnenflecken-Aktivität seit 1611 und die Vorhersage (gestrichelte Linien) (Abdussamatov H. I.: The Sun Dictates the Climate of the Earth. 2009, St. Petersburg, “Logos”, – 197 p.; The Sun Dictates the Climate. 4th International Conference on Climate Change in Chicago, May 2010.)

Die Existenz der 11-jährigen und 200-jährigen Sonnen-Zyklen mit identischen und synchronen Veränderungen in Leuchtkraft, Sonnenflecken-Tätigkeit und dem Durchmesser der Sonne ist einer der am besten gesicherten Fakten in der Sonnenphysik, sagte Abdussamatov.

“Die Erforschung physikalischer Vorgänge auf der Sonne tragen nicht nur zum Verständnis einer großen Zahl von astrophysikalischen Fragen bei, sie helfen auch bei der Klärung von Fragen aus der Geophysik, der Meteorologie, Biologie und Medizin. Alle von der Menschheit genutzten Energiequellen kommen von der Sonne. Die Wärme und das Licht der Sonne haben die Entwicklung des Lebens auf der Erde gesichert und die Lagerstätten von Kohle, Öl und Gas gebildet. Alles Leben auf der Erde und dessen Zukunft hängt direkt und fast zur Gänze von der gesamten Sonnenstrahlung ab.”

Das vollständige Papier finden Sie hier:
http://www.gao.spb.ru/english/astrometr/index1_eng.html

Übersetzung: Helmut Jäger, EIKE


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30 Kommentare:
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#1: Werner Hein sagt:

am Montag, 21.11.2011, 19:21

Oh, das klingt gut!

Die Einkünft der Klimaschwindelprofiteure sind gesichert, die müssen nur noch die Wende von Erwärmung zu Abkühlung schaffen.

Die nachlasende Sonnenfleckenaktivität hängt bestimmt mit den umweltfrevlerischen Sünden der weißen männlichen westlichen Welt zusammen.

Dagegen muß sofort etwas unternommen werden! Sonst drohen wegen der Abkühlung zunehmende Extremwetterereignisse. Überschwemmungen, Dürreperioden oder Häufung von Wirbelstürmen werden schon im Jahre xy zu Millionen von Klimaflüchtlingen führen.

Wir brauchen mehr Geld für die Klimaforschung, und zur Abwendung der Katastrophe müssen dringend Maßnahmen eingeleitet werden, die die Freiheit der Bürger endlich wenigstens etwas einschränken!

 

#2: Bertram von Steuben sagt:

am Montag, 21.11.2011, 20:48

Werter Werner Hein, übertreffe ich Ihren (durchaus angebrachten) Zynismus, wenn ich Ihnen sage, dass ich überzeugt bin, dass genau so(!) in den Chefetagen der Ökofaschisten gedacht wird??? :-)

 

#3: R.Bombosch sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 00:48

[achtung satire]
Die Begründung ist natürlich völlig verkehrt. Vielmehr sind die Ruß- und Schwefelemissionen der chinesischen Kohlekraftwerke ursächlich. Wie die Prof. Doomsrahm und Hubschellner vom PIK ausführten, werde ein von ihnen vorhergesagter Tipping-Point unseres super-hyper-sensiblen Klimasystems überschritten. Natürlich wird dadurch die unverändert stattfindende Erwärmung lediglich maskiert. Prof. Doomsrahm mahnte, das 2-Grad-Ziels nicht aus dem Auge zu verlieren, denn nach dieser 100jährige Abkühlung würde sich die Erhitzung noch viel schneller beschleunigen und die Wahrscheinlichkeit eines Hitzekollapses der Erde zunehmen. Das gehe aus den Klimamodellen hervor und ausserdem gäbe es darüber einen Konsens der Wissenschaft.

Prof. Doomsrahm hat in einer Presseerklärung bereits vor den unverantwortlichen Praktiken des von gewissenlosen Laien betriebenen EIKE-Vereins warnt, der immer wieder wissenschaftlichen Scharlatanen, wie den genannten russsischen Forschern, Öffentlichkeit verschaffe. Er warnte die deutsche Presse vor Falschberichten und regte eine Grundgesetzänderung an, nach der das PIK die Qualitätskontrolle aller Presseberichte zu Klimafragen völlig uneigennützig übernehmen würde.

