Wie viele Engel passen auf eine Nadelspitze?

23. März 2019 Admin 17

von Michael Limburg
Nun auch öffentlich werden Fragen zur Sinnhaftigkeit, besser Unsinigkeit der deutschen Klimaschutzpolitik diskutiert. Dabei läuft der Potsdamer Klimafolgenforscher Stefan Rahmstorf in die Falle. Er gibt die zusätzliche Erwärmung bei ungebremster deutsche Emission bis zum Jahr 2100 mit unmessbaren, wie völlig unwirksamen 0,05 K an. Wie kam es dazu?

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Eine Analyse der jüngsten Klima­wandel-Hysterie

23. März 2019 Chris Frey 4

Dr. Tim Ball
Die meisten Menschen sind der betrügerischen Story einer vom Menschen verursachten globalen Erwärmung aufgesessen. Dazu kann man auch alle Schüler zählen, welche die Klassenräume verlassen, um von den Regierungen das Ende des Klimawandels zu verlangen. Ausgelöst hatte das alles die 16-jährige Greta Thunberg. Ihr Ziel ist die Begrenzung eines Temperaturanstiegs auf 2°C im Vergleich zum vorindustriellen Niveau. Offenbar hat sie keine Ahnung davon, dass die Temperatur nahe oder über diesem Niveau während der meisten Zeit der letzten 10.000 Jahre lag, über einen Zeitraum also, der unter Bezeichnung Holozän-Optimum bekannt ist.

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Forsythie: Der Vorzeige­strauch des Deutschen Wetter­dienstes verspätet sich deutlich seit über 30 Jahren.

22. März 2019 Chris Frey 13

Stefan Kämpfe, Josef Kowatsch
Die Forsythie ist eine vom Deutschen Wetterdienst benutzte Zeigerpflanze für den Erstfrühlingsbeginn im März. Eigentlich ist die Forsythie nicht besonders geeignet als Erstblütenbetrachtung, der DWD hat sie auch nicht ausgesucht, denn er erhielt mehr zufällig die lange Datenreihe aus Hamburg. Und mit schöner Regelmäßigkeit behaupten die Erwärmungsgläubigen einen früheren Frühlingsbeginn der Forsythienblüte an der Lombardsbrücke inmitten der großen Wärmeinsel Hamburg.

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Klimakrise? Vier grundle­gende Fakten, die Gegen­teiliges beweisen

22. März 2019 Chris Frey 2

Joe Bastardi, Patriot Post
Ich habe mich schon lange dafür eingesetzt, dass Klimatologen einen Kurs zu Langfristvorhersagen absolvieren, damit sie die inhärenten Fehler beim Versuch einer solchen Vorhersage von Wetter und Klima besser verstehen. In der Debatte über das Schicksal des Planeten, in welcher auf der einen Seite ständig Hysterie geschürt wird, will das Wetter einfach nicht kooperieren.

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Nach der Inszenierung „#FridayForFuture“ nun wieder der Verstand: Weitere Zweifel am anthropogenen Klimawandel

22. März 2019 Axel Robert Göhring 16

von Michael Klein, Sciencefiles

Gestern gab es die Inszenierung für diejenigen, die nach Gefühl funktionieren, also Entscheidungen ohne Beteiligung der Ratio treffen. Schüleraufmärsche, wie diejenigen, die unter #FridayForFuture inszeniert werden, dienen den Lobbyisten des Klimawandels dazu, die emotionale „Hegemonie“, wie es bei linken Diskursfetischisten in Reminiszenz an Antonio Gramsci heißt, zu gewinnen und faktenbasierte Deutungen dessen, was in der Welt vor sich geht, auszuschließen. Dass dieser Ausschluss rationaler Erklärungen angestrebt wird, hat einen einfachen Grund: Es ist viel einfacher diejenigen, die zu wenig Sachverstand haben, zu wenig Erfahrung mit wissenschaftlichem Arbeiten, zu wenig Einsicht in ein Thema haben, die sich eigentlich überhaupt nicht zu der Frage, ob der Klimawandel menschengemacht ist oder nicht äußern können, über Emotionen ins Boot zu holen.

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Gretafikation – ein neues Syndrom

21. März 2019 Chris Frey 9

Dr. Klaus L.E. Kaiser
Zunächst einmal: Der Titel ist kein Druckfehler! Außerdem ist jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Menschen reiner Zufall.
Wie man sicher gehört hat, fliegt derzeit ein neues Virus durch die Welt, vor allem aber durch Europa. Ich meine das „Gretafikations-Syndrom“.

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