Meinungslenkung in Deutschland: Offener Brief an den Tagesspiegel zum Thema Klimawandel und Islamischem Terror

Das Geschäft mit der Angst

Vorbemerkung EIKE-Redaktion:
Immer neue Kampagnen werden gestartet, um von Deutschland aus „die Welt und das Weltklima zu retten“. Jüngste Beispiele sind eine Besteuerung des Fleischverzehrs, die geforderte Abschaffung von Dieselfahrzeugen und als derzeitige Krönung der Beschluss des Bundesrates – auf Antrag der Grünen – ab 2030 alle Verbrennermotoren über die EU verbieten zu lassen. Dass damit das Rückgrat der deutschen Wirtschaft zerstört wird, ficht niemanden an. Doch es reiht sich nahtlos ein in die vielfältigen Aktivitäten dieser Ideologen, deutsche Firmen durch massive Auflagenverschärfung immer weiter ins Abseits der Unrentabilität zu bugsieren. Gentechnik, Kernkraft und Energie-Versorger – um nur die wichtigsten zu nennen – erlitten bereits dieses Schicksal. Und die – nur mit wenigen Ausnahmen – freiwillig grün-gleich-geschalteten Medien transportieren das alles nahezu propagandistisch in die Öffentlichkeit, kritische Stimmen sind rar. Ob „Blockparteien“ oder ob „Gleichschaltmedien“: Zweifel anmelden oder gar kritisches Hinterfragen der zugrunde liegenden Behauptungen – Fehlanzeige. Ein Berliner Arzt hat dazu einen bemerkenswerten offenen Brief an den Berliner TAGESSPIEGEL geschrieben, den wir hier in folgendem veröffentlichen.
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Dr. Michael Kanno, Berlin, d. 5. Januar 2017

Sehr geehrte Damen und Herren Redakteure vom Tagesspiegel,

nun werden die Geländewagen schuldig gesprochen, um das Märchen vom menschengemachten Klimawandel weiterhin zu unterfüttern. Waldbrände, Stürme, Trockenheit, aber auch Überschwemmungen, und: Orkane, ja selbst eisige Kälte(!) wurden schon als Ergebnis der anthropogenen Erderwärmung von den professionellen Angsttrompetern der Industrie und Medien herausgeblasen. Nun die Geländewagen. Spiegel-Online, ebenfalls ein hyperaktives Mitglied der links-grünen Mainstream-Medien, ist sich nicht zu schade zur stillen und besinnlichen Weihnachtszeit, Hamburg den Untergang in den Grönländischen Wassermassen vorherzusagen, wenn das Grönlandeis schmelzen sollte. Ich schrieb dem SPON-Redakteur Horand Knaup, dass es dann ja auch keinen Spiegel mehr gebe. Seine Einschätzung steht noch aus. „Ich könnte schreien“, sagt der „Klima-Papst“ vom Potsdam-Institute für Klimafolgenforschung Professor Schellnhuber, der mit dem Buch „Selbstverbrennung“ die Klimaapokalypse an Wand malt. Genau das ruft Kritik hervor. „Pro und Contra“ findet nicht statt und erinnert, jedenfalls bei diesem Thema, an das publizistische Niveau der DDR. Lt. einer Umfrage von Zeit-Online (2.5.2016) halten 70% der Deutschen die Nachrichtenmedien für gelenkt, der Verdacht der Nachrichtenunterdrückung läßt sich ebenfalls nicht von der Hand weisen. Das Vertrauen ist hin, Besserung nicht in Sicht.

Seltsam:

Mit dem Klimawandel wird den Deutschen seit Jahren Angst gemacht. Der lässt sich jedoch offensichtlich Zeit. Beim schon länger unter uns wütenden, jetzt noch zunehmenden islamischen Terror mit zahlreichen Toten und Schwerverletzten wird von Parteien, Kirchenfürsten aller Schattierungen und Ideologen aller Art zur Ruhe und Besonnenheit aufgerufen. Dieses Szenario erinnert mich an den berühmtem Befehl von König Friedrich Wilhelm IV. 1806 nach einer militärischen Niederlage: „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht!“. –

Hier in Deutschland (im linken Jargon: „In dieser Republik“) läuft doch etwas gewaltig schief, oder mit Hamlet zu sprechen: „Es ist was faul im Staate…“. Ob der Klimawandel im vorausgesagten Sinne kommen wird, ist mehr als unklar, das haben Prognosen halt so an sich; jedoch: dass der nächste Terroranschlag schon in Vorbereitung ist, das ist eine unumstößliche Gewissheit. –