Ferner erschien ein begleitenden Interview der FAZ, in welchem Prof. Hubschellner seiner tiefen Hoffnung Ausdruck verlieh, Unrecht zu haben.

 

#4: Michael Leiser sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 08:26

Davon bin ich auch überzeugt.
Die Medien posaunen auch nichts anderes. In Gesprächen frage ich die Leute immer, ob sie denn den CO2-Gehalt in der Luft kennen. Da war bisher noch keiner, welcher richtig getippt hat. Alle sind dann überrascht, wie wenig das ist. Und die meisten fangen dann hoffentlich zu überlegen an.
Andererseits hoffe ich inständig, dass es wärmer wird. Aber diese Hoffnung wird wohl nicht erfüllt.

VG
Micha

 

#5: Dr. Jörn Herold sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 10:41

@Werner Hein
Die Gilde der Profiteure hat diese gedankliche Wende angesichts der ausbleibenden Erwärmung längst vollzogen: so ist die Gleichung "Klimawandel = Klimaerwärmung" fast ganz aus den Schlagzeilen verschwunden. Stattdessen lernen wir heute: "Klimawandel = Extremwetter" (und das tritt vornehmlich bei Abkühlung auf). Da aber auch die Extremwetter ausbleiben, wendet man ein weiteres Ablenkungsmanöver an: Es wird nicht einmal mehr über Erwärmung oder Extremwetter geklagt, sondern nur noch vom Rekordniveau der Klimagase. Dies kann man ja messen und für die letzten 100 Jahre angeben. Man ist sich sicher, dass dies genauso alarmierend auf die Bürger wirkt, wie die bekannten Mantras.

 

#6: Hofmann,M sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 10:52

Sehr schöner Bericht und gleichzeitig die Eröffnung des Duell...
Sonnenzyklus gegen Treibhauseffekt (C02)
Wss beeinflusst unser Klima wirklich?!
Der Sonnenzyklus sagt für die nächsten Jahrzehnte eine Kalteperiode voraus.
Der Treibhauseffekt sagt für die nächsten Jahrzehnte eine Warmperiode voraus.
Auf dem Weg der Wahrheitsfindung...sehr schön!

 

#7: Raimund Leistenschneider sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 12:25

Vollkommen richtig, die russischen Wissenschaftler haben den im Mittel 208-jährigen de Vries-Suess-Zyklus der Sonne sozusagen wieder entdeckt, wie er aus der Fourieranalyse der Wolfszahl ermittelt werden kann. Dies ist der Hauptsonnenzyklus, was die Fourieranalyse bestätigt. Er hatte in 2003 sein Maximum und verläuft damit exakt parallel zum leichten Temperaturanstieg im ausgehenden 20. Jahrhundert. Sein Maximum in 2003 bedeutet, dass er für die nächsten 100 Jahre fällt und daher zurückgehende Temperaturen eintreten (EIKE berichtete eingehend darüber).

Wie z.B. die arktische Eisbedeckung diesem Zyluss folgt, hat der renommierte Meeresforscher Axel Mörner beschrieben (http://www.solidaritaet.com/fusion/2008/1/fus0801-klima.pdf) – dortige Abbildung 2. Anhand der Daten der United States Geological Survey fallen nach jedem Hauptsonnenzyklus die Temperaturen deutlich (siehe http://tinyurl.com/6s36z6t) – dort Abbildung 183.

