Freitag, 30.01.2015

Niedersachens Grüner Umwelt-Minister Wenzel möchte Hannover zur Klimaschutz-Hauptstadt machen

Der grüne Umweltminister in Niedersachsen und studierte Agrarökonom (Biowein Experte) Stefan Wenzel plant in Hannover einen internationalen Klimagipfel. Nein, das ist kein Witz, es ist ihm völlig ernst damit. Das Klima weltweit soll mit der Hilfe Hannovers gerettet werden. Dem niedersächsischen Landwirt Georg v. Petersdorff stieß das recht sauer auf und er schrieb dem Minister einen etwas barschen Brief in dem er sich diesen geldverschwenderischen Unsinn verbat. Die Antwort des Ministerbüros in...

Donnerstag, 29.01.2015

Der Blizzard, der keiner war

Alan Caruba

Datum: 27.1.2015, Nordost-USA: Es gab keine Klimaänderung an meinem Wohnort in einem Vorort von Newark, New Jersey, falls mit „Klimaänderung“ ein dramatischer Blizzard gemeint ist mit starkem Wind und vielen Fuß Schnee. Es ist Winter, und gelegentliche, seltene Blizzards ereignen sich alle paar Jahre, aber viel öfter gibt es Schneestürme*. Das ist nach keiner Definition „Änderung“.

Mittwoch, 28.01.2015

Studien aus 2014 geben Hoffnung: Erwärmungswirkung des CO2 wohl doch deutlich überschätzt. Offizielle Korrektur steht bevor

Die Kalte Sonne,

Die Klimadiskussion ist nicht so schwarz-weiß wie einige Beobachter es gerne hätten. Im Grunde geht es vor allem um die Höhe eines bestimmten Klimawertes, nämlich der sogenannten CO2-Klimasensitivität: Um wieviel erhöht sich die Erdtemperatur, wenn sich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre verdoppelt? Der IPCC geht von einem Mittelwert von 3°C pro CO2-Verdopplung aus. Allerdings weisen mittlerweile immer mehr wissenschaftliche Studien darauf hin, dass man hier zu hoch...

Dienstag, 27.01.2015

James Hansen 2005: Keine Übereinstimmung zur Frage „was ist Lufttemperatur“ … Wenige gemessene Daten werden mit „Schätzungen“ [guesses] gefüllt.

Pierre Gosselin

Auf einer Website der NASA hier steht (immer noch) ein Interview mit James Hansen.

Darin erkennen wir, dass der Terminus “Lufttemperatur an der Oberfläche” (0 bis 50 Fuß [ca. 15 m]) noch nicht einmal definiert ist, geschweige denn dass sie berechnet werden kann. Dies deutet nicht nur auf viel Unsicherheit in dessen Berechnung hin, sondern bietet auch massenhaft Gelegenheit für Unfug mit Messungen und Interpretationen.

Hier folgt dieses NASA-Interview (Fettdruck von mir...

Montag, 26.01.2015

Eisbohrkern-Gedankenexperiment eines Ingenieurs

Ronald D. Voisin

Für die Enthusiasten einer „Fast-Perfekt-Aufzeichnung“ in Eisbohrkernen.

Die Analyse von Eisbohrkernen hat viele wertvolle Einsichten in Klimate der Vergangenheit erbracht. Bei einigen dieser Einsichten sind wir uns sicherer als bei Anderen. Eine schwierige Angelegenheit sind die Spitzenwerte historischer atmosphärischer CO2-Konzentrationen. In diesem Essay möchte ich gerne beschreiben, was wir für eine „ideale“ Beschreibung des Aufzeichnungsprozesses halten hinsichtlich der...

Montag, 26.01.2015

2014: Unter den 3 Prozent der kältesten Jahre innerhalb der letzten 10.000 Jahre?

Dr. Tim Ball

Schon im Oktober 2014, also bevor das vorige Jahr passé war, wurde uns erzählt, dass das Jahr auf dem Weg zum wärmsten Jahr jemals sei (Abbildung 1 rechts). Der visuelle Link zu Eisbären unterstrich diese Aussage. Tatsächlich lag das Jahr 2014 unter den kältesten 3 Prozent aller Jahre während der letzten 10.000 Jahre, doch liegt dies nicht politisch auf Linie.

