Beweise für die Unwirk­samkeit von CO2 bei der Klima-Entwick­lung

Klima und CO2: Alles Illusion? Bild: roja48 / pixelio.de

Dietrich E. Koelle
Es gibt etwa ein Dutzend Einflussfaktoren bei der Klima-Entwicklung, kurzfristige, mittelfristige und langfristige – nur CO2 gehört nicht dazu. Es ist relativ einfach, eine Theorie zu entwickeln und Annahmen in Klimamodellen zu machen, aber solche Hypothesen müssen früher oder später durch konkrete Beweise bestätigt werden, anderenfalls sind es nur Hirngespinste. Und diese Beweise fehlen für die aktuellen Klimamodelle. Sie sind nicht imstande, die Vergangenheit nachzuvollziehen und deshalb auch ungeeignet für „Zukunftsprojektionen“.

Bild 1 zeigt den Vergleich der Klimamodell-Vorhersagen(rote Kurve) und die Realität (Grün = Satellitendaten, Blau = Ballonmessungen).

Bild 1: Klimamodell-Projektionen und die Realität (Michaels).

Seitdem die Theorie von der Klimaerwärmung durch CO2 entstand und vom IPCC aus dem Charney-Report von 1979 übernommen wurde ( 3°C Temperaturanstieg bei Verdoppelung des CO2-Gehaltes) haben die Medien daraus einen „Klimakiller“, eine „Klimakatastrophe“ und gar den drohenden Untergang der Menschheit verkündet.

Und wie sieht die Realität aus ?

Um mit dem angeblichen Einfluss von CO2 im kurzfristigen Zeitraum anzufangen:

In den letzten 20 Jahren (1997 bis 2016) stiegen die anthropogenen CO2-Emissionen von 25 auf 36 Milliarden Tonnen pro Jahr und erreichten damit den Rekordwert von insgesamt über 500 Milliarden Tonnen in diesem Zeitraum. Und was geschah mit der Globaltemperatur ?

NICHTS

Sie legte nach dem Anstieg zwischen 1970 und 1998 eine der seltenen Pausen ein, den so genannten „Hiatus“. Einen noch besseren Beweis für die Unwirksamkeit von CO2 auf die Globaltemperatur als diesen „Großversuch“ kann es nicht geben. Diese Tatsache des konstanten Temperaturtrends in den letzten 20 Jahren wurde jedoch von den Medien völlig unterdrückt, denn das würde natürlich der künstlichen Klima-Hysterie schaden. Und dort gilt nach wie vor der alte journalistische Grundsatz „nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten“.

Als Nächstes erhebt sich die Frage nach der mittelfristigen Wirksamkeit von CO2 auf die Klima-Entwicklung . Hier ist der globale Temperaturverlauf der letzten 3000 Jahre interessant: (Bild 2) Im Rahmen des natürlichen 1000-Jahreszyklus‘ gab es vor 1000 und 2000 Jahren jeweils ein Temperaturmaximum, ein Phänomen, das schon seit mindestens 9 000 Jahren, seit dem Ende der Eiszeit und dem Beginn des jetzigen Holozän-Interglazials auftritt.

Das Diagramm zeigt jeweils Maximaltemperaturen, die gleich hoch oder höher waren als das Maximum der letzten zwei Jahrzehnte. Die Daten dazu stammen von den Eiskern-Analysen in Grönland und der Antarktis. Als Beispiel zeigt Bild 3 das GISP2 Ergebnis. Besonders interessant dabei ist die Tatsache, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre vor

2000, bzw. 3000 Jahren nur 280 ppm betrug. Also hätte man nach der CO2-Theorie bei heute 400 ppm deutlich höhere Temperaturen als früher erwarten müssen – was aber nicht der Fall war. Einfluss von CO2 : Fehlanzeige.

Bild 2: Der globale Temperaturwandel der letzten 3200 Jahre: die Warmzeiten mit wirtschaftlichem Wachstum und die Kaltperioden mit Hungersnöten, Epidemien und Völkerwanderungen.