Der De Vries Suess-Zyklus seinerseits wird von dem übergeordneten Hallstattzyklus (Zykluslänge ca. 2.300 Jahre) bestimmt. Dieser steigt nach Daten des MPS (Prof. Solanki) bis ca. 2.200 an (sowohl das römische Klimaoptimum, als auch das sog. Holozänklimaoptimum, sowie alle Temperaturzyklen im Holozän fallen sowohl mit dem Hallstatt-Zyklus, als auch mit dem de Vries-Suess-Zyklus zusammen, obiger Link, dortige Abbildungen 193 – 196 und Abbildung 157 im Teil 6 der EIKE-Reihe zu den alleinigen Auswirkungen der Sonne auf unser Klima), dann fällt auch dieser Sonnenzyklus. Alle diese Zyklen sind, wie der Name dies ausdrückt, zyklisch und hängen von internen Veränderungen der Sonne ab, die teilweise durch die Planeten des Sonnensystems (Planetenbahnen, siehe auch Dr. Landscheidt) bestimmt werden. Die genaue Erläuterung finden Sie im obigen EIKE-Link. Viele Grüße R.L.

 

#8: Raimund Leistenschneider sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 12:33

#5

Lieber Herr Dr. Herold, Sie haben vollkommen recht! In der Presse ist der Begriff „Klimawandel“ bereits eine zeitlang hinterlegt. Noch vor einigen Jahren redete indes niemand in der Presse, Politik, Bevölkerung vom Klimawandel, sondern von der Erderwärmung (Klimawandel = Erderwärmung). Klamm-heimlich wurde der Begriff Erderwärmung, durch den viel allgemeineren Begriff Klimawandel ersetzt. Dass dies natürlich kein Zufall ist, wissen wir alle, wann dies stattfand, lässt stutzig werden.

Die Begriffsänderung fand Anfang des letzten Jahrzehnts statt (2003 - 2005). Bis zu diesem Zeitpunkt erlebten wir eine tatsächliche, moderate Klimaerwärmung von gemittelt, ca. 0,3-0,4°C (mit regionalen "Ausreißern" nach oben) ab 1979, so dass der Begriff "Erderwärmung" für das Publikum glaubhaft war. Der Grund für den moderaten Temperaturanstieg ist der Anstieg des Hauptsonnenzyklus bis 2003. Seitdem fällt die solare Aktivität und die Temperaturen gehen zwangsläufig nach unten, so dass der Begriff "Erderwärmung" keine Glaubwürdigkeit mehr haben kann und durch einen medialen neuen Begriff ersetzt werden musste: Klimawandel. Der Zeitpunkt ist für mich ein ganz klarer Indiz, dass die Gilde der sog. Klimawissenschaftler genau weiß, dass zum einen, die Klimaerwärmung seit 2003 vorbei ist und vor allem, auf was sie beruhte. Dies wiederum sagt nichts anderes als das, dass die Vorsteher der Klimaalarmisten nichts anderes als gewerbsmäßige Betrüger sind, oder wie der ehemalige französische Wissenschaftsminister, Claude Allegre, über das IPCC aussagte: „eine ganz gewöhnliche Mafia“. Und als solche sind sie zu behandeln und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Viele Grüße R.L.

 

#9: Jürgen Kieser sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 13:01

Leider habe ich den Verdacht, den Dr. Abdussamatov äußert, ebenfalls schon seit längerem.

Obwohl es für alle viel besser wäre, wenn die Erde etwas erwärmt würde, scheint die Sonne wieder mal eine Pause einlegen zu wollen und dann ist es Essig mit der Erwärmung.

Ich stehe, obwohl dafür, einer möglichen Erderwährmung in den nächsten Jahren sehr skeptisch gegenüber.

Hoffentlich gibt es da noch einen Zyklus, den Dr. Abdussamatov übersehen hat.

 

#10: Norbert Fischer sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 16:57

@ Leistenschneider

"Dies wiederum sagt nichts anderes als das, dass die Vorsteher der Klimaalarmisten nichts anderes als gewerbsmäßige Betrüger sind, oder wie der ehemalige französische Wissenschaftsminister, Claude Allegre, über das IPCC aussagte: „eine ganz gewöhnliche Mafia“. Und als solche sind sie zu behandeln und der Öffentlichkeit zu präsentieren."

Hiermit verabschieden Sie sich von jeder Sachdebatte und haben sich als Gesprächspartner endgültig disqualifiziert. Sind üble Nachrede und Beleidigungen wirklich der Ersatz für Argumente? Ich jedenfalls wende mich angeekelt ab.