Sonntag, 25.01.2015

GWPF mit Analyse zur klimatischen ‘Gehirnwäsche’ an britischen Schulen

Die Kalte Sonne

Die Global Warming Policy Foundation (GWPF) hat hier 2014 einen interessanten Bericht mit einem noch interessanteren Titel herausgegeben: „CLIMATE CONTROL: Brainwashing in schools“. Autoren sind Andrew Montford – bekannt durch sein grandioses Buch The Hockey Stick Illusion – sowie John Shade. Es geht um den Geographieunterricht in Großbritannien, der das Thema Klimawandel allein aus der extremen IPCC-Sichtweise behandelt. Sicher auch ein heißes Eisen in Deutschland, an das man...

Samstag, 24.01.2015

Witz des Tages: 1700 Privatjets landen in Davos, um auf dem Weltwirtschaftsforum über den Klimawandel zu diskutieren

Die Mitglieder der weltweiten Eliten, die sich alljährlich in Davos im Rahmen des Weltwirtschaftsforums (WEF) treffen, reisen Berichten zufolge mit etwa 1700 Privatflugzeugen an. Auf der Tagesordnung der Gespräche steht ironischerweise u.a. die Frage, wie man denjenigen entgegentreten soll, die die Existenz des Klimawandels generell in Frage stellen.

Samstag, 24.01.2015

Schock: Globale Temperaturen durch US-Posttarife getrieben

Joanne Nova

Der Anstieg der globalen Temperaturen seit 1880 korreliert eng mit der Zunahme der Portokosten in den USA. Es kann also sein, dass von den Verantwortlichen CO2 nur als Haupttreiber ausgemacht worden ist, um dies zu verschleiern.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist zwar schon im Mai 2009 erschienen, ist aber natürlich auch heute noch brandaktuell.

Freitag, 23.01.2015

Hat die Digitalisierung der Mess-Stationen die Messmethode beeinflusst? Ist die Messmethodenänderung für die „menschengemachte Klimaerwärmung“ verantwortlich?

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe

Ein Stationsleiter einer Klimastation des Deutschen Wetterdienstes, Herr Hager aus Augsburg, hat seit 1995 seine Messstation weiter herkömmlich betreut und gleichzeitig digital mit den neuen Methoden die Messungen in den neuen Wetterhütten durchgeführt, um interessehalber beide Ergebnisse vergleichen zu können.

Wir sind das einzige deutsche Klima- und Energie Institut das vollständig privat finanziert wird. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende. Danke!

...oder kaufen Sie über diesen Button bei Amazon ein:

(Unterstützt uns durch Provision)

www.know-the-number.com

Our Climate is Changing!
Please download Flash Player.
Daily Sun: 30 Jan 15
Four sunspots have 'beta-gamma' magnetic fields that harbor energy for M-class solar flares: AR2268, AR2271, AR2275 and AR2277. Credit: SDO/HMI
http://www.spaceweather.com
Werbung:

Horst-Joachim Lüdecke: Energie und Klima - Chancen, Risiken, Mythen
Weitere Veröffentlichnunen von Horst Joachim Lüdecke hier

Freitag, 30.01.2015

Netzentgelte: Auf Steigflug programmiert - Prognosefehler erhöhen die Kosten

von Fred f. Mueller

Die Entwicklung des Wetters hat entscheidenden Einfluss auf das menschliche Leben, nicht nur mit Blick auf die Landwirtschaft, sondern darüber hinaus auch auf Transport, Verkehr und – im Fall schwerer Stürme oder Überschwemmungen – auf Leib und Leben sowie Hab und Gut großer Teile der Bevölkerung. Entsprechend groß ist der Aufwand, mit dem man schon seit Jahrzehnten versucht, das Wettergeschehen mit Hilfe von aufwendigen mathematischen Modellen vorauszuberechnen....

Donnerstag, 29.01.2015

Die Windkraft-Planung von Ottweiler/Saar als Lehrbuchbeispiel - Was eine Gemeinde alles falsch machen kann.

