Die Klimakohle-Karussellforschung

21. April 2019 Admin 4

von Peter Grimm.
Eigentlich sind die „Klimarettung“, die Energiewende und überhaupt die „Klimaziele“ in Deutschland ja quasi sakrosankt. Aber da das auch viel Geld kostet und nicht alle, die dafür bezahlen müssen, das dafür nötige Verständnis aufbringen, muss das zuständige Bundesministerium immer noch und immer wieder für die gute Sache werben.

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Asoziale Klimapolitik dank EU: Öffentlicher Nahverkehr soll teurer werden

21. April 2019 Axel Robert Göhring 6

von AR Göhring

Vor kurzem berichteten wir von den Folgen der asozialen Klimapolitik, die zu Lasten der Geringverdiener geht, die die hohen Strompreise häufig nicht mehr zahlen können.
Umwelt- oder „Klimaschutz“-Politik ist Elitenpolitik und bedeutet Umverteilung von unten nach oben. Der Deutsche Städtetag hat wegen einer neuen EU-Verordnung vor steigenden Preisen im öffentlichen Nahverkehr gewarnt.

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„Extinction Rebellion“ – kommt jetzt sogar schon Klima-Terror?

20. April 2019 Axel Robert Göhring 7

von AR Göhring

Neben der „Gebärstreik“-Bewegung, dem Klima zuliebe, kommt nun noch eine andere wirre „Klimaschutz“-Bewegung aus Großbritannien: „Extinction Rebellion“, zu deutsch „Rebellion gegen die Auslöschung“, zeitgleich mit Gretas Schulschwänzer-Aktion gegründet. Vor kurzem blockierten deren „Aktivisten“ zentrale Verkehrsknotenpunkte in London – mit Sekundenkleber.

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PAGES2K (2017): Proxy-Daten aus der Antarktis

20. April 2019 Chris Frey 13

Steven McIntyre
Vorbemerkung des Übersetzers: In diesem Beitrag tauchen mehrere Begriffe auf, deren Bedeutung unklar ist. Diese sind kursiv gesetzt.]
Einer verbreiteten Ansicht zufolge ergeben sich aus „anderen Proxies“, nicht nur aus den Borstenkiefer-Baumringen von Michael Mann, Hockeyschläger-Graphiken. In diesem Beitrag werde ich die PAGES2K-Daten aus der Antarktis betrachten – ein sehr bedeutendes Beispiel, werden doch Isotopen-Daten aus der Antarktis (Wostok) in den von Al Gore (und vielen Anderen) gezeigten klassischen Diagrammen verwendet, um einen Link zwischen CO2 und den Isotopen zu finden und damit die Temperaturen der Vergangenheit zu schätzen.

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Windkraft: Energiewende-Tricksereien in der Schweiz

19. April 2019 Axel Robert Göhring 7

von AR Göhring

Von unserer Konferenz-Referentin Joanne Nova wissen wir, daß uns die Australier in Sachen Energiewende-Murks weit voraus sind. Davon hört und liest man in den vergrünten Massenmedien natürlich wenig bis nichts. Nicht, daß Sie beunruhigt wären. Auch zum Klimarettungs-Schwachsinn unserer Nachbarn erfährt man selten etwas. Nun berichtete die Neue Zürcher Zeitung über einen Schweizer Skandal: manipulierte Zahlen zum Windaufkommen.

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Windenergie, Infraschall und das Schweigen im Umwelt-Bundesamt

19. April 2019 H.j. Lüdecke 5

Redaktion: Horst-Joachim Lüdecke
Deutschland ist bereits mit Windrädern zugestellt, insbesondere der Norden. Über die von diesen Anlagen ausgehenden Schäden wird hierzulande nur unzulänglich berichtet. Insbesondere das Umweltbundesamt mauert. Damit macht nun der Beitrag von Wolfgang Meins, erschienen am 17.April 2019 in ACHGUT ein Ende.

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Wie Sven Plöger einfach 1 Grad Erwärmung verschwinden ließ!

19. April 2019 Admin 37

von EIKE Redaktion,
die absolute globale Mitteltemperatur ist ein flüchtiges Gebilde. Besonders die, auf die sich die Pariser Klimaübereinkunft (nicht) bezieht. Lag sie bei Anders Levermann vom PIK noch vor wenigen Monaten für das Jahr 1850 noch bei 15 °C, so soll sie jetzt merkwürdigerweise, obwohl es so „warm wie nie seit Aufzeichnung“ ist, nur bei 14, ein paar Zerquetschte liegen. Also drunter, also kälter! Das darf aber nicht sein. Damit alles wieder passt wird einfach die Treibhaushypothese angepasst, aus „natürlichen 33 ° Temperaturanstieg, die der bis vor kurzem noch zu verantworten hatten, werden flugs 32 ° C. So erklärt es jedenfalls Wetterfrosch und Klimaexperte Sven Plöger den gebannt lauschenden Mädels vom wdr Fernsehen.

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Teure Hinterlassenschaften – Die Rückbaukosten von Windrädern

18. April 2019 Admin 42

von Ruhrkultour
Rückbaukosten beeinflussen ErtragsberechnungenWindkraftanlagen sind nach Angaben von Herstellern und Planungsbüros auf eine Lebensdauer von etwa 20-25 Jahren ausgelegt. “Ausgelegt” heißt aber nicht, dass sie dieses Alter auch erreichen. Nicht berücksichtigt sind zum Beispiel Faktoren, die die Lebenszeit einer Anlage von vornherein durch ihre Position im Verbundsystem eines Windparks reduzieren.

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