Jeder kann mal versuchen, hier analoges über EIKE zu schreiben. Man möge mir berichten, ob so etwas freigeschaltet wird.

 

#11: MEstermeier sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 17:30

Na Herr Fischer dann verraten Sie uns mal, weshalb der Name von sinngemäß DAUERERWÄRMUNG auf VERÄNDERLICHKEIT geändert wurde.
Und bitte behaupten Sie jetzt nicht, man hätte die natürliche Variabilität schon IMMER berücksichtigt. Die IPCC-Bildchen sprechen eine eindeutige Sprache. Auch wenn in den Texten sehr wohl Andeutungen von minimalen Unsicherheiten (nach Stand der heutigen wissenschaftlichen Kenntnissen... etc) angedeutet werden.

 

#12: Norbert Fischer sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 17:42

@ MEstermeier

Tut mir leid, aber dazu sage ich nichts. Das ist schon 100x durchgekaut worden, falls es ihnen neu ist, dann schauen Sie einfach mal bei Skepticalscience.com rein.

Es ist einfach zu tief unter meinem Niveau, zu dümmlich.

 

#13: Gregor Mendel sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 17:50

Herr Leistenschneider,

was die Bild & Co wann geschrieben haben weiß ich nicht und ist mir auch egal aber wenn ich die IPCC Berichte anschaue hieß es schon 1990 Climate Change.

 

#14: Franz Zuber sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 18:02

@12:

Durchlaucht Fischer: "Man möge mir berichten, ob so etwas freigeschaltet wird", und

Durchlaucht Fischer: "Es ist einfach zu tief unter meinem Niveau, zu dümmlich."

Interessant, dass Sie ein Niveau für möglich halten, das tief unter dem Ihrigen steht. Ich dachte immer, Sie hätten damit Schwierigkeiten.

Aber lassen Sie sich zur Ordnung rufen:

1) Die "Globaltemperaturen" sind so erbärmlich, dass damit überhaupt nichts anzufangen ist.

2) Die "Meeresspiegelmessungen" der Satelliten sind ganzungenau (denken Sie nur an die Ionosphärenverzerrungen)

3) Die CO2 Messungen der Atmosphäre stecken in den Kinderschuhen

4) Von den Wolken wissen Sie überhaupt nichts.

5) Von den Wolken wissen Sie überhaupt nichts.

6) Von den Wolken wissen Sie überhaupt nichts.

7) Von den Wolken wissen Sie überhaupt nichts.

8)Von den Wolken wissen Sie überhaupt nichts.

9)Von den Wolken wissen Sie überhaupt nichts.

10) Von den Wolken wissen Sie überhaupt nichts.

Ganz schön dürftig für jemanden, "dem man berichten möge".

PS: Und nie vergessen, von den Wolken wissen Sie gar nichts, dabei sind sie 100000 mal wichtiger als Ihr geliebtes CO2: Verhältnisblödsinn

 

#15: Norbert Fischer sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 18:13

@ Zuber

siehe #12

 

#16: Franz Zuber sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 18:18

@13 Ja, Herr GregorMendel, mit dem Label "ClimateChange" parasitieren SIE SCHON VIEL ZU LANGE.

Es wird Zeit, dass diesem Spuk der Garaus gemacht wird, denn:

1) Der Meerespiegel steigt nicht

2) Die "Globaltemperaturen" steigen nicht

3) Das Eis der Antarktis schmilzt nicht ab

4) Das Grönlandeis schmilzt nicht weg

5) Es steht eine neue Eiszeit bevor (Vostok Eiskernuntersuchungen ansehen!!!)

Fazit: Sie haben eine ganz erbärmliche Basis, dafür dass Sie Ihren Mund immer so voll nehmen.

Übrigens, ich bin immer noch nicht überzeugt davon, dass Sie wirklich Informatikkenntnisse haben.

 

#17: Rainer Herlitz sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 18:44

Zu #4:
Herr Leiser,
ich verwende gegenüber den (in der Schule zu CO2 "informierten")Freunden meines 18-Jährigen immer auf den von Herrn Limburg in einer Diskussionsrunde ins Spiel gebrachten 10-Meter-Sprungturm mit
4-mm-CO2-Auflage; hat Wirkung.