Das Temperaturmaximum des Holozäns trat vor 8000 Jahren auf. Seitdem gibt es einen kontinuierlichen Abwärtstrend von bis heute um ca. 1,5°C. Und das ist sehr erstaunlich, denn der CO2-Gehalt der Atmosphäre ist in diesem Zeitraum von 260 auf 400 ppm angestiegen. Wiederum kann man alles Andere als einen CO2-Einfluss erkennen.

Bild 3: Temperaturverlauf in Grönland in den letzten 4000 Jahren: Abkühlung trotz CO2-Anstieg (GISP-2-Daten von R.B.Alley)

Bild 4: Die globale Temperatur-Entwicklung im Holozän mit dem Maximum vor ca. 8000 Jahren.

Die farbigen Kurven zeigen verschiedene Klima-Rekonstruktionen von der Nord- und Südhalbkugel, mit der schwarzen Linie als globalem Mittelwert

Bild 4 zeigt, dass Klimaschwankungen um +/- 1 °C eine normale Erscheinung sind, die

oft in der Vergangenheit aufgetreten sind, ganz unabhängig vom CO2-Gehalt der Atmosphäre. Maßgeblich sind hier Variationen der Solarenergie.

Bild 5: CO2-Gehalt der Atmosphäre und Globaltemperatur der letzten 570 Millionen Jahre (nach Scotese). Der CO2-Gehalt erreichte mehrfach 4000-6000 ppm (heute mit 400 ppm nahe am Minimum)

Auch die globale Temperaturhistorie unseres Planeten in den letzten 570 Millionen Jahren (Bild 5) zeigt keinen kausalen Zusammenhang zwischen CO2-Anstieg und Temperatur. Sicher ist nur, dass ein Temperaturanstieg zur Ausgasung von CO2 aus den Ozeanen führt, und eine globale Abkühlung zu einem Rückgang des CO2 in der Atmosphäre, da dann das Wasser der Ozeane mehr CO2 speichern kann.

Es lässt sich zwar spektroskopisch im Labor ein Effekt von +1,1 Grad Celsius bei Verdoppelung der CO2 Konzentration nachweisen, aber das beweist noch nicht, dass der CO2-Anteil von nur 0,04% in der Atmosphäre (!) eine Auswirkung auf die Temperatur der Atmosphäre oder gar der Erdoberfläche hat. Auch wenn C02 einen geringen wärmenden Einfluss auf die (ruhende) Atmosphäre hätte, wird diese Wärme weitgehend wieder in den Weltraum abgestrahlt, unterstützt durch die starken horizontalen und vertikalen Windströmungen (die in der Theorie nicht dargestellt und daher nicht berücksichtigt werden können).

Wie hier gezeigt wurde, widersprechen die historischen Fakten eindeutig einem nennenswerten Einfluss des CO2-Gehaltes der Atmosphäre auf die Globaltemperatur.

Leider sind aber die Kenntnisse der Politiker und der meisten Journalisten und sogar Klimatologen über die Klima-Vergangenheit unseres Planeten minimal oder gar nicht vorhanden. Sonst hätte es nicht zu der Klima-Hysterie der letzten Jahre kommen können.

Kritik an diesen Fakten und den Schlussfolgerungen ist gerne willkommen.

Dr. Dietrich E. Koelle (dekoelle@t-online.de)

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Was ist richtig ? Immer und auf jeden Fall: der produktive Zweifel. Der freie Austausch von Ideen und Hypothesen. Die Entflechtung von Politik, Moral und Wissenschaft. Klimatologen versuchten offenbar, die Veröffentlichung von kritischen Thesen und Fakten zu unterbinden, selbst der Diskussion der kontroversen Ideen verweigerten sie sich. (Wirtschaftswoche vom 16.8.2016)

FRANCKEs Lexikon der Physik“ stellte schon 1959 nüchtern fest: „CO2 ist als Klimagas bedeutungslos“.

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Eine weitere neue Studie ordnet Variationen von Temperatur und Niederschlag eindeutig Variationen der Sonnenaktivität zu


Kenneth Richard.

