Energiebilanz 2016

15. Januar 2017 Admin 6

von Holger Douglas
Wann wird die Energieversorgung Deutschlands wieder auf die Füße gestellt und kalkuliert, wie lange es dauert und was es kostet und wer es bezahlt, bis die Windräder wieder abgebaut sind und die Wälder sich erholt haben?

Ruhmloser Abgesang auf den Steinkohlebergbau

3. Januar 2017 Admin 5

von Dr. Wolfgang Thüne
In der „kohlepolitischen Verständigung“ von 2007 wurde anhand der desolaten Lage der Eisen- und Stahlindustrie beschlossen, nach dem Jahr 2018 keine heimische Steinkohle mehr zu fördern. Dies fand damals den Beifall derer, die das „postindustrielle“ Zeitalter herbeisehnten. „Zuverlässig im Wandel“, so ist der Titel des Jahresberichts 2016 des Gesamtverbandes Steinkohle. Nun jubeln die, deren Schlagwort „Dekarbonisierung“ lautet. Zur „Gestaltung eines würdigen Abschieds“ haben die RAG-Aktiengesellschaft und RAG-Stiftung das Projekt „Glückauf Zukunft“ gestartet, um das Ruhrgebiet zur „Klimaschutz-Modellregion“ zu machen.

Der Fukushima-­Report (4): Das Panik-Orchester

2. Januar 2017 Admin 1

von Manfred Haferburg
Der Tsunami, der am 11. März 2011 um 14:47 Uhr (Ortszeit) von dem Tōhoku-Erdbeben ausgelöst wurde, war an der Küste Fukushimas 14 Meter hoch. Die Sintflut hat fünf Jahre nach ihrem Eintreten im fernen Deutschland mehr Reaktoren zerstört als in Japan: Während Japan die AKWs nach umfangreichen Verbesserungen der Sicherheit schrittweise wieder anfährt, weil es zu teuer wäre, sie ungenutzt stehen zu lassen, legt Deutschland seine Reaktoren, die zu den Besten der Welt gehören, nach und nach still. Uns ist eben nichts zu teuer. Das letzte Kernkraftwerk soll 2022 außer Betrieb gehen. Es könnte ja im Emsland einen Tsunami geben.

Netzausbau – Status nach dem 3. Quartal 2016

2. Januar 2017 Admin 14

von Rainer Küper
Die Umstellung des Elektrizitätssystems mit der Abkopplung der Erzeuger- von den Verbraucher-zentren auf „Erneuerbare-Energien-Stromproduzenten“ mit unverlässlichen Eigenschaften, deren Erzeugungszentren Windkraft in Norddeutschland und Photovoltaik in Süddeutschland stehen, erfordert bei der unveränderten Verbraucherstruktur ein erweitertes Übertragungsnetz mit neuen leistungsfähigen Höchstspannungsverbindungen in ganz Deutschland.

EIKE wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gutes und erfreuliches Jahr 2017

31. Dezember 2016 Admin 2

von EIKE Redaktion
das Jahr 2016 geht soeben zu Ende. Es brachte einiges Gutes und viel Böses, insbesondere aber eine bisher noch nicht dagewesene Missachtung bestehender Gesetze durch die demokratisch gewählte deutsche Regierung, wie auch das Ende des Glaubens weiter Teile der Bevölkerung, dass die Eliten es schon richten würden. Aber auch in die Medien, dass diese sich, insbesondere der Wahrheit in der Berichterstattung in hohem Maße verpflichtet fühlen würden. Ihre penetrante, immer in schrillsten Tönen gehaltene Berichterstattung, über die nur in den Computern staatlicher Institutionen stattfindenden Klimakatastrophe ist dafür nur ein Beispiel für die permanente Verzerrung bis Missachtung oder gar Umkehrung der Fakten. Den Öffentlich-Rechtlichen, allen voran dem ZDF, gebühren dafür unzweifelhaft die Siegestrophäe.

Der ausgefallene Weltunter­gang (Teil 3) – Wie steht es heute um die Fukushima „Todeszone“

31. Dezember 2016 Admin 4

von Manfred Haferburg
Der Tsunami, der am 11. März 2011 um 14:47 Uhr (Ortszeit) von dem Tōhoku-Erdbeben ausgelöst wurde, war an der Küste Fukushimas 14m hoch. Die Sintflut hat fünf Jahre nach seinem Eintreten im fernen Deutschland mehr Reaktoren zerstört, als in Japan. Der Unterschied – Japan fährt sukzessive seine AKWs nach Sicherheitsverbesserungen wieder an. Sie stehen zu lassen, wird den Japanern zu teuer. Deutschland legt seine Reaktoren, die zu den Besten der Welt gehören, sukzessive still, uns ist nichts zu teuer. Das letzte AKW soll 2022 außer Betrieb gehen. Es könnte ja im Emsland einen Tsunami geben.

Der Fukushima-Report (2): Unter Kontrolle

30. Dezember 2016 Admin 10

Der Tsunami, der am 11. März 2011 um 14:47 Uhr (Ortszeit) von dem Tōhoku-Erdbeben ausgelöst wurde, war an der Küste Fukushimas 14 Meter hoch. Die Sintflut hat fünf Jahre nach ihrem Eintreten im fernen Deutschland mehr Reaktoren zerstört als in Japan: Während Japan die AKWs nach umfangreichen Verbesserungen der Sicherheit schrittweise wieder anfährt, weil es zu teuer wäre sie ungenutzt stehen zu lassen, legt Deutschland seine Reaktoren, die zu den Besten der Welt gehören, nach und nach still. Uns ist eben nichts zu teuer. Das letzte Kernkraftwerk soll 2022 außer Betrieb gehen. Es könnte ja im Emsland einen Tsunami geben.

Der politische Einfluss des WBGU: Die gefährlichen Weissagungen des Papstflüsterer

29. Dezember 2016 Admin 1

Von Uli Weber
VON NIX KOMMT NIX
Alle „Weltrevolutionen“, die einer Bevölkerung durch regulatorische „Top-Down-Strategien“ aufgezwungen worden sind, haben in Unfreiheit, wirtschaftlicher Not und Kriegen bis hin zum Völkermord geendet
Auf dem Klimagipfel in Paris (2015) hatten Wissenschaftsesoteriker, Obrigkeit und Klerus in schönster Dreieinigkeit mal eben die Dekarbonisierung der Welt bis zum Jahre 2100 beschlossen.

Der Fukushima-Report (1): Die Fakten, die Mythen

28. Dezember 2016 Admin 10

von Manfred Haferburg 

Keine Angst, diese Artikelserie ist kein wissenschaftlicher Fachbeitrag. Der Beitrag soll auch dem Laien verständlich sein. Er basiert auf einer Faktensammlung im Internet und auf den Erfahrungen einer Reise in japanische Kernkraftwerke. Ich weiß, dass sogar viele deutsche Fachleute leider nicht gut über die gegenwärtige Lage in und um Fukushima informiert sind. Das mediale Trommelfeuer der Negativnachrichten hat viele Krater in die Wissenslandschaft gerissen. Kaum eine positive Nachricht schafft es in die Öffentlichkeit. So breitet sich Verzagtheit aus.

image_pdfimage_print
1 2