 

#18: Thomas Heinzow sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 18:49

@ R. Leistenschneider #7

Sehr geehrter Herr Leistenschneider,

daß es diese Zyklen gibt, ist unstreitig. Streitig ist unter Meteorologen deren Wirksamkeit wegen der geringen Intensitätsänderung der thermisch wirksamen Strahlung der Sonne, weil eben 1 Watt/m² weniger Strahlung nicht unter der Annahme eines Gleichgewichts zwischen Ein- und Ausstrahlung der Erdoberfläche die wie auch immer beobachteten Temperaturschwankungen in den jeweiligen Klimazonen (ich vermeide hier ganz bewußt den Begriff der arithmetrischen Globaltemperatur, weil die naturwissenschaftlich - aber nicht politikwissenschaftlich - Quatsch ist) auf den Kontinenten und den Ozeanen nicht erklären können.

Wenn man also die kleine Eiszeit, die sehr gut mit dem beobachteten absoluten Sonnenfleckenminimum korreliert, nicht durch die geringe Veränderung der thermisch wirksamen Strahlungsintensität erklären kann, hat man als Wissenschaftler die Pflicht nach dem physikalischen Mechanismus zu suchen, der erklärt, warum trotz des Postulats des Strahlungsgleichgewichtes die Ausstrahlung von der Erdoberfläche geringer ausfiel - also überproportional sank - und die Atmosphäre überproportional mehr abstrahlte. Der einzige Mechanismus, der sowas erlaubt, ist die bekannte Variabilität des Wassergehaltes der Luft in seinen drei verschiedenen Aggregatformen.

Wer an der Küste lebt und dort gelernt hat durch die Atmosphäre zu vagabundieren, weiß, welche Wirkung ein im Sommer von der Nordsee hereindriftendes Hochnebelfeld (meteorologisch: Stratocumulusfeld) auf die Lufttemperatur hat. Und was ist, wenn es denn Herbst und Winter wird und der Nebel nebst Hochnebeldecke nicht weichen will? Wird es am Boden langfristig wärmer oder kälter? Gibt es da noch denselben ausgeprägten Tagesgang der Temperatur wie bei klarem Himmel?

Den Lesern (und Foristen) sei die Adresse "Wettermast Hamburg" (einfach googeln) empfohlen, denn dort wird m.W. deutschlandweit (und wohl auch weltweit) einmalig bis zu 280m Höhe fast alles gemessen, was meteorologisch zu messen ist und in Echtzeit publiziert.

 

#19: Gregor Mendel sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 18:52

Zuber,
wenn Sie von Ihrer Eiszeit ausgehen wetten Sie doch mal mit da reicht aber dann das Vertrauen in das eigene Wissen wohl nicht aus :)
Ob Sie mir Informatikkenntnisse bescheinigen oder nicht interessiert mich nicht denken Sie von mir aus meine PC Kenntnisse beschränken sich auf den Einschaltknopf. Ändert nichts an der Tatsache dass Sie exakt 0 Ahnung von Klimamodellen haben :)

 

#20: Thomas Heinzow sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 19:25

@ N.Fischer #12

"Es ist einfach zu tief unter meinem Niveau, zu dümmlich."

Wie kann etwas unter dem intellektuellen Niveau einer Person sein, die noch nicht einmal in der Lage ist zwischen Theorie und Hypothese zu unterscheiden?

Alle Bezüge zu Ihrer Person sind selbstredend rein zufällig ... .

 

#21: Ketterer sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 22:48

#17: Rainer Herlitz sagt:am Dienstag, 22.11.2011, 18:44

Zu #4:
Herr Leiser,
ich verwende gegenüber den (in der Schule zu CO2 "informierten")Freunden meines 18-Jährigen immer auf den von Herrn Limburg in einer Diskussionsrunde ins Spiel gebrachten 10-Meter-Sprungturm mit
4-mm-CO2-Auflage; hat Wirkung.
-----------------
Dann fehlt nur noch, dass Sie auch angeben (auf dem 10m Turm berechnet) wieviel Mikrometer Ozon uns vor dem kurzwelligen UV schützen.