Wissenschaftler führen Klimaänderungen auf solare Antriebe zurück – ohne einen Beitrag von CO2.
Während der letzten Monate sind Dutzende Studien in der wissenschaftlichen Literatur veröffentlicht worden, in welchen Variationen von Temperatur und Niederschlag (Klima) auf korrespondierende Variationen der Sonnenaktivität zurückgeführt werden.

www.eike-klima-energie.eu/2017/05/25/eine-weitere-neue-studie-ordnet-variationen-von-temperatur-und-niederschlag-eindeutig-variationen-der-sonnenaktivitaet-zu/

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13 Kommentare

  1. Möchte dazu einfach nur völlig neutral sagen, dass bei dieser Argumentation einfach nicht alle Perspektiven miteinbezogen wurden. Und das wohl offensichtlich. Beim aufmerksamen lesen fallen solche Ungereimtheiten dann auf. Im Artikel wird am Anfang von der kurzfristigen Wirksamkeit gesprochen. Es werden die Emmissionen der letzten 20 Jahre beschrieben und dann behauptet, dass diese das Klima NICHT erwärmen, da in der Zeit von 1970 bis 1998 die Temperatur nicht stieg. Der Zeitraum, in dem die Temperatur NICHT stieg endet also genau VOR diesen 20 Jahren. Hier werden also Äpfel mit Birnen verglichen.

     

    Weiterhin wird immer wieder damit argumentiert, dass Schwankungen ganz normal sind und das ist auch richtig. Aber vielleicht hat genau so eine natürliche Schwankung nach unten den menschengemachten Anstieg auf Null reduziert, weshalb es von 1970 bis 98 keinen Anstieg gab.

     

    Im weiteren Artikel wird auf den scheinbar nicht haltbaren Zusammenhang zwischen der historischen Temperatur und dem historischen Anteil CO2 in der Atmosphäre hingewiesen. Da die Temperaturkurve nicht der CO2 Kurve folgt, kann also kein Zusammenhang bestehen. Wer aufgrund dieses einen Arguments diese Behauptung vertritt, hat zu kurz gedacht, denn es gibt auch weitere Treibhausgase, die in dem Zeitraum vielleicht für die höhere Temperatur gesorgt haben. Dieses System ist zu komplex um von einer direkten Abhängigkeit der Temperatur vom CO2-GEhalt zu sprechen.

     

    Im letzten Teil des Texts geht es an die Spektroskopischen Eigenschaften von CO2 und die Wärmeverteilung durch Winde.

    Hierbei möchte ich ohne arrogant wirken zu wollen anmerken, dass ich Chemie und Geographie an der Uni studiert habe. CO2 absorbiert langwellige Strahlung im Infrarotbereich, so wie sie von der Erde emittiert wird. Diese Strahlung wäre auf dem Weg ins All gewesen, wodurch die Menge an Energie aus dem System Erde entwichen wäre. Das CO2 in der Atmosphäre absorbiert diese Strahlung aber und gibt sie wieder ungerichtet ab. Also nicht mehr nur nach außen, sondern wieder zurück nach innen. Je mehr CO2 also in der Atmosphäre ist, desto mehr Strahlung wird auch wieder zurück geworfen. Je dicker man sich anzieht, desto wärmer wird einem, eigentlich ganz logisch.

     

    Der Artikel bestätigt erst die Erwärmung bei Erhöhung der Konzentration an CO2, nur um es ohne Grund danach als unwichtig abzutun. Dem CO2 ist auch egal, ob es ruht oder in Bewegung ist, was dieser Satz aussagen soll, ist mir schleierhaft. Die Wärme wird eben nicht wieder in den Weltraum abgestrahlt, sondern bleibt bei höherer Konzentration an Treibhausgasen immer mehr im System Erde. Die Windsysteme auf der Erde verteilen zwar Luftmassen und befördern mit ihr auch Energie in Form von Wärme, diese wird dadurch aber nicht ins All getragen. Würde das der Fall sein, hätten wir ja irgendwann keine Luft mehr. Zusätzlich können Winde und Windsysteme sehr wohl in der Theorie ausreichend dargestellt werden. Der letzte Abschnitt ist eifnach nur zusammenhangloses Geschwätz.

