Nüchterne Zahlen zur Lüge der Elektromobilität

17. Januar 2017 Admin 38

von Peter Dietze mit einer Einleitung von Michael Limburg
in allen Medien wird endlos wiederholt und von der Politik täglich nachgebetet, dass Elektromobile ganz besonders „klimafreundlich“ seien, weil sie selber beim Betrieb kein CO2 erzeugen, auch wenn der von ihnen verbrauchte Strom immer noch teilweise aus als „Dreckschleudern“ verunglimpften fossil befeuerten Kraftwerken erzeugt würde. Außerdem wäre der von ihnen verbrauchte Strom sehr billig. Unser Autor hat all das mal nachgerechnet.

Energiebilanz 2016

15. Januar 2017 Admin 9

von Holger Douglas
Wann wird die Energieversorgung Deutschlands wieder auf die Füße gestellt und kalkuliert, wie lange es dauert und was es kostet und wer es bezahlt, bis die Windräder wieder abgebaut sind und die Wälder sich erholt haben?

Der Wind weht überhaupt nicht immer irgendwo: Ein Nachtrag zum Märchen von der Wind-Grundlast­fähigkeit

11. Januar 2017 Chris Frey 22

Helmut Kuntz
Bereits vor ca. einem Jahr kam ein Artikel mit der Belegung, dass die von vielen publizierte Behauptung, Windkraft sei grundlastfähig, nicht den Tatsachen entspricht.:
EIKE 28.01.2016: [2] Ein EEG-Märchen wird zum Öko-Dogma – Offshore Windkraft sei grundlastfähig,
Inzwischen gibt es einen Windenergie-Datensatz über 15 Länder (von Herrn R. Schuster, VERNUNFTKRAFT, Landesverband Hessen e.V. freundlicherweise zur Verfügung gestellt [1]), der belegt, dass es selbst über 15 Länder kein „Ausmitteln“ von Windkraft gibt.
Selbstverständlich hindert dies „namhafte“ Firmen (und unsere Medien) nicht, das Gegenteil zu publizieren, aber EEG und AGW-Klimawandel haben das gleiche Problem: Es gibt keine Qualitäts- Kontrolle, wichtig ist ausschließlich, dass etwas die politisch gewünschte Meinung bestätigt (und zusätzlich dem eigenen Geldbeutel dient). Und ist eine falsche Aussage der Politik genehm, gelten die „Maas“-Regeln natürlich nicht:

GWPF-Rundbrief vom 3. 1. 2017 – Energie

10. Januar 2017 Chris Frey 0

FOSSILE TREIBSTOFFE WERDEN IM JAHRE 2040 FAST 80% DER WELTENERGIE-NACHFRAGE DECKEN:
Vom globalen Bevölkerungswachstum um fast 2 Milliarden, von einer Verdoppelung des weltweiten ökonomischen Outputs und der rapiden Ausdehnung der Mittelklasse in sich entwickelnden Ökonomien wird durchweg erwartet, dass sie zu einer Steigerung der Energie-Nachfrage um 25 Prozent führen wird – von 2015 bis 2040. Der mittlere Stromverbrauch pro Haushalt wird zwischen 2015 und 2040 um 30% zunehmen. Mit der Verdoppelung der globalen Mittelklasse auf etwa 5 Milliarden wird erwartet, dass die Anzahl von Autos, Sportfahrzeugen und LKW um etwa 80% zunehmen wird auf etwa 1,8 Milliarden Fahrzeuge im Jahr 2040. – ExxonMobil, 2017 Outl0ok for Energy

In 2040 werden Wind und Sonne 4% der globalen Energie liefern

10. Januar 2017 Andreas Demmig 2

David Middleton
Eine 2017 gerade veröffentlichte Studie von ExxonMobil gibt eine Sicht auf 2040

Einleitung von Exxon Mobil
Der Ausblick auf Energie ist die globale Sicht von ExxonMobil über Energiebedarf und -angebot bis 2040. Wir nutzen die Daten und Ergebnisse der Studie, um unsere langfristigen Investitionen zu begleiten. Es unterstreicht auch die doppelte Herausforderung, der Welt den Zugang zu erschwinglichen und zuverlässigen Energieversorgungen zu ermöglichen und gleichzeitig die Emissionen zu reduzieren, um das Risiko des Klimawandels zu bewältigen. Wir teilen den Ausblick mit der Öffentlichkeit, um ein besseres Verständnis der Probleme zu ermöglichen, die den Energiebedarf der Welt prägen.
Warum ist das wichtig? Energie ist für das moderne Leben von grundlegender Bedeutung. Es ist entscheidend für den menschlichen Fortschritt und für die Verbesserung des Lebensstandards für Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt.

Die Schweizer Bürger begehren nun gegen die Energie­strategie 2050 ihrer Regierung auf

5. Januar 2017 Chris Frey 3

Helmut Kuntz
Wenn man wissen will, wie der Bürger die Segnungen unserer Bonner Politik wirklich einordnet, muss man in die Schweiz sehen. Nur in diesem Land außerhalb der EU Unmündige-Bürger-Zone haben die Wähler die Möglichkeit, ihren Unwillen wirklich zu äußern und trotz Parteien-Einheitssoße mitzubestimmen.
Und während in Deutschland angeblich ein unverrückbarer Konsens zu allen von Frau Merkel und den GRÜNEN verordneten und weiter vorgesehenen Klimahysterie- und EEG-Energiemaßnahmen bestehen soll, zeigen die Schweizer immer neu, dass dies in Wirklichkeit überhaupt nicht der Fall ist.

Ruhmloser Abgesang auf den Steinkohlebergbau

3. Januar 2017 Admin 5

von Dr. Wolfgang Thüne
In der „kohlepolitischen Verständigung“ von 2007 wurde anhand der desolaten Lage der Eisen- und Stahlindustrie beschlossen, nach dem Jahr 2018 keine heimische Steinkohle mehr zu fördern. Dies fand damals den Beifall derer, die das „postindustrielle“ Zeitalter herbeisehnten. „Zuverlässig im Wandel“, so ist der Titel des Jahresberichts 2016 des Gesamtverbandes Steinkohle. Nun jubeln die, deren Schlagwort „Dekarbonisierung“ lautet. Zur „Gestaltung eines würdigen Abschieds“ haben die RAG-Aktiengesellschaft und RAG-Stiftung das Projekt „Glückauf Zukunft“ gestartet, um das Ruhrgebiet zur „Klimaschutz-Modellregion“ zu machen.

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