MfG
Ketterer

 

#22: Michael Weber sagt:

am Dienstag, 22.11.2011, 22:53

Lieber Herr Fischer
Herr Leistenschneider hat sich nicht aus der Sachdebatte verabschiedet sondern eine Sachfrage vorgelegt: Ab wann ist wissenschaftliche Falschinformation als Betrug zu bezeichnen. Wenn Vorsatz(!) und Schädigung Dritter(!) vorliegt ist der Tatbestand erfüllt. Wollen Sie den Vorsatz der AGW-ler bestreiten, eine neue Weltordnung einzuführen? Zum Schaden der hiesigen Steuerzahler? Da darf man schon mal fragen ob ein Betrug vorliegt, wenn nur auf Modelle abgehoben wird und harte Fakten wie das Nichtansteigen des Meeresspiegels schlicht ignoriert werden. "Hide the decline" ist Betrugsversuch. Diesen Polit-Betrug nennt Herr Leistenschneider beim Namen. Mehr nicht.
Aber getroffene Hunde bellen bekanntermaßen.
MfG
Michael Weber

 

#23: Gregor Mendel sagt:

am Samstag, 26.11.2011, 12:49

Da hier sonst jeder winterliche Schneefall als Beweis gegen AGW bejubelt wird sollte der aktuelle Status auch erwähnt werden: Skisaison verschoben aufgrund von Schneemangel!

 

#24: Dr.Paul sagt:

am Samstag, 26.11.2011, 16:53

#23: Gregor Mendel
und Kältewelle in Alaska
http://tinyurl.com/7xkq9jv

 

#25: Dr.Paul sagt:

am Samstag, 26.11.2011, 18:24

#18
"... nach dem physikalischen Mechanismus zu suchen, der erklärt, warum trotz des Postulats des Strahlungsgleichgewichtes die Ausstrahlung von der Erdoberfläche geringer ausfiel - also überproportional sank - und die Atmosphäre überproportional mehr abstrahlte. Der einzige Mechanismus, der sowas erlaubt, ist die bekannte Variabilität des Wassergehaltes der Luft in seinen drei verschiedenen Aggregatformen. "

z.B. durch Wolken

mfG

 

#26: Claus O. sagt:

am Montag, 28.11.2011, 07:58

Die Ausführungen von Dr. Abdussamarkow machen Sinn, schon unter dem Hintergrund das der Chef der IPCC von seiner Vita ein Eisenbahningenieur ist und somit mit Klima wenig am Hut hat. Trotzdem gibt dieser hoch dotierte Vorträge.
Buisiness as usual.

 

#27: Klaus-Dieter Grünwald sagt:

am Montag, 28.11.2011, 08:52

Ich schicke Ihnen allen einen Test, wo Sie sich auf ein einheitliches Diskussionsniveau einloten können. Wer alles beantworten kann, darf weiter über die Natur und über deren rhythmische Variabilitäten schwafeln. Wer den Becher der Wissenschaft leert, wird am Grunde Gottsehen!Verehrte
wer die Natur und die in ihr ablaufenden Prozesse verstehen möchte, sollte sich nachfolgende Fragen stellen und sich über die tatsächlichen Abläufe in der Natur Gedanken machen:
Wie kommt Sauerstoff für den glühenden Kern in die Erde, die jede Glut oder Flamme zwingend braucht?
Jede Verbrennung reduziert bekanntlich das Brenngut ganz enorm. Sitzen wir also auf einer hohlen Schale und warum werden dann bei Erdbohrungen keine nennenswerten Hohlräume festgestellt?
Nach einem Vulkanausbruch verschließt das sich abkühlende Magma die Öffnung des Vulkans. Warum bricht ein Vulkan nach Jahren trotzdem immer wieder dort oben aus und warum ergießt sich das Magma nicht "ausschließlich" im Tal oder in den Meerestiefen (wo der Weg logischerweise kürzer sein sollte)?
Masse zieht Masse an. Warum werden wir vom Berg in die Täler hin gezogen (zum Erdmittelpunkt hin) und wodurch entsteht diese Gravitation zum Mittelpunkt?
Warum wird es kälter wenn man der Sonne näher kommt (also z.B. in die Berge geht) obwohl zugleich die Strahlung nachweislich zunimmt?
Woher kommen die nötigen gigantischen Mengen an Sauerstoff in der Sonne, die für eine Verbrennung erforderlich wären?
Müsste bei der enormen Hitze in der Sonne (egal ob Fusion oder nicht) das Medium nicht wie Flammen in alle Richtungen zerstieben, weil die Massenanziehung bei Gas als vergleichsweise gering anzusehen ist?
Ein Vakuum (z.B. in einer Thermoskanne) ist ein sehr guter Isolator. Wie kann die Sonne ihre Wärme bis zur Erde durch Millionen von km an Vakuum bis zur Erde bringen oder handelt es sich stattdessen nur um Strahlung?
Ist helles Licht ein Garant für Hitzeentwicklung?
Ist Strahlung ein Garant für Hitzeentwicklung?
Warum tritt Quellwasser (gemeint sind keine Sickerquellen) zum großen Teil ausgerechnet auf den höchsten Bergen wieder aus obwohl es doch auch wunderbar im Tal versickern kann?
Warum verdunstet auf den Straßen auch bei zwei oder drei Grad Aussentemperatur das Wasser nur um dann später wieder als Regen oder Schnee zur Erde zu fallen?
In einer Destille finden wir eine Kondensationsfläche an dem sich das vorher verdampfte Wasser als Tropfen sammelt. Wo findet sich die Kondensationsfläche in der Atmosphäre?
Wodurch entstehen die unterschiedlichen Potentiale für einen Blitz?
Warum bildet sich in Armbanduhren auf den Sichtgläsern manchmal ein Beschlag (bzw. Kondenswasser) obwohl diese in der Regel auf 30 m oder 100 m Tauchtiefe geprüft sind?
Warum konzentrieren sich Laugen und Säuren nicht in einer Elektrolysezelle, wenn das Wasser weitgehend zersetzt wurde und entwichen ist?
Warum bilden sich in Flüssen und Bächen immer wieder wandernde Wirbel an den verschiedensten Stellen, die sich ebenso bald wieder auflösen?
Warum sind die Flüsse besonders im Sommer im Vergleich zur Umgebung so kalt obwohl sie teilweise über mehrere tausend Kilometer der Reibung von Luft und Uferwandungen ausgesetzt sind?
Warum gleicht keine einzige Schneeflocke einer anderen und warum sieht man in einem gefrorenen Kristall niemals wenigstens nahezu einen Winkel von 104,5 Grad der dem Schenkelabstand der Wasserstoffatome im Wassermolekül entsprechen soll?
Steter Tropfen höhlt den Stein und jede Reibung bedingt einen gewissen Abtrag. Müssten die Flüsse durch die letzten Jahrtausende hindurch nicht in tiefen Schluchten liegen, weil die Wandungen im Laufe der Jahre einem natürlichen Abtrag unterliegen?
Warum treiben Bäume mit den Knospen im Frühjahr immer erst an den äussersten Spitzen und setzen diese Triebe nach innen hin fort obwohl das Wasser dafür doch durch die gesamten Bäume hindurch steigen muss?
Welche Kraft lässt die Äste der Bäume weiter nach oben wachsen (falls man von einem Kapillareffekt ausgeht) und wo befindet sich das Herz (bzw. die Pumpe) der Bäume?
Warum verkrebsen die Bäume, was in natürlichen Wäldern nicht zu beobachten ist?
Warum ist die Luft ausgerechnet in der Früh am Morgen viel frischer, obwohl die Bäume nur durch die Photosynthese (in Verbindung mit Licht) Sauerstoff produzieren?
Warum trocknen große Dächer stets von der Rinne zum First hin und nicht umgekehrt?
Warum verschiebt sich der Zeitpunkt der Gezeiten pro Woche nicht etwa um sechs oder sieben Stunden wenn der Mond die angebliche Ursache dafür ist?
Warum kann die Hummel fliegen, obwohl sie nach ihrer körperlichen Beschaffenheit dazu gar nicht in der Lage sein sollte?
Wie kann Leben in einem befruchteten Ei entstehen obwohl es durch eine umgebende Schale von außen her völlig abgeschlossen ist?
Warum nehmen Vögel Wasser auf (was sie schwerer machen muss), bevor sie gen Süden ziehen und woher nehmen sie die unglaubliche Kraft für so eine lange Reise (welche die kinetische Energie bei weitem übersteigt)?
Wie ist es Forellen möglich zur Laichzeit völlig reglos in einem reißenden Wildbach zu stehen ohne dabei Bachabwärts getrieben zu werden?
Wie ist es Forellen zur Laichzeit möglich selbst sehr hohe (sogar 20 und 30 Meter hohe) frei überfallende Wasserfälle zu erklimmen und warum üben sie dies nicht zuvor in tieferen Gewässern?
Viel Erfolg beim finden von plausiblen Antworten auf die hier aufgeführten Fragen
Sonnige Grüße,
Klaus