     

    Und gerade der letzte Satz: „Leider sind aber die Kenntnisse der Politiker und der meisten Journalisten und sogar Klimatologen über die Klima-Vergangenheit unseres Planeten minimal oder gar nicht vorhanden. Sonst hätte es nicht zu der Klima-Hysterie der letzten Jahre kommen können.“ ist ein Witz.

     

    Gerade weil die Klimaforscher das historische Erdklima kennen, warnen sie vor den jüngsten Tendenzen. Genauso wie Zeitzeugen des Dritten Reichs vor einem neuen Rechtsruck warnen.

    •  
      Endlich mal einer, der Ahnung hat und dann noch studiert!

      Menschen, wie Sie, nehmen doch die historischen Daten zur Beweisführung. Der CO₂ Gehalt folgte doch immer der Temperatur. Da sagen Sie, es gäbe andere Faktoren, als das CO₂ um dann gleich zu behaupten, die Temperatur der Erde würde doch von dem nützlichen Gas bestimmt. Ihre eigenartige Begründung: „Das Gas absorbiert langwellige Strahlung im Infrarotbereich.“
      Donnerwetter!
      Jetzt müssen Sie aber einem dummen Menschen erklären, warum CO₂ die Strahlung nur in eine Richtung durchlässt und nicht absorbiert.
      In welchen Banden absorbiert das Gas überhaupt und absorbiert es, bei Verdoppelung, doppelt so viel? Wie viel mehr absorbiert denn das CO₂, sagen wir mal, bei einer Erhöhung von 250 ppm auf 1000 ppm?

      Sie sagen, in Bezug auf das Gas, die Strahlung trifft ungehindert auf die Erde und wird, zurück und hin, immer wieder zur Erde absorbiert. Da müssten doch die Ozeane kochen, oder?
      Ist das Gas nicht, als Spurengas, Bestandteil unserer Atmosphäre, die uns vor Kälte und Hitze schützt?

      Wenn man nun die eine Hälfte Ihrer Behauptung nimmt und andere Faktoren die Erdtemperatur bestimmen, warum sollen die Menschen durch die Reduzierung von CO₂ verarmen und gequält werden?

      Lieben Sie einfach nur den Verfolgungswahn und die Panikmache?

  2. Man mus nicht die thermodynamischen Feldtheorien beherrschen, auch die Erdtektonik nicht verstehen oder die Meereshydrologie begreifen um den veröffentlichten Hauptfaktor CO2 unseres Klimas als nicht entscheidend zu charakterisieren.

    Ist die letzte Eiszeit durch die Grillpartys der Eskimos oder Lagerfeuer der Indianer beendet worden?

    Seit dem Zusammenstoß der beiden Amerikanischen Kontinente vor ca. 2,7 Mio Jahren wurden 20 Eiszeiten registriert. Folglich gab es seitdem 21 Warmzeiten.

    Die im Hauptartikel dargestellten Temperaturengrafiken, selbst vor 1000 Jahren in „Grünland“ wo die Isländer ihr Vieh weideten, wird von keinem CO2 – Modell der selbst ernannten Klimakatastrophenvermeider erreicht, wenn sie ihre Uhren zurücklaufen lassen würden. Jeder Doktorand, der sein Modell im Präteritum nicht begründen kann, wird aus der akademischen Liga freundlichst entlassen.

    Wer bei Google „Klima-CO2“ eingibt findet 16 Millionen sich widersprechende Einträge. Ein dogmatischer neuer Glaubenskrieg schwappt gerade in Deutschland durch die Lande.

    Auf einen Artikel zur Allgemeinen Relativitätstheorie „100 Deutsche Wissenschaftler gegen Einstein“ bemerkte dieser; “ Wieso 100? Einer reicht doch!

    Einstein wird man noch in >1000 Jahren kennen. Die 100 kennt nach 100 Jahren schon niemand mehr.