Prof. Dr. Michael Elicker / Andreas Langenbahn

Viele Gemeinden sind dabei, ihre Flächennutzungspläne zu ändern, um Vorrangflächen für Windenergieanlagen auszuweisen. Da die Kommunen in unserem bundesstaatlichen Finanzausgleichssystem das letzte Glied bilden und die übergeordneten staatlichen Ebenen ihnen unentwegt neue Aufgaben aufbürden, aber nur unzureichend dafür zahlen, sind viele dieser Gemeinden finanziell notleidend. Das hat für die Planung schwerwiegende Konsequenzen: Einerseits sind...

Mittwoch, 28.01.2015

Und ewig strahlen die Wälder?

Die schwere Havarie des Kernkraftwerkes in Tschernobyl liegt jetzt knapp 30 Jahre zurück. Doch noch immer scheuen sich viele z.B. Waldpilze zu essen, weil diese besonders viel Strahlung aufgenommen haben könnten. Das liegt an der Vorliebe der Pilze für das Element Caesium, das auch ein strahlendes Isotop hat, welches damals auch erzeugt und weiträumig verteilt wurde. Doch wie ist es heute? Unser Autor, der Strahlenexperte Dr. Hermann Hinsch, hat sich die Sache angeschaut.

Dienstag, 27.01.2015

Friends of the Earth sind Feinde der Menschheit

Alan Caruba

[Vorbemerkung des Übersetzers: Caruba bezieht sich hier wieder auf die USA, aber wenn man weiß, dass der BUND der deutsche Ableger von Friends of the Earth ist, ist dieser Aufsatz auch für uns hier in D aktuell! - Chris Frey, Übersetzer]

Es ist so eine gütig und liebevoll klingende Bezeichnung – Friends of the Earth. Diese multimillionen Dollar schwere internationale Organisation ist ein Netzwerk aus Umweltorganisationen in 74 Ländern. Falls deren Agenda übernommen und in Kraft...

Sonntag, 25.01.2015

Billiges Öl, teure Sonne

Alex Reichmuth (Red. WELTWOCHE Zürich)

Der tiefe Ölpreis ist Gift für die Träume der Klimaschützer. Investitionen in erneuerbare Energien werden immer ­unattraktiver. Die ­Umsetzung der Öko-Wende muss neu beurteilt werden. Das Bundesamt für Energie (BfE) indes will davon nichts wissen.

 

Samstag, 24.01.2015

Modellgläubigkeit ersetzt Wissenschaft

von Erhard Beppler

Die Stanford School of Engineering in USA schlägt allen Ernstes vor, die Bemessung des durch eine Tonne CO2 über die Klimaerwärmung "entstehenden Schadens" von 37 auf 220 US-Dollar anzuheben. Hier ein Kommentar bei WUWT

 

Freitag, 23.01.2015

"Energiewende - teuer- uneffektiv- unsozial" Aufkleber wieder verfügbar!

"Liebe EIKE-Unterstützer! Auf vielfache Nachfrage hin haben wir unseren Aufkleber "Energiewende - teuer-uneffektiv-unsozial" neu aufgelegt. Gegen eine kleine Spende versenden wir gerne Exemplare an Interessenten."

Donnerstag, 22.01.2015

Deja Vu auf dem World Economic Forum - Katastrophen Al (Gore) darf wieder Katastrophen predigen und die Erlösung gleich mitliefern.

von Michael Limburg

Das World Economic Forum in Davos lässt zu, dass Al Gore ungeniert Wetterphänomene mit Klimawandel systematisch umdefiniert– an allen Katastrophen der Welt ist das CO2 schuld – doch „Grüne Energie“ bringt die Erlösung.

Mittwoch, 21.01.2015

Gaukelei mit sinkendem Strompreis

von Klaus-Peter Krause

Strom wird auch 2015 teurer, nicht billiger – Eine zwangsläufige Folge der Energiewende – Die Lobbyisten-Truppe von Agora Energiewende hilft kräftig daran mit – Der NAEB-Stromverbraucherschutz hat einen schweren Stand

Dienstag, 20.01.2015

Britisches Nordseeöl steckt in großen Schwierigkeiten

The American Interest

Der globale Zusammenbruch der Ölpreise trennt die Gewinner von den Verlierern auf spezielle Öl-Tortenstücke, und sehr zum Missfallen von UK sieht es so aus, als gehörten die Bohraktivitäten in der Nordsee voll und ganz in letztere Kategorie.