 

#28: Drahriman sagt:

am Freitag, 02.12.2011, 12:04

#21: Ketterer sagt:am Dienstag, 22.11.2011, 22:48

#17: Rainer Herlitz sagt:am Dienstag, 22.11.2011, 18:44

Zu #4:
Herr Leiser,
ich verwende gegenüber den (in der Schule zu CO2 "informierten")Freunden meines 18-Jährigen immer auf den von Herrn Limburg in einer Diskussionsrunde ins Spiel gebrachten 10-Meter-Sprungturm mit
4-mm-CO2-Auflage; hat Wirkung.
-----------------
Dann fehlt nur noch, dass Sie auch angeben (auf dem 10m Turm berechnet) wieviel Mikrometer Ozon uns vor dem kurzwelligen UV schützen.

MfG
Ketterer

___________________________________________________

Das ist doch blödsinn. Ozon schützt nicht vor UV-Strahlung. Ozon entsteht durch UV-Strahlung aus Sauerstoff. O2 wird aufgespalten in 2*O daraus entsteht dann O3. Durch die Spaltung wird die Strahlung quasi absorbiert.

Also eigentlich schützt der Sauerstoff vor der UV-Strahlung und das dürften mehr als ein paar Micrometer sein.

LG Drahriman

Kommentar:

Klarname?

 

#29: Dennis Hendricks sagt:

am Dienstag, 06.12.2011, 07:51

Entschuldigung... hier nochmal unter Klarname

#28: Drahriman sagt:am Freitag, 02.12.2011, 12:04

#21: Ketterer sagt:am Dienstag, 22.11.2011, 22:48

#17: Rainer Herlitz sagt:am Dienstag, 22.11.2011, 18:44

Zu #4:
Herr Leiser,
ich verwende gegenüber den (in der Schule zu CO2 "informierten")Freunden meines 18-Jährigen immer auf den von Herrn Limburg in einer Diskussionsrunde ins Spiel gebrachten 10-Meter-Sprungturm mit
4-mm-CO2-Auflage; hat Wirkung.
-----------------
Dann fehlt nur noch, dass Sie auch angeben (auf dem 10m Turm berechnet) wieviel Mikrometer Ozon uns vor dem kurzwelligen UV schützen.

MfG
Ketterer

___________________________________________________

Das ist doch blödsinn. Ozon schützt nicht vor UV-Strahlung. Ozon entsteht durch UV-Strahlung aus Sauerstoff. O2 wird aufgespalten in 2*O daraus entsteht dann O3. Durch die Spaltung wird die Strahlung quasi absorbiert.

Also eigentlich schützt der Sauerstoff vor der UV-Strahlung und das dürften mehr als ein paar Micrometer sein.

LG Drahriman

Kommentar:
Klarname?
Antwort: (Dennis Hendricks)

 

#30: Jochen Bäumer sagt:

am Donnerstag, 10.01.2013, 18:47

Zwei Links, die für jeden Klimaskeptiker von Bedeutung sein sollten:

http://tinyurl.com/b3d64lp

http://tinyurl.com/aen59ly

 
 
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