    Sehr hoffnugsvoll und tröstlich!!!

     

  3. Die Seite „klimafakten.de“ behauptet, wenn ich es als Laie richtig verstehe, dass der Verstärkungseffekt von CO2 wärend den Milanković-Zyklen ein Hinweis – wenn nicht Beweis – für die behauptete Klimasensitivität sei. Sogar über 90 Prozent werden da angegeben:

    „Die Erwärmung der Antarktis (rote Kurve) ging in der Tat dem Anstieg der CO2-Werte (gelbe Punkte) leicht voraus, doch die globale Erwärmung (blaue Kurve) folgte erst auf diese CO2-Zunahme. Mehr als 90 Prozent der weltweiten Erwärmung ereignete sich jedenfalls nach dem CO2-Anstieg (blaue Kurve).“
    https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels

  4. Neber der Temperatur-Statistik, aus der man keine Erwärmung in der Gegenwart herauslesen kann, gibt es natürlich noch weitere Beweise für die (fast) Unwirksamkeit von CO2.
    Schaltet man eine Kochplatte ein ohne einen Kochtopf drauf zu stellen, dann wird die Luft über der Kochplatte wärmer. Die Treibhausgläubigen sagen, diese Lufterwärmung läuft ausschießlich über Strahlung, weil die Luft über der Kochplatte CO2 enthält und die CO2-Moleküle die Wärmestrahlung der Platte auffangen und an die restlichen Luftmoleküle weitergeben. Mit einem 5 Liter Glaskolben von Phywe läßt sich dieser Glaube leicht überprüfen. Über die Kochplatte gestülpt und nur Stickstoff/Sauerstoff reingefüllt. Die CO2-freie Luft wird nämlich genauso schnell warm, geht auch mit Helium und anderen Gasen. Langzeitergebnisse: es zeigen sich keine messbaren Erwärmungsunterschiede, egal wieviel CO2 die das Luftgemisch enthält. Die Messfehler sind größer als eine mögliche CO2-Erwärmung, deshalb ist dieser THE nicht nachweisbar. Seriöse Kimawissenschaftler stellen sich eher die Frage, warum kann ein CO2-Erwärmungseffekt in keinem Versuch nachgewiesen werden? Was im Versuch keine messbare Wirkung hat, kann auch in der Realität nichts bewirken, unabhängig davon, ob es den theoretisch errechenbaren Effekt gibt oder nicht. Bei der Erwärmung der Lufthülle und der Ozeane dominieren andere Faktoren. Der angebliche – falls es ihn überhaupt gibt- Treibhauseffekt, egal ob der natürliche gemeint ist oder der anthropogene verschwindet im Rauschen der Messergebnisse und der realen Wirklichkeit.

  5. Interessant, Die Welt berichtet online
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article162682383/16-Prozent-der-Deutschen-glauben-nicht-an-den-Klimawandel.html#Comments

    Vor allem die Kommentare sind interessant. Danach dürften eher gegen 90 % (gefühlt) gegen den menschen-verschuldeten Klimawandel sein.

    Weiter unten im Text, wird auch auf „…nach der es staatlichen Einrichtungen gestattet ist, in ihren Broschüren einzelne Journalisten öffentlich herabzuwürdigen, wenn diese wiederholt auf Unsicherheiten der Forschung hinweisen.“ hingewiesen.

  6. zwei Anmerkungen:
    1. von 1950 bis 1976 gab es keinen Temperaturanstieg, dann kam 1976 die pazifische dekadische Verschiebung mit einem Temperaturanstieg von 0,18°C. Die hat aber nichts mit CO2 zu tun . Erst ab 1983 bis 1998 gab es einen Temperaturanstieg. danach begann die Pause. Gerade betätigt durch eine Veröffentlichung von B. Santer und M. Mann et al. und ab 2015 wieder ein sehr starker El Nino, der zu einer Temperaturerhöhung führte.
    2. die 260 ppm CO2 (es müßte 280 ppm heißen) sind nur richtig, wenn man daran glaubt, daß die Eisbohrkerne den Gehalt an CO2 in der Luft richtig wiedergeben. Dagegen spricht vieles. Aus den Stomatöffnungen ergeben sich deutlich höhere Werte für CO2 in der Luft.