Wie wäre es denn, wenn „unser“ Staat plante, „uns“ effektiver zu schützen und die Medien sich wieder den Fakten annähern würden, statt Klimatragödien (der Eisbär auf der Scholle) nach dem System der ständigen Wiederholung flächendeckend in Umlauf zu bringen. Sollte das der Beginn der „Einübung des Gehorsams im Land der unbegrenzten Zumutbarkeiten“ sein, wie ein längst vergessener Buchtitel der 60er Jahre hieß?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Kanno

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8 Kommentare

  1. Netter Brief, aber völlig sinnlos.

    Journalisten der Art, die die Stasi in den 70er und 80er Jahren in ihre Positionen gehievt hat, sind durch Argumente nicht zu überzeugen, da sie ideologisch geprägt sind.

    Den Nachwuchs kann man vergessen.

    Helfen würde:

    -Abschaffung des Soziologiestudiums

    -Abschaffung aller Journalistenausbildungswege, da diese nur ein Aufzuchtprogramm für Knallköpfe darstellen

    -Wiederherstellung von Meinungspluralität durch Zulassen eines konservativen Privatsenders, z.B. wie Foxnews in USA

    -Rückzug des Staates aus der Medienlandschaft

     

    All dies wird im 1000 jährigen Öko-und Multikultifaschistenreich nicht stattfinden.

  2. Das schlimme an dieser Grün-Sozialistsichen CO2 freien Politik ist….um so länger die diese Politik betreiben um so mehr Stillstand haben wir bei den langfristigen Investionsgütern unserer Volkswirschaft. Oder anders gesagt…solange die Politik eine CO2 freie Gesellschaft mit allen Gesetzes Gängelungen und Verordnungen durchsetzt solange wird es keine Investitionen in der deutschen Volkswirtschaft/Infrastruktur mehr geben. Autokonzerne werden weiter ihre Produktion ins Ausland verlagern, in Straßen und andere Verkehrswege (außer Radwege) wird nicht mehr investiert. Die langzeit Investitionen in die Kraftwerke von Kohle und Gas werden auf Eis gelegt….die gesamte Deutsche Volkswirtschaft wird somit Schritt für Schritt auch Verschleiß gefahren und ist zum Schluss nur noch ein großen Schrotthaufen wert. Und das schlimme dabei ist….die Merkel unterstützt genau diese Grün-Sozialistische Vernichtungspolitik an der deutschen Volkswirtschaft. Schließlich ist es Merkel Hauptanliegen/Auftrag aus Deutschland und der EU eine CO2 freie Zone zu machen, nach dem Clinton und Obama (CO2 freie Ideologie Eliten) durch Trump geschlagen worden sind.

     

  3.  
    Der Eisbär auf der Scholle würde sterben.
    Auch wenn sowieso schon zu viele Eisbären da sind, weg mit der Eisscholle! Dann kann der sich frei bewegen und trotzdem ins Wasser springen, aber nur durch Grünfummels begleitet, um seine Unversehrtheit zu garantieren. Die können dem putzigen Tierchen dann auch noch gut vorgekautes Futter zur Verfügung stellen.
    Mit der Manipulation des Klimas (da gibt es noch keine Möglichkeit), denn bis jetzt haben wir das Klima leider noch nicht durch CO2 verändern können, kann man die gewollte Überpopulation der Eisbären vielleicht noch stoppen. Wenn das auch nicht funktioniert, könnten sich die Grünmenschen als Futter zur Verfügung stellen. Nicht das die giftig wären, die Überpopulation würde damit nicht beseitigt. Die Lösung wäre dann eine noch höhere Abschussrate.
    Ganz ohne Satire, der Wähler kann alles ändern, aber zum Wohle der MENSCHEN in unserem Lande.
    Achtung! Grün, sind heute ALLE „etablierten“ Parteien, mit Sicherheit nur zum Schaden aller Menschen.

    • Ein Eisbär ist nicht nur ein sehr guter Streckenläufer (bis 50 km) am Tag sondern auch ein sehr guter Langstreckenschwimmer von 30 km. Und tauchen kann ein Eisbär auch sehr gut. Egal ob Eis, Schnee oder Meer…das Element in dem sich der Eisbär bevorzugt bewegt bzw. zuhause fühlt ist das Wasser.

       

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