  7. Sehr geehrter Herr Kölle
    Haben Sie Dank für den guten Artikel, auch hier gilt: Steter Tropfen höhlt den Stein.
    Aber eine Verfeinerung zu folgender Passage möchte ich machen, Sie schreiben: „…In den letzten 20 Jahren (1997 bis 2016) stiegen die anthropogenen CO2-Emissionen von 25 auf 36 Milliarden Tonnen pro Jahr und erreichten damit den Rekordwert von insgesamt über 500 Milliarden Tonnen in diesem Zeitraum. Und was geschah mit der Globaltemperatur ? NICHTS
    Sie legte nach dem Anstieg zwischen 1970 und 1998 eine der seltenen Pausen ein, den so genannten „Hiatus“. Einen noch besseren Beweis für die Unwirksamkeit von CO2 auf die Globaltemperatur als diesen „Großversuch“ kann es nicht geben.
    Meine Ergänzung: In den Wärmeinseln Deutschlands sind die Temperaturen gestiegen, in den ländlichen fast wärmeinselfreien Stationen sind die Temperaturen sogar leicht gefallen. Ihre Aussage von oben paßt jetzt sogar besser: „Einen besseren Beweis für die Unwirksamkeit von CO2 kann es nicht geben.“

  8. Vielen Dank Herr Dr. Koelle für diesen sehr sachlichen und fundierten Bericht. So etwas findet man leider nicht so häufig wenn es eher um die Stammtischhoheit bei der Klimadiskussion geht als um sachliche Information. Es zeigt sich immer mehr, dass der Treibhauseffekt durch CO2 in der Vergangenheit deutlich überschätzt wurde und tatsächlich die natürlichen Ursachen (Meereszyklen, Sonnenaktivität) den Klimawandel dominieren. Für die Presse ist es noch einige Zeit lohnender über die anstehende Klimakatastrophe zu berichten. Wenn aber erst mal feststeht, dass der CO2 Anteil der Atmosphäre eher bedeutungslos ist wird dieselbe Presse über die Politik und die Klimaalarmisten herfallen, weil sie unseren Wohlstand mit falschen Angaben auf’s Spiel gesetzt haben. Das wird leider noch einige Jahre dauern.

    • „Wenn aber erst mal feststeht, dass der CO2 Anteil der Atmosphäre eher bedeutungslos ist wird dieselbe Presse über die Politik und die Klimaalarmisten herfallen, weil sie unseren Wohlstand mit falschen Angaben auf’s Spiel gesetzt haben.“

      Das glaube ich eher nicht. Den deutschen Mainstream-Medien kann man ja mittlerweile nicht mehr absprechen, dass sie willfährig Klima-Propaganda betreiben. Korrekturhinweise, Kritiken bzgl. des Klima-Themas werden weitest gehend ignoriert, bzw. mit Satzbausteinen beantwortet; oder es kommen von den ach so „objektiven“ „unabhängigen“ ÖR sogar Äußerungen wie, – sinngemäß -sie würden sich dazu verpflichtet fühlen, über die drohende Gefahr (Klimawandel) „aufzuklären“ …

      Ich denke eher, irgend wann wird über das Thema (angeblich menschengemachter Klimawandel) geschwiegen werden und eine andere Sau wird durchs mediale Dorf getrieben (also wegen irgend etwas anderem müssen wir dann wieder angeblich die Welt retten).

      • Auch meine Ansicht: Eine öffentliche Korrektur wird es unter normalen Umständen nicht geben. Bei teilweise gleicher personeller Besetzung ging das Theater etwa 1970/80 um die Verhinderung einer künftigen Eiszeit.

        Man wird eher eine neue Sau vorbereiten und auf der Nebenbühne einen Sündenbock schlachten; Vorschläge weren angenommen.

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